01.07.2019, 18:06
https://www.doccheck.com/de/detail/artic...rm=article' schrieb:Borreliose: Ja, jein oder doch vielleicht?
Für viele Hausärzte ist es nicht leicht, die akute von einer chronischen Borreliose zu unterscheiden. Das führt zu großen Unsicherheiten bei der Wahl der Therapie. Infektiologin Nazifa Qurishi erklärt, worauf Ärzte achten sollten.
Bisher nur überflogen. Aber das hier scheint mir zumindest zweifelhaft:
Zitat:Es gibt allerdings solche Hautveränderungen, die ganz bilderbuchmäßig und sehr klassisch für eine Borreliose aussehen. In diesen Fällen, auch wenn dann die Antikörper noch nicht positiv sind, ist es schon gerechtfertigt, den Patienten zu behandeln. Aber man macht auch nichts verkehrt, wenn man ein bisschen wartet, bis die Borrelien-Serologie auch tatsächlich positiv ist, sprich die Banden nachweisbar sind im Immunoblot, und dann den Patienten behandelt.
Das hier auch:
Zitat:Besteht der Verdacht auf eine Neuroborreliose, weil der Patient vielleicht bestimmte unspezifische neurologische Symptome hat, sollte auf jedem Fall eine Liquorpunktion durchgeführt werden.
Dr. Rainer Rothfuß: Feindbilder pflastern den Weg zum Dritten Weltkrieg