12.11.2025, 17:59
Die Langzeitstrategie...immer wieder fragt man sich neu. Und es kommt auch immer wieder anders.
Ich hatte lange Jahre mit mit undefinierbaren Kränklichkeiten herumgeschlagen. War dann fast dankbar, mit dem Befund der Borreliose / Bartonellen einen Ansatzpunkt zu haben, mich in verschiedene Antibiotika-Behandlungen begeben, verschiedenen Kräuter- Ätherische Öle-, Hitzebäder- Expreimente gemacht, Symptomtabellen geführt. Dann ein Jahr Pause von AB, dann aber wieder sehr schlecht gefühlt. Neue Spezi gefunden, ca 2 Jahre Kombibehandlung Rifampicin, Azithomycin plus wechselnd Organoöl oder Kräutertinkturen (Cryptolepis, Houttuynia, ua) dann Methylenblau und am Ende noch Fluconazol. Da gings mir eigentlich doch ganz gut, manche Symptome gingen aber nie weg (Kribbeln, wechselnde nicht schlimme Gelenkschmerzen, allmähliches Ausleiern der Bänder - aber man wird ja auch älter).
Dann hatte ich keine Lust mehr auf das Ganze und sagte mir, ich lebe halt mit diesen Einschränkungen, mein halber Bekanntenkreis hat irgendwelche Wehwechen (bei einigen unterstelle ich, dass sie vielleicht auch eine verschleppte Borreliose haben bzw. bei manchen liegt es sehr nahe). Gesunde Lebensweise einigermaßen, Garten, ab und an Kräuterkuren auch durchaus mit gräßlichem Cryptolepis-Sud.
Jetzt hatte ich dies Jahr leider wieder mind. 6 Zecken und habe auch wieder mehr Kopfweh, Nacken, morgens so ein Dumpfes Gefühl im Hinterkopf, Muskelanspannungen, mehr Kribbeln. Eine Zecke hatte ich bei einem Besuch bei meiner Schwester, sie fing sich beim selben Spaziergang auch eine ein und kriegte prompt wieder eine Wanderröte.Sie hat nun auch schon wieder 4 Wochen Antibiose gemacht und überlegt noch länger.
Ich war bei meinem Hausarzt, der immerhin nach 4 Wochen einen Test gemacht hat und mir sagte, ich hatte noch nie Kontakt mit Borrelien....
Dann war ich schon wieder fast so weit, mir wieder einen Spezi zu suchen und vielleicht nochmal was anzugehen. Ist halt auch alles aufwendig und anstrengend. Jetzt hab ich aber Zahnprobleme und nehme aus dem Grund Amoxicillin.
Interessant ist für mich der Vergleich mit meiner Schwester. Ich würde sagen, wir haben sicher beide ähnlich viele Zecken im Lauf unseres Lebens, vielleicht aus verschiedenen Regionen. Ich hatte nie eine Wanderröte, meine aber rückblickend, dass ich mich schon vor 30 Jahren vielleicht infiziert habe, das rekonstruiere ich mir so im Nachhinein, was ja gewagt ist. Sie hatte schon 3 mal eine Wanderröte, das erste mal ging es mit 6 Wochen Doxycyclin weg samt Symptomen, das zweite Mal hatte sie es erst verschleppt und dann mit 1 Jahr heftiger Antibiotikabehandlung in wechselnden Kombinationen wegbekommen. Jetzt wieder Wanderröte, gleich Antibiotika 4 Woche, dann aufgehört, wieder Symptome, jetzt nochmal. Grade ging es ihr aber schon vor den Antibiotika wieder besser. Sie machts jetzt aber wohl trotzdem nochmal eine Runde.
Mal sehen, wie es weitergeht.
Ich hatte lange Jahre mit mit undefinierbaren Kränklichkeiten herumgeschlagen. War dann fast dankbar, mit dem Befund der Borreliose / Bartonellen einen Ansatzpunkt zu haben, mich in verschiedene Antibiotika-Behandlungen begeben, verschiedenen Kräuter- Ätherische Öle-, Hitzebäder- Expreimente gemacht, Symptomtabellen geführt. Dann ein Jahr Pause von AB, dann aber wieder sehr schlecht gefühlt. Neue Spezi gefunden, ca 2 Jahre Kombibehandlung Rifampicin, Azithomycin plus wechselnd Organoöl oder Kräutertinkturen (Cryptolepis, Houttuynia, ua) dann Methylenblau und am Ende noch Fluconazol. Da gings mir eigentlich doch ganz gut, manche Symptome gingen aber nie weg (Kribbeln, wechselnde nicht schlimme Gelenkschmerzen, allmähliches Ausleiern der Bänder - aber man wird ja auch älter).
Dann hatte ich keine Lust mehr auf das Ganze und sagte mir, ich lebe halt mit diesen Einschränkungen, mein halber Bekanntenkreis hat irgendwelche Wehwechen (bei einigen unterstelle ich, dass sie vielleicht auch eine verschleppte Borreliose haben bzw. bei manchen liegt es sehr nahe). Gesunde Lebensweise einigermaßen, Garten, ab und an Kräuterkuren auch durchaus mit gräßlichem Cryptolepis-Sud.
Jetzt hatte ich dies Jahr leider wieder mind. 6 Zecken und habe auch wieder mehr Kopfweh, Nacken, morgens so ein Dumpfes Gefühl im Hinterkopf, Muskelanspannungen, mehr Kribbeln. Eine Zecke hatte ich bei einem Besuch bei meiner Schwester, sie fing sich beim selben Spaziergang auch eine ein und kriegte prompt wieder eine Wanderröte.Sie hat nun auch schon wieder 4 Wochen Antibiose gemacht und überlegt noch länger.
Ich war bei meinem Hausarzt, der immerhin nach 4 Wochen einen Test gemacht hat und mir sagte, ich hatte noch nie Kontakt mit Borrelien....
Dann war ich schon wieder fast so weit, mir wieder einen Spezi zu suchen und vielleicht nochmal was anzugehen. Ist halt auch alles aufwendig und anstrengend. Jetzt hab ich aber Zahnprobleme und nehme aus dem Grund Amoxicillin.
Interessant ist für mich der Vergleich mit meiner Schwester. Ich würde sagen, wir haben sicher beide ähnlich viele Zecken im Lauf unseres Lebens, vielleicht aus verschiedenen Regionen. Ich hatte nie eine Wanderröte, meine aber rückblickend, dass ich mich schon vor 30 Jahren vielleicht infiziert habe, das rekonstruiere ich mir so im Nachhinein, was ja gewagt ist. Sie hatte schon 3 mal eine Wanderröte, das erste mal ging es mit 6 Wochen Doxycyclin weg samt Symptomen, das zweite Mal hatte sie es erst verschleppt und dann mit 1 Jahr heftiger Antibiotikabehandlung in wechselnden Kombinationen wegbekommen. Jetzt wieder Wanderröte, gleich Antibiotika 4 Woche, dann aufgehört, wieder Symptome, jetzt nochmal. Grade ging es ihr aber schon vor den Antibiotika wieder besser. Sie machts jetzt aber wohl trotzdem nochmal eine Runde.
Mal sehen, wie es weitergeht.

