03.12.2025, 19:32
Ich jammer hier mal ein bißchen rum:
Meine Langzeitstrategie war also, nach den AB-Behandlungen mit den verbliebenen Beschwerden zu leben, da sie nicht so schlimm waren (Kribbeln, Mißempfindungen im Gesicht, gelegentliche Schmerzen, ausgeleierte Gelenke) und mit Kräuterzeug und gesundem Leben mich so zu halten. Und mich auch weniger mit dem Thema abzugeben.
Nun nehme ich an, dass ich doch eine Neuinfektion habe, jedenfalls fühle ich mich mehr beeinträchtigt (Muskelschmerzen, Erschöpfung, Herzklopfen, Anspannung am ganzen Körper, starkes Kribbeln, starke Mißempfindungen, etc. jeden Morgen leichtes Kopfweh - erinnert mich an eine Zeit vor ca 30 Jahren, als es wohl bei mir damit losging).
So also die Frage- was tun?
Hausarzt- negativer Test, nie Kontakt mit Borrelien, er glaubt nicht an diese Infektion
Spezi vom letzten Mal - leider derzeit keine Termine frei, auch nicht Warteliste, auch nicht nur Test
Jetzt habe ich unter vielen Mühen am Internet mir einen Termin bei einem Labor in Berlin besorgt (darf man da Namen nennen?), um doch mal Blut abnehmen zu lassen und zu testen, auch wenn ich gerade in dem Vortrag, der hier verlinkt war, wieder gehört habe, dass die Tests auf Antikörper wenig Aussage haben. Aber irgendwas möchte man ja in der Hand haben.
Und jemanden suchen, der einen behandelt... ach, so ein Mist.
Und wenn man jemanden findet, gibts da ja auch wieder verschiedene Richtungen:
Meine Schwester hatte ja diese Kombi-Behandlung mit wechselnden AB-Kombinationen über ein Jahr und danach war nach einiger Zeit wirklich alles gut. Aber sie hatte das auch nicht so lange wie ich vermutlich. Sie hatte immer den Ehrgeiz, dass es ganz weg geht. Na, jetzt nimmt sie auch wieder Doxycyclin nach der letzten zecke, bei ihr mit Wanderröte.
Meine Tochter hatte 4 Monate eine schlimme AB-Kombi-Behandlung, immer 4 Wochen was anders. Ging ihr dreckig damit, seitdem gehts ihr gut. Wirklich gut.
Ich war trotz AB-Kombinationen eigentlich nie ganz symptomfrei aber insgesamt gings mir nach der letzten langen Antibiose mit Rifampicin, Azitromycin, + Methylenblau oder Cryptolepis oder Oreganoöl (wegen Bartonellen diese Kombi) wirklich gut.
Zu jemandem, der "nur" naturheilkundlich arbeitet, will ich eigentlich nicht, das versuche ich ja schon selber.
Meine Langzeitstrategie war also, nach den AB-Behandlungen mit den verbliebenen Beschwerden zu leben, da sie nicht so schlimm waren (Kribbeln, Mißempfindungen im Gesicht, gelegentliche Schmerzen, ausgeleierte Gelenke) und mit Kräuterzeug und gesundem Leben mich so zu halten. Und mich auch weniger mit dem Thema abzugeben.
Nun nehme ich an, dass ich doch eine Neuinfektion habe, jedenfalls fühle ich mich mehr beeinträchtigt (Muskelschmerzen, Erschöpfung, Herzklopfen, Anspannung am ganzen Körper, starkes Kribbeln, starke Mißempfindungen, etc. jeden Morgen leichtes Kopfweh - erinnert mich an eine Zeit vor ca 30 Jahren, als es wohl bei mir damit losging).
So also die Frage- was tun?
Hausarzt- negativer Test, nie Kontakt mit Borrelien, er glaubt nicht an diese Infektion
Spezi vom letzten Mal - leider derzeit keine Termine frei, auch nicht Warteliste, auch nicht nur Test
Jetzt habe ich unter vielen Mühen am Internet mir einen Termin bei einem Labor in Berlin besorgt (darf man da Namen nennen?), um doch mal Blut abnehmen zu lassen und zu testen, auch wenn ich gerade in dem Vortrag, der hier verlinkt war, wieder gehört habe, dass die Tests auf Antikörper wenig Aussage haben. Aber irgendwas möchte man ja in der Hand haben.
Und jemanden suchen, der einen behandelt... ach, so ein Mist.
Und wenn man jemanden findet, gibts da ja auch wieder verschiedene Richtungen:
Meine Schwester hatte ja diese Kombi-Behandlung mit wechselnden AB-Kombinationen über ein Jahr und danach war nach einiger Zeit wirklich alles gut. Aber sie hatte das auch nicht so lange wie ich vermutlich. Sie hatte immer den Ehrgeiz, dass es ganz weg geht. Na, jetzt nimmt sie auch wieder Doxycyclin nach der letzten zecke, bei ihr mit Wanderröte.
Meine Tochter hatte 4 Monate eine schlimme AB-Kombi-Behandlung, immer 4 Wochen was anders. Ging ihr dreckig damit, seitdem gehts ihr gut. Wirklich gut.
Ich war trotz AB-Kombinationen eigentlich nie ganz symptomfrei aber insgesamt gings mir nach der letzten langen Antibiose mit Rifampicin, Azitromycin, + Methylenblau oder Cryptolepis oder Oreganoöl (wegen Bartonellen diese Kombi) wirklich gut.
Zu jemandem, der "nur" naturheilkundlich arbeitet, will ich eigentlich nicht, das versuche ich ja schon selber.

