Hallo fischera,
ich wusste bis jetzt gar nicht, dass im Rizol-Öl RizinUS-Öl enthalten ist. Allerdings darf man nicht verwechseln:
Obwohl die Rizinus-Samen derart giftig sind, kann aus ihnen giftfreies Öl gewonnen werden. Dank Kaltpressung und anschließender Wasserdampfbehandlung enthält das laxierend wirkende Samenöl kein Ricin. Für die abführende Wirkung ist die Fettsäure Ricinolsäure verantwortlich. Rizinusöl hat zudem für technische Zwecke einen großen Vorteil: Es behält eine gleichbleibende Viskosität, und zwar weitgehend temperaturunabhängig. Rizinusöl ist daher als Schmieröl geeignet, zum Beispiel für Flugzeuge und Schiffe.
Ich habe das Rizol-Öl aber ohnehin nur sehr unregelmäßig und selten genommen und lasse es jetzt dennoch weg. Glaube aber nicht, dass die Beschwerden damit zu tun haben. Ich hatte die Beschwerden ja schon lange, bevor ich auf das Rizol-Öl gekommen bin.
Was ist denn deine abschließende Meinung zu meinem mysteriösen Fall: denkst du, eine Infektion mit Borrelien und Co ist nach wie vor wahrscheinlich, auch wenn bislang alle Diagnostiken (bis auf den LTT) negativ waren?
Co-Erreger habe ich bis auf die Anaplasmen noch gar nicht testen lassen. Könnte da der Hase begraben sein? Allerdings meinte die Referenz-Doktorin für Dunkelfeldmikroskopie, dass man z.B. Bartonellen auf jeden Fall im Dunkelfeld sieht, denn die hocken ja intrazellulär und sobald die Zelle nach 3, 4 Tagen zerfällt, würden die, ob sie wollen oder nicht, sichtbar werden.
Die schaut sich das Blut ja nicht nur 2 Minuten an, sondern kontinuierlich über mehrere Tage, bis es vollständig zerfallen ist.
Der Punkt, an dem ich gerade stehe, ist: entweder infektiös oder psychisch-bedingt. Zu letzterem (und meinem momentanen Symptom des sonnenbrandartigen Hautbrennens):
https://www.nervenschmerz-ratgeber.de/ti...h-bedingt/
Unmöglich wäre diese Fährte also nicht.
ich wusste bis jetzt gar nicht, dass im Rizol-Öl RizinUS-Öl enthalten ist. Allerdings darf man nicht verwechseln:
Obwohl die Rizinus-Samen derart giftig sind, kann aus ihnen giftfreies Öl gewonnen werden. Dank Kaltpressung und anschließender Wasserdampfbehandlung enthält das laxierend wirkende Samenöl kein Ricin. Für die abführende Wirkung ist die Fettsäure Ricinolsäure verantwortlich. Rizinusöl hat zudem für technische Zwecke einen großen Vorteil: Es behält eine gleichbleibende Viskosität, und zwar weitgehend temperaturunabhängig. Rizinusöl ist daher als Schmieröl geeignet, zum Beispiel für Flugzeuge und Schiffe.
Ich habe das Rizol-Öl aber ohnehin nur sehr unregelmäßig und selten genommen und lasse es jetzt dennoch weg. Glaube aber nicht, dass die Beschwerden damit zu tun haben. Ich hatte die Beschwerden ja schon lange, bevor ich auf das Rizol-Öl gekommen bin.
Was ist denn deine abschließende Meinung zu meinem mysteriösen Fall: denkst du, eine Infektion mit Borrelien und Co ist nach wie vor wahrscheinlich, auch wenn bislang alle Diagnostiken (bis auf den LTT) negativ waren?
Co-Erreger habe ich bis auf die Anaplasmen noch gar nicht testen lassen. Könnte da der Hase begraben sein? Allerdings meinte die Referenz-Doktorin für Dunkelfeldmikroskopie, dass man z.B. Bartonellen auf jeden Fall im Dunkelfeld sieht, denn die hocken ja intrazellulär und sobald die Zelle nach 3, 4 Tagen zerfällt, würden die, ob sie wollen oder nicht, sichtbar werden.
Die schaut sich das Blut ja nicht nur 2 Minuten an, sondern kontinuierlich über mehrere Tage, bis es vollständig zerfallen ist.
Der Punkt, an dem ich gerade stehe, ist: entweder infektiös oder psychisch-bedingt. Zu letzterem (und meinem momentanen Symptom des sonnenbrandartigen Hautbrennens):
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Unmöglich wäre diese Fährte also nicht.