30.08.2020, 19:10
Darf ich euch weiter mit meinen Fragen beschäftigen?
Der Befund vom Laborarzt ist in einem so laaaangen Satz geschrieben, ich denke, vom Diktiergerät übertragen und einige Aussagen verstehe ich leider überhaupt nicht:
„... ein Gesamt-IgE im Referenzbereich schließt eine allergische Diathese nicht sicher aus“ – meint er Allergien?
„... kein Hinweis auf einen entzündungs- infektionsbedingten Verbrauch von Komplement " – was heißt das?..
Und jetzt nochmals zum IL-2-R:
„... sIL-2R als Lymphoproliferations- / Entzündungsmarker oberhalb des Referenzbereichs als Hinweis auf ein akutes entzündliches / lymphoproliferatives Geschehen...“
Diese Tage habe ich zufällig ein Blatt mit Laborwerten von 2014 entdeckt. Damals hat ein Rheumatologe diesen II-2-Rezeptor bestimmen lassen. Der Wert war deutlich erhöht: + 942 (Referenz: 158 – 623). Aber der wurde gar nicht besprochen und es gab keine therapeutischen Konsequenzen (außer dass ich Kassenrezept für VitD bekam). Vor 10 Tagen hat dieser erhöhte Wert vom Il2-R auch den anderen Rheumatologen nicht interessiert. Ist nun der Il-2-R als Marker aussagekräftig oder darf man ihn vernachlässigen?!..
Zum IgG-3:
„...im humoralen (Antikörper-) Immunsystem (IgG, IgA, IgM, IgG-Subklassen) IgG3-Subklasse unterhalb des Referenzbereich als Hinweis auf ein mögliches CVID (Common variable immunodeficiency)“
Wie ich mich jetzt eingelesen habe, ist es ein sogen. Variables Immundefektsyndrom. Wenn dieser Immundefekt durch die Prozedere mit der Impfung etc. bestätigt werden könnte, würde es vielleicht meine lange Krankheitsgeschichte erklären und darüber hinaus die Therapien sinnvoller bestimmen.
Mit der Pneumokokkenimpfung ist mir aber das Risiko zu groß. Bevor ich mich darauf einlasse, sollte ich vielleicht diese Klinik kontaktieren?
https://www.ukw.de/medien-kontakt/glossa...lagenosen/
„Besondere Schwerpunkte liegen in der Behandlung von Patienten mit Immundefekten, ...“
Kennt jemand diese Uniklinik?.. (dann bitte ich um pn).
Der Befund vom Laborarzt ist in einem so laaaangen Satz geschrieben, ich denke, vom Diktiergerät übertragen und einige Aussagen verstehe ich leider überhaupt nicht: „... ein Gesamt-IgE im Referenzbereich schließt eine allergische Diathese nicht sicher aus“ – meint er Allergien?
„... kein Hinweis auf einen entzündungs- infektionsbedingten Verbrauch von Komplement " – was heißt das?..

Und jetzt nochmals zum IL-2-R:
„... sIL-2R als Lymphoproliferations- / Entzündungsmarker oberhalb des Referenzbereichs als Hinweis auf ein akutes entzündliches / lymphoproliferatives Geschehen...“
Diese Tage habe ich zufällig ein Blatt mit Laborwerten von 2014 entdeckt. Damals hat ein Rheumatologe diesen II-2-Rezeptor bestimmen lassen. Der Wert war deutlich erhöht: + 942 (Referenz: 158 – 623). Aber der wurde gar nicht besprochen und es gab keine therapeutischen Konsequenzen (außer dass ich Kassenrezept für VitD bekam). Vor 10 Tagen hat dieser erhöhte Wert vom Il2-R auch den anderen Rheumatologen nicht interessiert. Ist nun der Il-2-R als Marker aussagekräftig oder darf man ihn vernachlässigen?!..
Zum IgG-3:
„...im humoralen (Antikörper-) Immunsystem (IgG, IgA, IgM, IgG-Subklassen) IgG3-Subklasse unterhalb des Referenzbereich als Hinweis auf ein mögliches CVID (Common variable immunodeficiency)“
Wie ich mich jetzt eingelesen habe, ist es ein sogen. Variables Immundefektsyndrom. Wenn dieser Immundefekt durch die Prozedere mit der Impfung etc. bestätigt werden könnte, würde es vielleicht meine lange Krankheitsgeschichte erklären und darüber hinaus die Therapien sinnvoller bestimmen.
Mit der Pneumokokkenimpfung ist mir aber das Risiko zu groß. Bevor ich mich darauf einlasse, sollte ich vielleicht diese Klinik kontaktieren?
https://www.ukw.de/medien-kontakt/glossa...lagenosen/
„Besondere Schwerpunkte liegen in der Behandlung von Patienten mit Immundefekten, ...“
Kennt jemand diese Uniklinik?.. (dann bitte ich um pn).

