24.10.2020, 12:57
Hallo ihr Lieben,
nochmal eine weitere Frage zu den Borrelienthemen.
Der oben genannte Westernblot war bei demselben Arzt und Labor bereits zum zweiten Mal negativ, als meine Freundin behandelt wurde. Sie wurde 3 Wochen mit Doxycyclin behandelt und der Westernblot war sowohl vorher als auch nach der Behandlung negativ. Der Arzt behandelte sie trotzdem (auf eigenen Wunsch), weil die Symptome für ihn zudem auch zur Borreliose passten und nichts Anderes gefunden werden konnte. Ihr ging es während der Behandlung auch zunehmend besser. Nach ein paar Wochen treten aber jetzt wieder zunehmend mehr Symptome auf, bzw. manche waren auch noch nicht ganz weg, schwächer aber wohl schon.
Sie selbst ist sich ganz sicher, dass es irgendeine von Zecken übertragene Infektion ist, da sie kerngesund war und ein paar Wochen nach mehreren Zeckenbissen plötzlich die Beschwerden begannen. Ein Erythema Migrans hatte sie allerdings nicht. Der Arzt hat wohl auch bzgl. Zecken Etliches getestet aber es war alles negativ.
Meine Freundin will erst einmal schauen, ob es so noch weiter ausheilt, hätte aber zumindest gern irgendeinen Anhaltspunkt in Richtung Borreliose oder nicht.
Urmel hatte es ja oben in Nr. 2 und 4 schon beschrieben, dass evtl. auch bei den Tests etwas schief laufen könnte. Wenn ich es richtig verstanden habe, kann es also auch sein, dass derselbe Westernblot in einem anderen Labor anders ausfallen würde, weil deren Ergebnisse sensitiver sind?
Heißt das zudem die Labore testen alle möglichen Borrelienstämme einzeln? - Also es gibt keinen allgemeinen Test der bei "Borrelia Burgdorferi" "anschlägt", sondern nur wenn der jeweilige spezielle Borrelienstamm (wie z. B. garinii...) auch direkt mit erfasst und getestet wird und wenn man Pech hat ist es ein seltener Stamm den kaum Einer kennt?
LG
Susanne
nochmal eine weitere Frage zu den Borrelienthemen.
Der oben genannte Westernblot war bei demselben Arzt und Labor bereits zum zweiten Mal negativ, als meine Freundin behandelt wurde. Sie wurde 3 Wochen mit Doxycyclin behandelt und der Westernblot war sowohl vorher als auch nach der Behandlung negativ. Der Arzt behandelte sie trotzdem (auf eigenen Wunsch), weil die Symptome für ihn zudem auch zur Borreliose passten und nichts Anderes gefunden werden konnte. Ihr ging es während der Behandlung auch zunehmend besser. Nach ein paar Wochen treten aber jetzt wieder zunehmend mehr Symptome auf, bzw. manche waren auch noch nicht ganz weg, schwächer aber wohl schon.
Sie selbst ist sich ganz sicher, dass es irgendeine von Zecken übertragene Infektion ist, da sie kerngesund war und ein paar Wochen nach mehreren Zeckenbissen plötzlich die Beschwerden begannen. Ein Erythema Migrans hatte sie allerdings nicht. Der Arzt hat wohl auch bzgl. Zecken Etliches getestet aber es war alles negativ.
Meine Freundin will erst einmal schauen, ob es so noch weiter ausheilt, hätte aber zumindest gern irgendeinen Anhaltspunkt in Richtung Borreliose oder nicht.
Urmel hatte es ja oben in Nr. 2 und 4 schon beschrieben, dass evtl. auch bei den Tests etwas schief laufen könnte. Wenn ich es richtig verstanden habe, kann es also auch sein, dass derselbe Westernblot in einem anderen Labor anders ausfallen würde, weil deren Ergebnisse sensitiver sind?
Heißt das zudem die Labore testen alle möglichen Borrelienstämme einzeln? - Also es gibt keinen allgemeinen Test der bei "Borrelia Burgdorferi" "anschlägt", sondern nur wenn der jeweilige spezielle Borrelienstamm (wie z. B. garinii...) auch direkt mit erfasst und getestet wird und wenn man Pech hat ist es ein seltener Stamm den kaum Einer kennt?
LG
Susanne

