Hallo zusammen,
auch wenn Cannabis als "Droge" umstritten ist, dann müßte es Alkohol auch sein, wenn er in zu großem Maße getrunken wird, und der auch abhängig machen kann. Der ist aber erlaubt.
Deshalb könnte man hier lange streiten, es ist eine ethische Frage.
Ich denke, wenn ein Mensch über Jahre chronische Schmerzen hat und alles andere kaum oder nicht mehr hilft, bzw. die üblichen Schmerzmittel die Nieren und die Leber kaputt machen, dann wäre Cannabis immer noch das kleinere Übel, wenn man es überhaupt so bezeichnen kann.
Die Arzneimittelhersteller würden ein großes Geschrei beginnen, wenn auf einmal die gängigen Schmerzmittel kaum noch verschrieben würden.
Aber auch auf Schmerztabletten mit Coffein kann man "süchtig" werden.
Meiner Meinung nach sind wir in dieser Beziehung in Deutschland noch sehr rückständig. Hatte ich ja auch schon mal geschrieben.
Es müßte offener damit umgegangen werden, natürlich am besten über den Arzt.
Kontrolliert trägt man mit Sicherheit keinen Schaden davon, im Gegensatz zu den sonstigen Schmerzmitteln.
Ich weiß das von Krebspatienten, denen man so die Schmerzen wirklich lindern konnte.
Wir sind aber keine Politiker, daher haben wir diese Fragen leider nicht zu entscheiden.
Wir müssen nur die Folgen tragen, die leider selten im Interesse der betroffenen Patienten ausfallen.
Mißbrauch sollte natürlich unterbleiben, aber eine etwas offenere und großzügigere Umgangsweise mit Schmerzpatienten in dieser Richtung wäre m.M. nach längst dringend erforderlich!
Liebe Grüße
Amrei
auch wenn Cannabis als "Droge" umstritten ist, dann müßte es Alkohol auch sein, wenn er in zu großem Maße getrunken wird, und der auch abhängig machen kann. Der ist aber erlaubt.
Deshalb könnte man hier lange streiten, es ist eine ethische Frage.
Ich denke, wenn ein Mensch über Jahre chronische Schmerzen hat und alles andere kaum oder nicht mehr hilft, bzw. die üblichen Schmerzmittel die Nieren und die Leber kaputt machen, dann wäre Cannabis immer noch das kleinere Übel, wenn man es überhaupt so bezeichnen kann.
Die Arzneimittelhersteller würden ein großes Geschrei beginnen, wenn auf einmal die gängigen Schmerzmittel kaum noch verschrieben würden.
Aber auch auf Schmerztabletten mit Coffein kann man "süchtig" werden.
Meiner Meinung nach sind wir in dieser Beziehung in Deutschland noch sehr rückständig. Hatte ich ja auch schon mal geschrieben.
Es müßte offener damit umgegangen werden, natürlich am besten über den Arzt.
Kontrolliert trägt man mit Sicherheit keinen Schaden davon, im Gegensatz zu den sonstigen Schmerzmitteln.
Ich weiß das von Krebspatienten, denen man so die Schmerzen wirklich lindern konnte.
Wir sind aber keine Politiker, daher haben wir diese Fragen leider nicht zu entscheiden.
Wir müssen nur die Folgen tragen, die leider selten im Interesse der betroffenen Patienten ausfallen.
Mißbrauch sollte natürlich unterbleiben, aber eine etwas offenere und großzügigere Umgangsweise mit Schmerzpatienten in dieser Richtung wäre m.M. nach längst dringend erforderlich!
Liebe Grüße
Amrei
Mitglied bei: www.onlyme-aktion.org
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Trenne dich nicht von deinen Illusionen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren,
aber aufgehört haben zu leben. ( Mark Twain )
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