15.06.2013, 18:54
Hallo Borri,
zu Cistustee gab es leider vor einigen Jahren eine hochgepushte Information, daß er Borreliose heilt. Seither gibt es alle möglichen Meinungen und ich versuche, unparteiisch zu schreiben.
Cistustee (Zistrose) kommt aus dem Mittelmeer-Raum und gehört dort zur traditionellen Heilkunde. Besonders interessant finde ich, daß er als Teeaufguß bei Entbindungen und zur Pflege Neugeborener verwendet wird, wenn nur Brunnenwasser zur Verfügung steht. Man macht praktisch dieses Wasser keimfrei oder keimarm mit Cistus. Solche Informationen finde ich persönlich glaubwürdig, ich bin aber ohnehin der Naturheilkunde gegenüber aufgeschlossen.
Eine leicht antibiotische Wirkung wird ihm in vielen Literaturstellen zugeschrieben, er kann aber schulmedizinische Antibiotika nicht ersetzen.
Ich trinke viel Cistustee, mir laufen alle möglichen Keime nach, besonders im Bereich Magen und Darm, und da hat er sicher eine unterstützende Wirkung, Herx ist mir dabei aber nie aufgefallen und ich halte das auch für wenig wahrscheinlich. Ich weiß, daß viele Frauen, die oft Blasenprobleme haben, zum Beispiel durch kalte Füße, auf Cistustee schwören.
Daß Mittel aus der Naturheilkunde generell keinen Herx machen, kann ich nicht bestätigen. Meine persönlichen Erfahrungen sind anders.
Wenn ich hier eine Empfehlung geben darf, dann die, daß eine die schulmed. Antibiose unterstützende Wirkung eintritt durch Entlastung des Immunsystems und Cistustee auch in größeren Mengen mit Antibiotika verträglich ist, also zur Ausschwemmung genommen werden kann. Wie bei allen Kräutertees den Aufguß nicht zu stark zubereiten, lieber nicht so stark und dafür häufiger trinken.
Von Allergien habe ich noch nichts gehört, will es aber nicht ausschließen, ich weiß einfach dazu nichts.
Mit solchen abwertenden Worten wie "Geldverschwendung" und "das Zeug" würde ich mich zurückhalten, Erfahrungen sollte jeder selbst machen dürfen.
Es grüßt dich Oolong
zu Cistustee gab es leider vor einigen Jahren eine hochgepushte Information, daß er Borreliose heilt. Seither gibt es alle möglichen Meinungen und ich versuche, unparteiisch zu schreiben.
Cistustee (Zistrose) kommt aus dem Mittelmeer-Raum und gehört dort zur traditionellen Heilkunde. Besonders interessant finde ich, daß er als Teeaufguß bei Entbindungen und zur Pflege Neugeborener verwendet wird, wenn nur Brunnenwasser zur Verfügung steht. Man macht praktisch dieses Wasser keimfrei oder keimarm mit Cistus. Solche Informationen finde ich persönlich glaubwürdig, ich bin aber ohnehin der Naturheilkunde gegenüber aufgeschlossen.
Eine leicht antibiotische Wirkung wird ihm in vielen Literaturstellen zugeschrieben, er kann aber schulmedizinische Antibiotika nicht ersetzen.
Ich trinke viel Cistustee, mir laufen alle möglichen Keime nach, besonders im Bereich Magen und Darm, und da hat er sicher eine unterstützende Wirkung, Herx ist mir dabei aber nie aufgefallen und ich halte das auch für wenig wahrscheinlich. Ich weiß, daß viele Frauen, die oft Blasenprobleme haben, zum Beispiel durch kalte Füße, auf Cistustee schwören.
Daß Mittel aus der Naturheilkunde generell keinen Herx machen, kann ich nicht bestätigen. Meine persönlichen Erfahrungen sind anders.
Wenn ich hier eine Empfehlung geben darf, dann die, daß eine die schulmed. Antibiose unterstützende Wirkung eintritt durch Entlastung des Immunsystems und Cistustee auch in größeren Mengen mit Antibiotika verträglich ist, also zur Ausschwemmung genommen werden kann. Wie bei allen Kräutertees den Aufguß nicht zu stark zubereiten, lieber nicht so stark und dafür häufiger trinken.
Von Allergien habe ich noch nichts gehört, will es aber nicht ausschließen, ich weiß einfach dazu nichts.
Mit solchen abwertenden Worten wie "Geldverschwendung" und "das Zeug" würde ich mich zurückhalten, Erfahrungen sollte jeder selbst machen dürfen.
Es grüßt dich Oolong
Geduld und Gelassenheit des Gemüts tragen mehr zur Heilung unserer Krankheit bei,
als alle Kunst der Medizin.
Wolfgang Amadeus Mozart

