11.05.2021, 07:02
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 11.05.2021, 07:07 von Susanne_05.)
Das Thema Vitamin D ist ja ziemlich strittig und dass Ärzte dies einfach so allgemein verschreiben wundert mich auch. Chronische Entzündungen/Infektionen können da wohl Einiges durcheinander bringen in der Vitamin D-Aufnahme. Hier mal ein Auszug aus einem Artikel zu Möglichkeiten der Überprüfung, ob der Körper Vitamin D überhaupt richtig verarbeiten kann. Damit arbeiten viele Ärzte, die Hochdosistherapien im Vitamin D-Bereich anbieten.
"Daher sollte der empfohlene optimale 25(OH)D3-Spiegel von >40ng/ml physiologisch mit einer optimalen PTH-Konzentration korrelieren. Da die Referenzbereiche und Messeinheiten für PTH zwischen verschiedenen Laboren variieren, könnte man sagen, dass eine 25(OH)D3-Messung >40 ng/ml mit einem PTH-Wert in der Mitte des unteren Drittels seines laborspezifischen Referenzbereichs assoziiert sein sollte. In einem solchen Fall sind hohe PTH-Werte ein Hinweis auf eine Vitamin-D-Resistenz, vorausgesetzt, dass die diätetische Kalzium- und Phosphatzufuhr ausreichend ist und eine Differentialdiagnose Hyperparathyreoidismus ausgeschlossen wurde."
Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
aus https://www.frontiersin.org/articles/10....39/full#h4
Vitamin D und Parathormon sind wohl eng verbunden und sollten zueinander bei Gesunden in einem bestimmten Verhältnis stehen. Ich habe das vor meiner Vitamin D-Therapie damals prüfen lassen und auch ständig zwischendrin. Das Parathormon reagiert sehr empfindlich auf Vitamin D-Zufuhr und die Ärzte, die nach dem Coimbra-Protokoll arbeiten, berechnen danach ihre Therapie.
Ich muss sagen, dass mir die Vitamin D-Therapie sehr viel bringt, eigentlich sogar mehr als alles Andere. Vielleicht brauche ich es auch dringend durch meine Autoimmunerkrankung...
Erforscht ist das alles nicht wirklich, sind im Grunde größtenteils "Langzeitbeobachtungen". Erste Studien für MS beginnen aber derzeit auch in Deutschland.
"Daher sollte der empfohlene optimale 25(OH)D3-Spiegel von >40ng/ml physiologisch mit einer optimalen PTH-Konzentration korrelieren. Da die Referenzbereiche und Messeinheiten für PTH zwischen verschiedenen Laboren variieren, könnte man sagen, dass eine 25(OH)D3-Messung >40 ng/ml mit einem PTH-Wert in der Mitte des unteren Drittels seines laborspezifischen Referenzbereichs assoziiert sein sollte. In einem solchen Fall sind hohe PTH-Werte ein Hinweis auf eine Vitamin-D-Resistenz, vorausgesetzt, dass die diätetische Kalzium- und Phosphatzufuhr ausreichend ist und eine Differentialdiagnose Hyperparathyreoidismus ausgeschlossen wurde."
Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
aus https://www.frontiersin.org/articles/10....39/full#h4
Vitamin D und Parathormon sind wohl eng verbunden und sollten zueinander bei Gesunden in einem bestimmten Verhältnis stehen. Ich habe das vor meiner Vitamin D-Therapie damals prüfen lassen und auch ständig zwischendrin. Das Parathormon reagiert sehr empfindlich auf Vitamin D-Zufuhr und die Ärzte, die nach dem Coimbra-Protokoll arbeiten, berechnen danach ihre Therapie.
Ich muss sagen, dass mir die Vitamin D-Therapie sehr viel bringt, eigentlich sogar mehr als alles Andere. Vielleicht brauche ich es auch dringend durch meine Autoimmunerkrankung...
Erforscht ist das alles nicht wirklich, sind im Grunde größtenteils "Langzeitbeobachtungen". Erste Studien für MS beginnen aber derzeit auch in Deutschland.

