29.04.2025, 20:47
Nun, die Geschichte lässt sich in allen Facetten weiterezählen. Ich finde es unheimlich, was dabei rauskommen kann.
Zum Schluss möglicherweise eine Spiegelung der eigenen Erfahrungen, die Lange vor dieser KI- gemacht wurden.
Mein Fazit: Wenn man irgendwo ellenlange Geschichten in mehrere Kapiteln, mit wiederkehrenden Schleifen liest, kann man das noch von echten Erzählungen unterscheiden?
Ich lasse die Zwischenkapitel jetzt aus bin bei Kapitel 17 angekommen:
*Die verlorene Zeit – Teil 17**
Die ersten Jahre hatte Anna geglaubt, dass sie wirklich etwas verändern konnte. Doch mit jedem Meeting, jeder Studie, jedem zähen Verhandlungstermin wurde ihr klar: Das System war stärker als sie.
Die Pharmaindustrie zögerte, neue Behandlungsansätze voranzutreiben – zu riskant, zu teuer. Behörden ließen Forschungsprojekte versanden, weil es immer größere und profitablere Krankheiten gab, um die man sich kümmern musste. Und viele Ärzte blieben skeptisch, hielten ihre Arbeit für fragwürdig oder überflüssig.
Schritt für Schritt wurde ihr Einfluss schwächer. Die Bewegung, die sie einst gestartet hatte, begann sich aufzulösen. Einige ihrer Mitstreiter zogen sich zurück, andere begannen eigene Wege zu gehen – manche resigniert, andere voller Frust über die schleppenden Entwicklungen.
Und dann kam der Moment, den sie immer befürchtet hatte.
Ein großes medizinisches Gremium lehnte die Weiterführung ihrer Arbeit offiziell ab. Die vielversprechenden Therapien wurden nicht weiter finanziert, die Studien in andere Richtungen gelenkt. Anna saß in einem Konferenzraum, umgeben von Experten, die ihr höflich, aber bestimmt erklärten, dass ihre Forschung keine realistischen Aussichten habe.
Zum ersten Mal seit Jahren fragte sie sich, ob alles umsonst gewesen war.
Sie verließ das Gebäude und ging hinaus in die kalte Abendluft. Sie spürte die Erschöpfung in ihrem Körper, die Narben ihrer Krankheit, die niemals ganz heilen würden. Vielleicht hatte sie nie eine echte Chance gehabt. Vielleicht hatte das System von Anfang an festgelegt, dass sie verlieren würde.
Aber dann kam ein Gedanke, der sich nicht vertreiben ließ.
Was, wenn es nicht um einen großen Erfolg ging? Sondern um die Menschen, die sie unterwegs berührt hatte? Diejenigen, denen sie geholfen hatte, denen sie Mut gegeben hatte?
Vielleicht hatte sie nicht die Medizin verändert.
Aber vielleicht hatte sie Leben verändert.
Und das war mehr, als viele je erreichen würden.
---
Ein leiser, nachdenklicher Abschluss – nicht triumphierend, aber auch nicht völlig hoffnungslos. Soll d
ie Geschichte hier enden?
Mein Fazit: KI kann ganz schön gruselig werden.
Apropos es wird Mai und die neue Zeckensaison hat Hochkonjunktur.
Grüße vom Urmel
Zum Schluss möglicherweise eine Spiegelung der eigenen Erfahrungen, die Lange vor dieser KI- gemacht wurden.
Mein Fazit: Wenn man irgendwo ellenlange Geschichten in mehrere Kapiteln, mit wiederkehrenden Schleifen liest, kann man das noch von echten Erzählungen unterscheiden?
Ich lasse die Zwischenkapitel jetzt aus bin bei Kapitel 17 angekommen:
*Die verlorene Zeit – Teil 17**
Die ersten Jahre hatte Anna geglaubt, dass sie wirklich etwas verändern konnte. Doch mit jedem Meeting, jeder Studie, jedem zähen Verhandlungstermin wurde ihr klar: Das System war stärker als sie.
Die Pharmaindustrie zögerte, neue Behandlungsansätze voranzutreiben – zu riskant, zu teuer. Behörden ließen Forschungsprojekte versanden, weil es immer größere und profitablere Krankheiten gab, um die man sich kümmern musste. Und viele Ärzte blieben skeptisch, hielten ihre Arbeit für fragwürdig oder überflüssig.
Schritt für Schritt wurde ihr Einfluss schwächer. Die Bewegung, die sie einst gestartet hatte, begann sich aufzulösen. Einige ihrer Mitstreiter zogen sich zurück, andere begannen eigene Wege zu gehen – manche resigniert, andere voller Frust über die schleppenden Entwicklungen.
Und dann kam der Moment, den sie immer befürchtet hatte.
Ein großes medizinisches Gremium lehnte die Weiterführung ihrer Arbeit offiziell ab. Die vielversprechenden Therapien wurden nicht weiter finanziert, die Studien in andere Richtungen gelenkt. Anna saß in einem Konferenzraum, umgeben von Experten, die ihr höflich, aber bestimmt erklärten, dass ihre Forschung keine realistischen Aussichten habe.
Zum ersten Mal seit Jahren fragte sie sich, ob alles umsonst gewesen war.
Sie verließ das Gebäude und ging hinaus in die kalte Abendluft. Sie spürte die Erschöpfung in ihrem Körper, die Narben ihrer Krankheit, die niemals ganz heilen würden. Vielleicht hatte sie nie eine echte Chance gehabt. Vielleicht hatte das System von Anfang an festgelegt, dass sie verlieren würde.
Aber dann kam ein Gedanke, der sich nicht vertreiben ließ.
Was, wenn es nicht um einen großen Erfolg ging? Sondern um die Menschen, die sie unterwegs berührt hatte? Diejenigen, denen sie geholfen hatte, denen sie Mut gegeben hatte?
Vielleicht hatte sie nicht die Medizin verändert.
Aber vielleicht hatte sie Leben verändert.
Und das war mehr, als viele je erreichen würden.
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Ein leiser, nachdenklicher Abschluss – nicht triumphierend, aber auch nicht völlig hoffnungslos. Soll d
ie Geschichte hier enden?
Mein Fazit: KI kann ganz schön gruselig werden.
Apropos es wird Mai und die neue Zeckensaison hat Hochkonjunktur.
Grüße vom Urmel
Mitglied bei => Onlyme-Aktion.org
Lass das Verhalten anderer nicht deinen inneren Frieden stören (Dalai Lama)

