12.05.2026, 16:53
Hallo zusammen,
dieser >200-igG-Wert kommt sehr wahrscheinlich nicht von einer 15 Jahre zurückliegenden Impfung, weil nach so langer Zeit einfach kein Schutz nicht mehr gegeben sein dürfte. (Übrigens: Auffrischungsimpfung nach 3-5 Jahren, sonst gehts wieder von vorne los). Man könnte meinen, wenn die Viecher jedes Jahr zubeißen, ist man doch abgehärtet. Leider irgendwie doch nicht ?
Das Thema FSME hab ich deshalb aufgemacht, weil bei mir im Zusammenhang mit Borreliose die schulmedizinische Diagnostik ein wenig versagt hat.
Die Symptomatik war bei mir eigentlich das größte Problem. Das "Erythema migrans" im Anfangsstadium akzeptieren die Ärzte ja als klassiches Leit-Symptom noch, darauf eine 20 tägige AB-Behandlung, und dann war das Thema erstmal vom Tisch.
Aber die ganzen neurologischen und grippeähnlichen Symptome, die bei mir nach ein paar Wochen erst auftraten, sind in diesem Stadium sehr untypisch (da Neuroborreliose angeblich nur im Spätstadium). Das heißt, andere Ursachen wie Vitaminmangel, Schilddrüse, Lymphknoten, Co-Infektionen wie EBV, HIV, etc. wurden vermutet. Darum ging es bisher die meiste Zeit. Ausschlussverfahren.
Der FSME-Test war schließlich das Bindeglied in der Diagnose. Die anfänglichen Symptome vermutete man davon, da die Viren sofort ins Blut gelangen, später die Borrelien. Beides müsste ich aber ziemlich zeitgleich bekommen haben, und ich glaube, das war auch der Grund, warum die Symptome trotz AB aufgetreten sind.
Ich kann nur sagen, dass mein Immunsystem im Großen und Ganzen bisher wirklich voll auf Zack war, aber es seit dem letzten Sommer ein wenig aus der Bahn geraten ist, wegen diesen Zecken-Viechern ?
Wofür sind Zecken eigentlich gut?
dieser >200-igG-Wert kommt sehr wahrscheinlich nicht von einer 15 Jahre zurückliegenden Impfung, weil nach so langer Zeit einfach kein Schutz nicht mehr gegeben sein dürfte. (Übrigens: Auffrischungsimpfung nach 3-5 Jahren, sonst gehts wieder von vorne los). Man könnte meinen, wenn die Viecher jedes Jahr zubeißen, ist man doch abgehärtet. Leider irgendwie doch nicht ?
Das Thema FSME hab ich deshalb aufgemacht, weil bei mir im Zusammenhang mit Borreliose die schulmedizinische Diagnostik ein wenig versagt hat.
Die Symptomatik war bei mir eigentlich das größte Problem. Das "Erythema migrans" im Anfangsstadium akzeptieren die Ärzte ja als klassiches Leit-Symptom noch, darauf eine 20 tägige AB-Behandlung, und dann war das Thema erstmal vom Tisch.
Aber die ganzen neurologischen und grippeähnlichen Symptome, die bei mir nach ein paar Wochen erst auftraten, sind in diesem Stadium sehr untypisch (da Neuroborreliose angeblich nur im Spätstadium). Das heißt, andere Ursachen wie Vitaminmangel, Schilddrüse, Lymphknoten, Co-Infektionen wie EBV, HIV, etc. wurden vermutet. Darum ging es bisher die meiste Zeit. Ausschlussverfahren.
Der FSME-Test war schließlich das Bindeglied in der Diagnose. Die anfänglichen Symptome vermutete man davon, da die Viren sofort ins Blut gelangen, später die Borrelien. Beides müsste ich aber ziemlich zeitgleich bekommen haben, und ich glaube, das war auch der Grund, warum die Symptome trotz AB aufgetreten sind.
Ich kann nur sagen, dass mein Immunsystem im Großen und Ganzen bisher wirklich voll auf Zack war, aber es seit dem letzten Sommer ein wenig aus der Bahn geraten ist, wegen diesen Zecken-Viechern ?
Wofür sind Zecken eigentlich gut?

