18.11.2019, 18:18
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.11.2019, 18:34 von Borrelienkriegsveteran.)
(18.11.2019, 17:50)Julietta schrieb: Hallo zusammen,
war heute wieder bei dem Arzt. Der Bluttest war negativ und deshalb wollte er mich erst einmal nicht behandeln. Als ich hartnäckig blieb rief er einen Kollegen an und schickte mich daraufhin ins Krankenhaus.
Ich war dann den ganzen Tag in der Notaufnahme. Es wurde Blut abgenommen, ein EKG gemacht, CT das wars. Jetzt soll hier schlafen und morgen weiter sehen. Die behandeln mich zwar nett, glauben mir das aber mit Borreliose nicht. Die sagen, dass mit den 20 Tagen Doxycyclin die Sache erledigt war. Von Antibiotikabehandlung bin ich noch weit entfernt.
Ich schau mal was die morgen so vor haben, wenn es morgen im Laufe des Tages keine Antibiotika gibt, dann geh ich. Und dann ist Schulmedizin für mich gestorben und such mir einen Heilpraktiker
Diese oder ähnliche Erfahrungen mussten viele von uns machen. Es ist einfach nur traurig. Der Unsinn, dass 20 Tage Doxyclin immer ausreichen, ist längst widerlegt und schlicht peinlich (https://www.praxis-berghoff.de/lehrbuch-...tel-23-11/ - mit Quellen). Das Gleiche gilt für den Quark, dass die Bluttests bei Borreliose immer positiv ausfallen (https://www.praxis-berghoff.de/lehrbuch-...itel-22-4/ - mit zahlreichen wissenschaftlichen Quellen). Gerade wenn früh mit Antibiotika behandelt wurde (wie bei dir) fehlen trotz persistierender Krankheit teilweise die Antikörper. Was die "Schulmedizin" hier treibt grenzt an Kriminalität. Und ich scheue mich nicht, dies zu sagen, denn die wissenschaftlichen Quellen sind absolut eindeutig. Ich wünsche dir viel Weisheit und Kraft zum Umgang mit dieser skandalösen Situation. Brauchen wir alle.
Es gibt übrigens auch unter Ärzten Borreliosespezialisten, die mit den medizinischen Tatsachen vertraut sind. Muss also für die Zukunft nicht unbedingt ein Heilpraktiker sein, falls morgen nichts Sinvolles rauskommt.