Nachtrag:
Ich hatte mich zwischenzeitlich noch an eine Schulmedizinerin gewendet, die sich aber auch auf ganzheitliche Naturheilkunde neben der traditionellen Schulmedizin spezialisiert hat. Die bietet neben herkömmlichen Laboruntersuchungen auch die sog. Dunkelfeldmikroskopie an, wo das Blut mehrere Tage mittels Mikroskop untersucht wird. Borrelien können da, so laut der Theorie, direkt im Blut unterm Mikroskop nachgewiesen werden, bzw. sind dort als schlangenartige Gebilde erkennbar. Im Vergleich zu den ELISA und Westernblot-Bluttests, die alle indirekte Nachweise mittels Antikörper sind, sei die Dunkelfeldmikroskopie die einzige direkte Art und Weise eines Nachweises.
Natürlich ist diese Mikroskopie genau wie auch die Antikörper-Bluttests auch kein heiliger Gral und auch kein 100% Garant, aber ich dachte mir, es kann ja auch nicht schaden, dies mal auszutesten, wenn eh jeder Test, den man macht, sei es Antikörpertest oder was anderes, keine 100%ige Sicherheit bieten kann.
Habe gerade mit der Ärztin telefoniert und sie meinte, dass sie auch in der Mikroskopie keine Borrelien im Blut direkt nachweisen konnte. Das Blut wurde jetzt über mehrere Tage täglich immer wieder mikroskopiert und in seinem Zerfall beobachtet. Ich habe also nun bislang einen negativen ELISA, negativen Westernblot und eine negative Dunkelfeldmikroskopie, wo keine direkten Erreger nachweisbar seien.
Addiert man nun die ganzen bisherigen negativen Tests zusammen, würde ich jetzt mal (und das ist nicht zuletzt auch einfach nur um meine Psyche und Ängstlichkeit zu beruhigen) davon ausgehen, dass mehr und mehr Indizien wohl für keine Infektion sprechen und dass ich vielleicht endlich bald das Thema abschließen kann, oder?
Wie gesagt, diese Ärztin hat einen schulmedizinischen Hintergrund (hat also Medizin studiert und ist Ärztin), ist also keine reine Naturheilkundlerin ohne ärztliche Ausbildung.
Ich hatte mich zwischenzeitlich noch an eine Schulmedizinerin gewendet, die sich aber auch auf ganzheitliche Naturheilkunde neben der traditionellen Schulmedizin spezialisiert hat. Die bietet neben herkömmlichen Laboruntersuchungen auch die sog. Dunkelfeldmikroskopie an, wo das Blut mehrere Tage mittels Mikroskop untersucht wird. Borrelien können da, so laut der Theorie, direkt im Blut unterm Mikroskop nachgewiesen werden, bzw. sind dort als schlangenartige Gebilde erkennbar. Im Vergleich zu den ELISA und Westernblot-Bluttests, die alle indirekte Nachweise mittels Antikörper sind, sei die Dunkelfeldmikroskopie die einzige direkte Art und Weise eines Nachweises.
Natürlich ist diese Mikroskopie genau wie auch die Antikörper-Bluttests auch kein heiliger Gral und auch kein 100% Garant, aber ich dachte mir, es kann ja auch nicht schaden, dies mal auszutesten, wenn eh jeder Test, den man macht, sei es Antikörpertest oder was anderes, keine 100%ige Sicherheit bieten kann.
Habe gerade mit der Ärztin telefoniert und sie meinte, dass sie auch in der Mikroskopie keine Borrelien im Blut direkt nachweisen konnte. Das Blut wurde jetzt über mehrere Tage täglich immer wieder mikroskopiert und in seinem Zerfall beobachtet. Ich habe also nun bislang einen negativen ELISA, negativen Westernblot und eine negative Dunkelfeldmikroskopie, wo keine direkten Erreger nachweisbar seien.
Addiert man nun die ganzen bisherigen negativen Tests zusammen, würde ich jetzt mal (und das ist nicht zuletzt auch einfach nur um meine Psyche und Ängstlichkeit zu beruhigen) davon ausgehen, dass mehr und mehr Indizien wohl für keine Infektion sprechen und dass ich vielleicht endlich bald das Thema abschließen kann, oder?
Wie gesagt, diese Ärztin hat einen schulmedizinischen Hintergrund (hat also Medizin studiert und ist Ärztin), ist also keine reine Naturheilkundlerin ohne ärztliche Ausbildung.

