20.10.2019, 11:46
Ich habe jetzt schon von einigen gehört, denen Lorazepam bei Mastzellproblemen gut hilft. Frage: Kann man das auch Diagnostikum einsetzen, indem man das einige Tage recht hochdosiert nimmt? Wenn es einem dann nicht besser geht, könnte man MCAS dann ausschließen?
Die Bestimmung von Markern wie Methylhistamin oder Leukotriene ist als Selbstzahler teuer und bei den meisten scheint da nichts rauszukommen. Für die Biopsiegeschichten müsste ich extra nach Bonn und zudem lange warten. Ich hatte eher gedacht Vitamin C hochdosiert, Quercetin, Cetirizin und Lorazepam einzunehmen und zu schauen, ob es hilft.
Ich finde auch, dass meine Symptome nicht so zu MCAS passen (hauptsächlich Erschöpfung, teils sehr schwer und permanente Kribbelparästhesien an Extremitäten). Mein dauerhaft geblähter Bauch seit ich denken kann würde wohl aber zu MCAS passen.
Die Bestimmung von Markern wie Methylhistamin oder Leukotriene ist als Selbstzahler teuer und bei den meisten scheint da nichts rauszukommen. Für die Biopsiegeschichten müsste ich extra nach Bonn und zudem lange warten. Ich hatte eher gedacht Vitamin C hochdosiert, Quercetin, Cetirizin und Lorazepam einzunehmen und zu schauen, ob es hilft.
Ich finde auch, dass meine Symptome nicht so zu MCAS passen (hauptsächlich Erschöpfung, teils sehr schwer und permanente Kribbelparästhesien an Extremitäten). Mein dauerhaft geblähter Bauch seit ich denken kann würde wohl aber zu MCAS passen.
Dr. Rainer Rothfuß: Feindbilder pflastern den Weg zum Dritten Weltkrieg