Dieses Forum nutzt Cookies
Dieses Forum verwendet Cookies, um deine Login-Informationen zu speichern, wenn du registriert bist, und deinen letzten Besuch, wenn du es nicht bist. Cookies sind kleine Textdokumente, die auf deinem Computer gespeichert sind. Die von diesem Forum gesetzten Cookies düfen nur auf dieser Website verwendet werden und stellen kein Sicherheitsrisiko dar. Cookies auf diesem Forum speichern auch die spezifischen Themen, die du gelesen hast und wann du zum letzten Mal gelesen hast. Bitte bestätige, ob du diese Cookies akzeptierst oder ablehnst.

Ein Cookie wird in deinem Browser unabhängig von der Wahl gespeichert, um zu verhindern, dass dir diese Frage erneut gestellt wird. Du kannst deine Cookie-Einstellungen jederzeit über den Link in der Fußzeile ändern.


Doppelinfektion mit Borreliose und FSME möglich
#8

Hallo urmel57,

genau das hat der Hausarzt auch so erwähnt, dass nach 15 Jahren theoretisch noch ein erhöhter Titer vorhanden sein kann. Leider fehlen da die Blutuntersuchungen und eine gesicherte Symptomatik für den Anfangszeitraum. FSME hatte damals einfach keiner auf dem Schirm, da gings nur um die Wanderröte. Und aus dem Stehgreif wüsste ich jetzt nicht, ob ich Anfang August neben der Wanderröte auch schon grippeähnliche Symptome und Fieber hatte, weil es damals draußen 38°C hatte. Ich hatte ganz am Anfang zwar kurz mal stark stechende Kopfschmerzen, aber das ging relativ schnell vorbei. Eine Hirnhautentzündung hatte ich jedoch nicht, darüber bin ich auch froh. Aber ich kann meinen Hausarzt schon verstehen, wenn er FSME nicht diagnostizieren kann, aber auch nicht ausschließen will.

Ich glaub auch, dass das Antibiotikum gegen die Borrelien versagt hat. Mein Körper kämpft ja immer noch gegen dagegen an, sonst hätte ich ja die Symptome nicht.
Gegen FSME-Viren gibt es meines Wissens nichts außer die Impfung.

Zu deinen Fragen:
Am 7.8. wurde die Wanderröte festgestellt, und gleich prophylaktisch mit 20 Tagen Doxy/200mg behandelt. 
Und am 15.12. war der erste durchgeführte Bluttest positiv, dann gab es die zweite Runde Doxy/200mg für 20 Tage, zusammen mit 10 Tagen Cortison (wg. Verdacht auf Rheuma).
Wenn du mit Wechselwirkungen den Verzicht auf Milch oder Magnesium meinst, da hab ich aufgepasst. Sonst habe ich nix eingenommen. 

Während der AB-Einnahme kam es nach ein paar Tagen mal zu Bauchschmerzen und Übelkeit, ansonsten hab ich das gut vertragen. Die Symptome waren erst während der zweiten Einnahme vorhanden, und zumindest etwas milder. Und seit AB-Ende ab Mitte Januar hatte ich die verschiedensten Symptome, zwischen leicht ausgeprägt bis intensiv, nicht alle gleichzeitig, sondern abwechselnd. Und immer schubweise, meist kommen nach 2-3 Tagen auch mal 1-2 symptomfreie Tage. Und nach den ersten Anstrengungen geht es wieder von vorne los...

Das Gute ist, es wird zumindest nicht schlechter, es wird leider aber auch nicht besser.


VG und schönen Sonntag
Zitieren
Thanks given by: FreeNine , urmel57


Nachrichten in diesem Thema

Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste