15.11.2025, 16:21
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.11.2025, 16:32 von Dranbleiben.)
Wie ich dann auch noch überlegt habe, könnte man eventuell auch versuchen die Glycolyse etwas zu behindern. Das kann man natürlich nur eingeschränkt machen. Sie ist ja doch recht grundlegend. Untenstehend habe ich wieder Teile meines Dialogs mit ChatGTP eingefügt. Seht mir nach, dass ich die Formatierung nicht noch einmal überarbeitet habe. Es ist alles etwas buggig.
Glykolyse-Inhibitoren mit relativ niedriger Toxizität
Viele klassische Glykolysehemmer (wie 2-Deoxyglukose) sind toxisch in hohen Dosen, weil auch menschliche Zellen betroffen sind. Aber einige Substanzen sind in milderer Form nutzbar oder sogar klinisch getestet.
A) Zuckeranaloga
• 2-Deoxy-D-Glukose (2-DG): hemmt Hexokinase → blockiert die erste Stufe der Glykolyse.
- Problem: kann in hohen Dosen Nebenwirkungen haben (Hypoglykämie, Müdigkeit).
- Aber: in niedriger Dosis in klinischen Studien (z. B. bei Krebs, Virusinfektionen).
• Mannoheptulose: natürlich vorkommender Zucker in Avocado, hemmt Hexokinase.
Weniger toxisch, aber schwächer wirksam.
B) Naturstoffe / Pflanzenstoffe
• Quercetin (Flavonoid): hemmt mehrere Enzyme der Glykolyse (z. B. LDH, PK).
- antioxidativ, antiinflammatorisch, bereits in Nahrungsergänzungen verfügbar.
• Resveratrol: hemmt PFK (Phosphofruktokinase), zusätzlich immunmodulierend.
• Luteolin: blockiert Glukoseaufnahme & einige Glykolyse-Enzyme.
C) Indirekte Glykolysehemmer
• Metformin: wirkt primär über die Atmungskette (AMPK-Aktivierung), senkt aber auch Glykolysefluss.
- gilt als relativ sicher, seit Jahrzehnten in der Klinik.
• Lonidamin (experimentell): hemmt Hexokinase II, wird als „milder“ Tumorstoff getestet.
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✅ Fazit:
• Am vielversprechendsten sind 2-DG (niedrig dosiert), Mannoheptulose und pflanzliche Flavonoide (Quercetin, Resveratrol, Luteolin) → sie wirken hemmend auf die Glykolyse, ohne massiv toxisch zu sein.
• In Kombination mit Disulfiram könnte man dadurch Borrelien schwächen, während die Verträglichkeit für den Menschen (bei moderaten Dosen) erhalten bleibt.
Glykolyse von Borrelien – Übersicht der Hemmpunkte
1. Glukose → Glukose-6-Phosphat (Hexokinase)
o Inhibitoren::
- 2-Deoxyglukose (2-DG): wird phosphoryliert, blockiert dann weiteren Glykolysefluss.
- Mannoheptulose: natürlicher Zucker (Avocado), hemmt Hexokinase.
o Vorteil: relativ spezifisch, stört gleich den Einstieg in die Glykolyse.
o Risiko: bei hohen Dosen Hypoglykämie.
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2. Fruktose-6-Phosphat → Fruktose-1,6-Bisphosphat (Phosphofruktokinase, PFK)
o Inhibitoren:
- Resveratrol (Polyphenol): hemmt PFK-Aktivität.
- Citrate (endogen, aus TCA bei Menschen): sind natürliche PFK-Hemmer, könnten theoretisch imitiert werden.
o Vorteil: Schlüsselschritt der Glykolyse („commitment step“).
o Risiko: unspezifisch bei hoher Dosis.
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3. Phosphoenolpyruvat → Pyruvat (Pyruvatkinase, PK)
o Inhibitoren:
- Quercetin (Flavonoid): hemmt Pyruvatkinase.
o Vorteil: Quercetin ist relativ ungiftig, zusätzlich antioxidativ und antiinflammatorisch.
o Risiko: nur teilweise Blockade, da Quercetin multifunktional wirkt.
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4. Pyruvat → Laktat (Laktatdehydrogenase, LDH)
o Inhibitoren:
- Quercetin (auch hier hemmend).
- Oxamat (Oxamat-Salz): strukturelles Analogon von Pyruvat, hemmt LDH.
o Vorteil: Borrelien sind stark von LDH abhängig, um NAD⁺ zu regenerieren.
o Risiko: Oxamat ist experimentell, nicht klinisch erprobt.
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5. Glukoseaufnahme / Transport
o Inhibitoren:
- Luteolin (Flavonoid): blockiert teilweise die Glukoseaufnahme in Zellen.
- Vorteil: Hemmung schon vor Eintritt in die Glykolyse.
- Risiko: bei Borrelien weniger gut untersucht, aber möglich.
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Zusammenfassung – welche Punkte eignen sich bei Borrelien?
• Besonders interessant:
- Hexokinase-Hemmung (2-DG, Mannoheptulose) → verhindert Start der Glykolyse.
- LDH-Hemmung (Quercetin, Oxamat) → verhindert NAD⁺-Regeneration, die Borrelien zwingend brauchen.
• Gut kombinierbar mit Disulfiram:
- Disulfiram stört Redoxsysteme → LDH-Hemmung passt ideal, weil dann weniger NAD⁺ entsteht.
- Flavonoide (Quercetin, Resveratrol, Luteolin) sind synergistisch, da sie zusätzlich antioxidativ wirken und relativ ungiftig sind.
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Möglich, dass da im einzelnen was durcheinander geht bzw. dass nicht alles, was beim Menschen die Glykolyse hemmt das auch bei Borrelien macht.
Glykolyse-Inhibitoren mit relativ niedriger Toxizität
Viele klassische Glykolysehemmer (wie 2-Deoxyglukose) sind toxisch in hohen Dosen, weil auch menschliche Zellen betroffen sind. Aber einige Substanzen sind in milderer Form nutzbar oder sogar klinisch getestet.
A) Zuckeranaloga
• 2-Deoxy-D-Glukose (2-DG): hemmt Hexokinase → blockiert die erste Stufe der Glykolyse.
- Problem: kann in hohen Dosen Nebenwirkungen haben (Hypoglykämie, Müdigkeit).
- Aber: in niedriger Dosis in klinischen Studien (z. B. bei Krebs, Virusinfektionen).
• Mannoheptulose: natürlich vorkommender Zucker in Avocado, hemmt Hexokinase.
Weniger toxisch, aber schwächer wirksam.
B) Naturstoffe / Pflanzenstoffe
• Quercetin (Flavonoid): hemmt mehrere Enzyme der Glykolyse (z. B. LDH, PK).
- antioxidativ, antiinflammatorisch, bereits in Nahrungsergänzungen verfügbar.
• Resveratrol: hemmt PFK (Phosphofruktokinase), zusätzlich immunmodulierend.
• Luteolin: blockiert Glukoseaufnahme & einige Glykolyse-Enzyme.
C) Indirekte Glykolysehemmer
• Metformin: wirkt primär über die Atmungskette (AMPK-Aktivierung), senkt aber auch Glykolysefluss.
- gilt als relativ sicher, seit Jahrzehnten in der Klinik.
• Lonidamin (experimentell): hemmt Hexokinase II, wird als „milder“ Tumorstoff getestet.
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✅ Fazit:
• Am vielversprechendsten sind 2-DG (niedrig dosiert), Mannoheptulose und pflanzliche Flavonoide (Quercetin, Resveratrol, Luteolin) → sie wirken hemmend auf die Glykolyse, ohne massiv toxisch zu sein.
• In Kombination mit Disulfiram könnte man dadurch Borrelien schwächen, während die Verträglichkeit für den Menschen (bei moderaten Dosen) erhalten bleibt.
Glykolyse von Borrelien – Übersicht der Hemmpunkte
1. Glukose → Glukose-6-Phosphat (Hexokinase)
o Inhibitoren::
- 2-Deoxyglukose (2-DG): wird phosphoryliert, blockiert dann weiteren Glykolysefluss.
- Mannoheptulose: natürlicher Zucker (Avocado), hemmt Hexokinase.
o Vorteil: relativ spezifisch, stört gleich den Einstieg in die Glykolyse.
o Risiko: bei hohen Dosen Hypoglykämie.
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2. Fruktose-6-Phosphat → Fruktose-1,6-Bisphosphat (Phosphofruktokinase, PFK)
o Inhibitoren:
- Resveratrol (Polyphenol): hemmt PFK-Aktivität.
- Citrate (endogen, aus TCA bei Menschen): sind natürliche PFK-Hemmer, könnten theoretisch imitiert werden.
o Vorteil: Schlüsselschritt der Glykolyse („commitment step“).
o Risiko: unspezifisch bei hoher Dosis.
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3. Phosphoenolpyruvat → Pyruvat (Pyruvatkinase, PK)
o Inhibitoren:
- Quercetin (Flavonoid): hemmt Pyruvatkinase.
o Vorteil: Quercetin ist relativ ungiftig, zusätzlich antioxidativ und antiinflammatorisch.
o Risiko: nur teilweise Blockade, da Quercetin multifunktional wirkt.
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4. Pyruvat → Laktat (Laktatdehydrogenase, LDH)
o Inhibitoren:
- Quercetin (auch hier hemmend).
- Oxamat (Oxamat-Salz): strukturelles Analogon von Pyruvat, hemmt LDH.
o Vorteil: Borrelien sind stark von LDH abhängig, um NAD⁺ zu regenerieren.
o Risiko: Oxamat ist experimentell, nicht klinisch erprobt.
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5. Glukoseaufnahme / Transport
o Inhibitoren:
- Luteolin (Flavonoid): blockiert teilweise die Glukoseaufnahme in Zellen.
- Vorteil: Hemmung schon vor Eintritt in die Glykolyse.
- Risiko: bei Borrelien weniger gut untersucht, aber möglich.
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Zusammenfassung – welche Punkte eignen sich bei Borrelien?
• Besonders interessant:
- Hexokinase-Hemmung (2-DG, Mannoheptulose) → verhindert Start der Glykolyse.
- LDH-Hemmung (Quercetin, Oxamat) → verhindert NAD⁺-Regeneration, die Borrelien zwingend brauchen.
• Gut kombinierbar mit Disulfiram:
- Disulfiram stört Redoxsysteme → LDH-Hemmung passt ideal, weil dann weniger NAD⁺ entsteht.
- Flavonoide (Quercetin, Resveratrol, Luteolin) sind synergistisch, da sie zusätzlich antioxidativ wirken und relativ ungiftig sind.
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Möglich, dass da im einzelnen was durcheinander geht bzw. dass nicht alles, was beim Menschen die Glykolyse hemmt das auch bei Borrelien macht.

