Danke sehr. Wohin wendet ihr Euch denn für die Therapie? An Doxy scheiden sich wohl die Geister....Am Ende landet aber wohl jeder dort? Hat dein Sohn denn Symptome? Meine Tochter ist noch recht fit. Ausser gerade im MOment. Wir haben beide die Grippe und da möchte ich nicht anfange mit irgendwas...
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Hallo Wilde 13,
also wir leben in der Hauptstadt und mein Sohn wird in der Pädiatrie in einer Klinik, wo es ein Arzt gibt (Rheumatologe), der sich mit Borreliose auskennt behandelt. Zumindest kennt er sich mehr aus als die Orthopäden, wo wir mit der Therapie angefangen hatten und nicht weiter wussten, was da zu machen sei, weil die Therapie keine Besserung brachte. Na ja, immer hin sind wir Ihnen trotzdem sehr dankbar, denn sie haben sofort alles ins Labor geschickt und nach Borreliose suchen lassen. Wenn ich hier alles lese, was viele für eine Odyssee bis zur Diagnostik gemacht haben, ist es ja ein großes Glück, was wir hatten!
Mein Sohn hat seit Monaten ein extrem dickes Knie (also Lyme Arthritis), :-( Bevor es dick wurde hat ihm etwas wehgetan, aber danach gar nicht mehr. Er hat also keine Schmerzen. Mittlerweile ist auch kein Wunder, bei dem viel Naproxen was er nimmt. Aber auch davor hat ihn gar nicht wehgetan.
Zwischendurch hat er auch eine Gürtelrose durchgemacht. Da wussten wir noch nichts von der Borreliose. Eine MRT musste erstmal gemacht werden. Wir dachten, er hätte sich irgendwie beim Sport verletzt.
Was Doxy betrifft, unser Arzt findet das auch ein gutes Mittel. Es kann sein aber, dass er jetzt etwas anderes nimmt, da es bei unserem Sohn nicht angeschlagen hat. Es würde unterdosiert ja, dann haben wir mit dem anderen Arzt die Dosis und die Dauer erhöht (die Orthopäden hatten nur 3 Wochen verschrieben) aber Keine Ahnung, meistens lese ich Artikel, wo es steht, dass es er beim 1. Stadium hilft. Aber wie Urmel sagt, diejenigen, die damit Glück hatten, sind hier nicht zu finden.
Was die Dosis betrifft, ist man manchmal ganz schön vorsichtig (vor allem bei Kindern) und dann bringt das vielleicht deswegen nichts. Und das blöde ist, dass man dann die Therapie wiederholen muss (wäre also besser vom Anfang höher zu dosieren, denke ich!)
Na ja, viel Glück morgen und hoffentlich landet ihr in guten Händen. Was die private Spezis betrifft, habe ich auch meine Bedenken. Mittlerweile denke ich, dass viele mit unserem Leiden großes Geschäft machen (wollen).
Vielleicht kannst du dann Berichten, was unternommen wird.
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Hallo Wilde 13,
also wir leben in der Hauptstadt und mein Sohn wird in der Pädiatrie in einer Klinik, wo es ein Arzt gibt (Rheumatologe), der sich mit Borreliose auskennt behandelt. Zumindest kennt er sich mehr aus als die Orthopäden, wo wir mit der Therapie angefangen hatten und nicht weiter wussten, was da zu machen sei, weil die Therapie keine Besserung brachte. Na ja, immer hin sind wir Ihnen trotzdem sehr dankbar, denn sie haben sofort alles ins Labor geschickt und nach Borreliose suchen lassen. Wenn ich hier alles lese, was viele für eine Odyssee bis zur Diagnostik gemacht haben, ist es ja ein großes Glück, was wir hatten!
Mein Sohn hat seit Monaten ein extrem dickes Knie (also Lyme Arthritis), :-( Bevor es dick wurde hat ihm etwas wehgetan, aber danach gar nicht mehr. Er hat also keine Schmerzen. Mittlerweile ist auch kein Wunder, bei dem viel Naproxen was er nimmt. Aber auch davor hat ihn gar nicht wehgetan.
Zwischendurch hat er auch eine Gürtelrose durchgemacht. Da wussten wir noch nichts von der Borreliose. Eine MRT musste erstmal gemacht werden. Wir dachten, er hätte sich irgendwie beim Sport verletzt.
Was Doxy betrifft, unser Arzt findet das auch ein gutes Mittel. Es kann sein aber, dass er jetzt etwas anderes nimmt, da es bei unserem Sohn nicht angeschlagen hat. Es würde unterdosiert ja, dann haben wir mit dem anderen Arzt die Dosis und die Dauer erhöht (die Orthopäden hatten nur 3 Wochen verschrieben) aber Keine Ahnung, meistens lese ich Artikel, wo es steht, dass es er beim 1. Stadium hilft. Aber wie Urmel sagt, diejenigen, die damit Glück hatten, sind hier nicht zu finden.
Was die Dosis betrifft, ist man manchmal ganz schön vorsichtig (vor allem bei Kindern) und dann bringt das vielleicht deswegen nichts. Und das blöde ist, dass man dann die Therapie wiederholen muss (wäre also besser vom Anfang höher zu dosieren, denke ich!)
Na ja, viel Glück morgen und hoffentlich landet ihr in guten Händen. Was die private Spezis betrifft, habe ich auch meine Bedenken. Mittlerweile denke ich, dass viele mit unserem Leiden großes Geschäft machen (wollen).
Vielleicht kannst du dann Berichten, was unternommen wird.

