12.07.2020, 12:06
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.07.2020, 12:07 von Susanne_05.)
Lieber Marvolo,
ich war früher auch ziemlich hypochondrisch und es hat mir ehrlich gesagt, nicht so gut getan, sehr viel über Krankheiten zu recherchieren. Man "verbindet" sich dann ja auch unbewusst ständig mit der Thematik und ich bin mit der Zeit immer ängstlicher geworden, habe immer weitere Details gefunden. Ich weiß, man macht es eigentlich, um Sicherheit zu bekommen und ich kenne teilweise "zwanghaftes Recherchieren" damals von mir, was mir, im Nachhinein betrachtet, nicht wirklich weiter geholfen hat, zumal man eben wirklich auf viele Informationen stößt, die sehr beunruhigend sein können, wenn man selbst eigentlich gesund ist. Ich weiß aber auch, das ist nicht so einfach mit dem Loslassen, wenn man da selbst drin steckt...
Ich habe auch Doxycyclin genommen und ja, es macht z. B. auch solche Nebenwirkungen, die du beschreibst. Ich kenne diese "Kopfsachen" und auch Übelkeit. Bei mir wurden die Nebenwirkungen gerade dann v. a. stärker, als es mir langsam besser ging, also als ich eigentlich auch weniger davon brauchte. Dann hat mein Körper einfach stärker reagiert.
Man kann es natürlich nie 100% wissen, ob es Nebenwirkungen sind oder eben doch die Erkrankung aber du tust ja wirklich dein Bestmögliches im Moment. Vielleicht kannst du wieder mehr am eigenen Vertrauen "arbeiten", dass sich eine Lösung für dich finden wird, gleich wie es weiter gehen mag.
VG und alles Gute
Susanne
ich war früher auch ziemlich hypochondrisch und es hat mir ehrlich gesagt, nicht so gut getan, sehr viel über Krankheiten zu recherchieren. Man "verbindet" sich dann ja auch unbewusst ständig mit der Thematik und ich bin mit der Zeit immer ängstlicher geworden, habe immer weitere Details gefunden. Ich weiß, man macht es eigentlich, um Sicherheit zu bekommen und ich kenne teilweise "zwanghaftes Recherchieren" damals von mir, was mir, im Nachhinein betrachtet, nicht wirklich weiter geholfen hat, zumal man eben wirklich auf viele Informationen stößt, die sehr beunruhigend sein können, wenn man selbst eigentlich gesund ist. Ich weiß aber auch, das ist nicht so einfach mit dem Loslassen, wenn man da selbst drin steckt...
Ich habe auch Doxycyclin genommen und ja, es macht z. B. auch solche Nebenwirkungen, die du beschreibst. Ich kenne diese "Kopfsachen" und auch Übelkeit. Bei mir wurden die Nebenwirkungen gerade dann v. a. stärker, als es mir langsam besser ging, also als ich eigentlich auch weniger davon brauchte. Dann hat mein Körper einfach stärker reagiert.
Man kann es natürlich nie 100% wissen, ob es Nebenwirkungen sind oder eben doch die Erkrankung aber du tust ja wirklich dein Bestmögliches im Moment. Vielleicht kannst du wieder mehr am eigenen Vertrauen "arbeiten", dass sich eine Lösung für dich finden wird, gleich wie es weiter gehen mag.
VG und alles Gute
Susanne

