01.09.2019, 13:32
@ APHRIA
aus #63
Ich gebe mal einige Gedanken zur Überlegung die mir in einigen Deiner Kommentare aufgefallen sind. Somit werden sie nicht übertragbar sein an X,Y.
Wird eine Infektion der Borreliose angenommen die länger als 8 Wochen vor der Behandlung erfolgt ist?
Es gab Zeiten da wurde nach 4 Wochen das AB gewechselt wenn es nicht zur Verbesserung führte. Bei Dir sind es jetz 8 Wochen.
Behandlungsformen von 12 und mehr Monaten am Stück sehe ich heute auch kritischer, aber bis 6 Monate in bestimmten Fällen.
http://www.borreliose.de/html/index.php?...=82&page=1
Tinidazol war von Dir zu lesen.
Ceftriaxon in Verbindung mit Tini sind häufig meine "aus dem Loch" zieher. In den letzten 2-3 Jahren manchmal auch nur Tinidazol solo, für 3-7 Tage.
Ich habe hier einige Beiträge gelesen mit 250 mg über lange Zeiträume, nicht wirklich hilfreich.
Ich nehme am Tag 1. -2000mg, gefolgt von 1000mg.
Tini ist nur im Labor in Bezug auf Borrelien getestet, mit? was die Höhe der Dosierung angeht.
Aber auf eine Studie am Menschen in Europa zu warten macht nicht wirklich Sinn, finde ich.
Ich denke aber Du hast dann ein Problem mit Deinem Dr. der ja eine Wartezeit anberaumt hat.
Wenn es darum geht eine Borreliose nicht zu erkennen dann werden Untersuchungsergebnisse zu SERONARBEN und auf der anderen Seite sollen solche Untersuchungen dann Behandlungserfolg ausweisen.
Echt schwer zu verstehen, darum dieser Hinweis.
http://www.verschwiegene-epidemie.de/201...patienten/
Eine weiter Überlegung/Erfahrungsbericht folgt.
aus #63
Zitat:Ich hoffe einfach, dass ich ein Mittel oder eine Kombi finde, bei der ich mal für einige Zeit Ruhe kriegen könnte. Knappe 8 Wochen ABs haben bei mir jetzt nicht den Erfolg gebracht und ist halt schwierig abzuschätzen ob es nur an der Dauer oder an den Mitteln/Kombination lag? Ob mir das der Arzt sagen kann?
Ich gebe mal einige Gedanken zur Überlegung die mir in einigen Deiner Kommentare aufgefallen sind. Somit werden sie nicht übertragbar sein an X,Y.
Wird eine Infektion der Borreliose angenommen die länger als 8 Wochen vor der Behandlung erfolgt ist?
Es gab Zeiten da wurde nach 4 Wochen das AB gewechselt wenn es nicht zur Verbesserung führte. Bei Dir sind es jetz 8 Wochen.
Behandlungsformen von 12 und mehr Monaten am Stück sehe ich heute auch kritischer, aber bis 6 Monate in bestimmten Fällen.
http://www.borreliose.de/html/index.php?...=82&page=1
Tinidazol war von Dir zu lesen.
Ceftriaxon in Verbindung mit Tini sind häufig meine "aus dem Loch" zieher. In den letzten 2-3 Jahren manchmal auch nur Tinidazol solo, für 3-7 Tage.
Ich habe hier einige Beiträge gelesen mit 250 mg über lange Zeiträume, nicht wirklich hilfreich.
Ich nehme am Tag 1. -2000mg, gefolgt von 1000mg.
Tini ist nur im Labor in Bezug auf Borrelien getestet, mit? was die Höhe der Dosierung angeht.
Aber auf eine Studie am Menschen in Europa zu warten macht nicht wirklich Sinn, finde ich.
Ich denke aber Du hast dann ein Problem mit Deinem Dr. der ja eine Wartezeit anberaumt hat.
Wenn es darum geht eine Borreliose nicht zu erkennen dann werden Untersuchungsergebnisse zu SERONARBEN und auf der anderen Seite sollen solche Untersuchungen dann Behandlungserfolg ausweisen.
Echt schwer zu verstehen, darum dieser Hinweis.
http://www.verschwiegene-epidemie.de/201...patienten/
Eine weiter Überlegung/Erfahrungsbericht folgt.