14.05.2013, 09:26
Hallo Maler,
Du hast geschrieben:
"Die Antibiose läuft jetzt die 2. Woche. Begonnen habe ich am 30. April mit 200 mg, eine Woche später begann ich mit 400 mg, habe diese Dosis diesen Donnerstag jedoch wieder auf 200 mg herabgesetzt weil mein Körper extrem auf diese Erhöhung mit Körpersymptomen und Panikattacken reagiert hat (leide seit 10 Jahren unter Angst&Panik)."
Ärzte, die häufig Borreliosepatienten behandeln, haben festgestellt, dass einige Patienten durch die Einnahme von Antibiotikum vorübergehend verstärkte Symptome haben. Ja nachdem, wie hoch die Erregerlast ist, können solche Verstärkungsreaktionen sehr heftig ausfallen. Manchmal ist es schwierig oder gar unmöglich diese Reaktionen, die mit dem Abtöten von Borrelien einhergehen können, von Nebenwirkungen der Antibiotika zu unterscheiden.
Das Auftreten von neuro-psychiatrischen Beschwerden wird in der Literatur im Zusammenhang mit Borreliose beschrieben. Auch diese Symptome können sich unter Antibiose vorübergehend verstärken.
Ich möchte Dich nicht beunruhigen und eine ärztliche Ausbildung habe ich auch nicht, jedoch würde ich aufgrund meiner Erfahrungen mit Borreliose an Deiner Stelle die Möglichkeit, dass Du neben einer möglichen Neuinfektion zudem bereits seit längerer Zeit mit Borrelien infiziert sein könntest, nicht ausschließen.
Die Eiordung in Stadien bei Borreliose ist letztlich nicht sicher, da es keine Serologischen Möglichkeiten gibt, die das zulassen würden.
Diese Überlegungen im Hinterkopf sprechen - nach meiner Erfahrung - ebenfalls dafür, dass Du Dich nach den Richtlinien der DBG behandeln lässt. Wenn die Umstände darauf hindeuten eventuell auch für ein fortgeschritteneres Stadium.
LG
Niko
Du hast geschrieben:
"Die Antibiose läuft jetzt die 2. Woche. Begonnen habe ich am 30. April mit 200 mg, eine Woche später begann ich mit 400 mg, habe diese Dosis diesen Donnerstag jedoch wieder auf 200 mg herabgesetzt weil mein Körper extrem auf diese Erhöhung mit Körpersymptomen und Panikattacken reagiert hat (leide seit 10 Jahren unter Angst&Panik)."
Ärzte, die häufig Borreliosepatienten behandeln, haben festgestellt, dass einige Patienten durch die Einnahme von Antibiotikum vorübergehend verstärkte Symptome haben. Ja nachdem, wie hoch die Erregerlast ist, können solche Verstärkungsreaktionen sehr heftig ausfallen. Manchmal ist es schwierig oder gar unmöglich diese Reaktionen, die mit dem Abtöten von Borrelien einhergehen können, von Nebenwirkungen der Antibiotika zu unterscheiden.
Das Auftreten von neuro-psychiatrischen Beschwerden wird in der Literatur im Zusammenhang mit Borreliose beschrieben. Auch diese Symptome können sich unter Antibiose vorübergehend verstärken.
Ich möchte Dich nicht beunruhigen und eine ärztliche Ausbildung habe ich auch nicht, jedoch würde ich aufgrund meiner Erfahrungen mit Borreliose an Deiner Stelle die Möglichkeit, dass Du neben einer möglichen Neuinfektion zudem bereits seit längerer Zeit mit Borrelien infiziert sein könntest, nicht ausschließen.
Die Eiordung in Stadien bei Borreliose ist letztlich nicht sicher, da es keine Serologischen Möglichkeiten gibt, die das zulassen würden.
Diese Überlegungen im Hinterkopf sprechen - nach meiner Erfahrung - ebenfalls dafür, dass Du Dich nach den Richtlinien der DBG behandeln lässt. Wenn die Umstände darauf hindeuten eventuell auch für ein fortgeschritteneres Stadium.
LG
Niko