16.11.2025, 16:16
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.11.2025, 16:20 von Dranbleiben.)
Ich kombiniere alles lediglich mit Disulfiram, aber AB sind natürlich auch denkbar. Da habe ich mich langsam von 125 mg auf mittlerweile 500 mg hochgearbeitet. Ich habe in Abständen von 1 bis 3 Wochen gepulst, - immer dann, wenn es gepasst hat. Häufig wache ich in der Nacht dann auf und möchte es daher nicht unter der Woche machen. Durch das Pulsen möchte ich dem Körper die Möglichkeit geben, die Stoffflut zu verarbeiten. Bei Disulfiram merke ich nach mehrtägiger Einnahme, dass es Probleme machen kann. Es reduziert ja auch die Möglichkeit zu entgiften, da es entsprechende Enzyme lahmlegt.
Ich habe bisher immer (deutliche) Verbesserungen gespürt und daran gemerkt, dass es Disulfiram bei alleiniger Anwendung stark überlegen ist. Bei den Enzymen bin ich ebenfalls langsam immer höher gegangen. Zu Anfang habe ich die vorgeschriebenen und auf der Verpackung angegebenen Dosen verwendet. Mittlerweile nehme ich von allen 6 Kapseln. Für meinen Körper ist das tolerierbar. Ich habe keine Nebenwirkungen verspürt. Man sollte bedenken, dass die Blutgerinnung durch die Enzyme herabgesetzt wird. Ich nehme die Enzyme auf leeren Magen, trinke danach auch immer mal wieder etwas für die bessere Aufnahme und schicke dann nach 20 bis 30 Minuten mit einer Kleinigkeit fettigem Essen für die Resorption Disulfiram hinterher.
Produkt 1 pro Kapsel: Lumbrokinase 1000000 LKU, Nattokinase 2000 FU
Produkt 2 pro Kapsel: Nattokinase 2000 FU
Produkt 3 pro Kapsel: Serrapeptase 120000 IU
Produkt 4 pro Kapsel: Bromelain 4200 FIP oder 1200 GDU, Papain 1200000 USP-U
Hier noch eine kleine Übersicht von ChatGTP zu den Enzymen:
Die ätherischen Öle habe ich mir übrigens aus verschiedenen Veröffentlichungen zusammengesucht. Sie zeigen alle eine gute Wirkung gegen Borrelien.. auch bei den persistierenden Formen. Die greifen auch Biofilme an. Ich wende sie topisch mit Trägeröl an (entlang der Halsschlagadern bis hoch hinters Ohr, in den Armbeugen, Innenseite der Unterarme, Kniekehlen, an den Knöcheln der Füße und auch entlang der Wirbelsäule) und lutsche gleichzeitig ca. 6 starke Minzbonbons wie zum Beispiel Fischerman's Friends.
Bei denen habe ich auch schon gemerkt, dass sie in Verbindung mit Disulfiram noch etwas herausholen. Außerdem esse ich meist noch ein Schälchen Physalis dazu. Von denen habe ich gemerkt, dass die Borrelien sie nicht mögen.
Von Meerrettich und Kapuzinerkresse nehme ich derzeit 6 mal mit 100 mg und 250 mg jeweils pro Kapsel. Hier kann man sicherlich auch noch höher gehen.
Interessant wäre noch weitere Biofilmdisruptoren einzusetzen. Möglichst solche die auch noch gut hirngängig sind. Enzyme kommen da nicht hin. Heparin auch nicht. Dafür allerdings die ätherischen Öle. Deswegen appliziere ich die ÄÖs auch entlang der Halsschlagadern bis hinter die Ohren und lutsche die Bonbons. Sie sollen möglichst nah an Gehirn kommen. Die Resorption über die Mundschleimhaut und die topische Anwendung umgehen den First-Pass-Effekt.
Ich habe bisher immer (deutliche) Verbesserungen gespürt und daran gemerkt, dass es Disulfiram bei alleiniger Anwendung stark überlegen ist. Bei den Enzymen bin ich ebenfalls langsam immer höher gegangen. Zu Anfang habe ich die vorgeschriebenen und auf der Verpackung angegebenen Dosen verwendet. Mittlerweile nehme ich von allen 6 Kapseln. Für meinen Körper ist das tolerierbar. Ich habe keine Nebenwirkungen verspürt. Man sollte bedenken, dass die Blutgerinnung durch die Enzyme herabgesetzt wird. Ich nehme die Enzyme auf leeren Magen, trinke danach auch immer mal wieder etwas für die bessere Aufnahme und schicke dann nach 20 bis 30 Minuten mit einer Kleinigkeit fettigem Essen für die Resorption Disulfiram hinterher.
Produkt 1 pro Kapsel: Lumbrokinase 1000000 LKU, Nattokinase 2000 FU
Produkt 2 pro Kapsel: Nattokinase 2000 FU
Produkt 3 pro Kapsel: Serrapeptase 120000 IU
Produkt 4 pro Kapsel: Bromelain 4200 FIP oder 1200 GDU, Papain 1200000 USP-U
Hier noch eine kleine Übersicht von ChatGTP zu den Enzymen:
Die ätherischen Öle habe ich mir übrigens aus verschiedenen Veröffentlichungen zusammengesucht. Sie zeigen alle eine gute Wirkung gegen Borrelien.. auch bei den persistierenden Formen. Die greifen auch Biofilme an. Ich wende sie topisch mit Trägeröl an (entlang der Halsschlagadern bis hoch hinters Ohr, in den Armbeugen, Innenseite der Unterarme, Kniekehlen, an den Knöcheln der Füße und auch entlang der Wirbelsäule) und lutsche gleichzeitig ca. 6 starke Minzbonbons wie zum Beispiel Fischerman's Friends.
Bei denen habe ich auch schon gemerkt, dass sie in Verbindung mit Disulfiram noch etwas herausholen. Außerdem esse ich meist noch ein Schälchen Physalis dazu. Von denen habe ich gemerkt, dass die Borrelien sie nicht mögen.Von Meerrettich und Kapuzinerkresse nehme ich derzeit 6 mal mit 100 mg und 250 mg jeweils pro Kapsel. Hier kann man sicherlich auch noch höher gehen.
Interessant wäre noch weitere Biofilmdisruptoren einzusetzen. Möglichst solche die auch noch gut hirngängig sind. Enzyme kommen da nicht hin. Heparin auch nicht. Dafür allerdings die ätherischen Öle. Deswegen appliziere ich die ÄÖs auch entlang der Halsschlagadern bis hinter die Ohren und lutsche die Bonbons. Sie sollen möglichst nah an Gehirn kommen. Die Resorption über die Mundschleimhaut und die topische Anwendung umgehen den First-Pass-Effekt.

