11.10.2012, 21:06
Hallo Mamarie,
Zum Immunsystem wurde bereits hier diskutiert:
http://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=159
Nichtsdestotrotz einige kurze unsortierte Gedanken von mir dazu:
Das allerwichtigste Nahrungsergänzungsmittel während einer Antibiose sind gute Probiotika! Ich musste meine allererste Antibiose mit Doxy deswegen abbrechen, weil ich keine genommen hatte.
Die Meinungen, was während einer Antibiose oder bei einer Borreliose generell unterstützend nötig/sinnvoll ist, gehen stark auseinander.
Burrascano hat in seinen Leitlinien einige Nahrungsergänzungsmittel aufgelistet, die er für sinnvoll hält. Die meisten Spezis geben dir eine Liste, was sie für sinnvoll erachten. Einige verzichten darauf komplett.
Meistens eine substituierte Basisversorgung an Vitaminen, manche geben noch natürliche Entzündungshemmer wie Cucurmin, Cardioprotectoren (Resveratrol) oder etwas zum Kollagenaufbau, andere legen den Schwerpunkt auf Entgiften und eine Veränderung des basischen Milieus durch Ernährung und Basenpräparate.
Was man letztlich nimmt, sollte auch von der jeweiligen Person abhängen und diese Entscheidung sollte man, meiner Meinung nach, nicht auf eigene Faust, sondern nur in Absprache mit einem Arzt treffen. Das Zeug ist schließlich auch nicht ganz billig.
Mariendistelkapseln sind sicherlich sehr gut, um deine Leber zu schützen. Ebenso wichtig ist es, genug zu trinken. Wasser ohne Kohlensäure/Kräutertees. Es sollten schon 3 Liter am Tag sein.
Eine gesunde Ernährung ist ebenfalls sinnvoll, besonders unter der Antibiose ist auf Zucker/Weißmehlprodukte zu achten, wegen Candida-Gefahr, hier sei nochmals auf Probiotika verwiesen.
Zusätzlich könnte man es mit pflanzlichen Kräutern probieren, aber das machen bisher nur wenige. Bislang vor allem mit Samento und Banderol wegen der Sapi Studie.
Vor allem den Japanischen Knöterich (Polygonum Cuspidatum) fände ich persönlich interessant, aber der ist selber schon ein ziemlicher "Hammer" was Reaktionen angeht, zumindest bei mir.
Zum Immunsystem wurde bereits hier diskutiert:
http://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=159
Nichtsdestotrotz einige kurze unsortierte Gedanken von mir dazu:
Das allerwichtigste Nahrungsergänzungsmittel während einer Antibiose sind gute Probiotika! Ich musste meine allererste Antibiose mit Doxy deswegen abbrechen, weil ich keine genommen hatte.
Die Meinungen, was während einer Antibiose oder bei einer Borreliose generell unterstützend nötig/sinnvoll ist, gehen stark auseinander.
Burrascano hat in seinen Leitlinien einige Nahrungsergänzungsmittel aufgelistet, die er für sinnvoll hält. Die meisten Spezis geben dir eine Liste, was sie für sinnvoll erachten. Einige verzichten darauf komplett.
Meistens eine substituierte Basisversorgung an Vitaminen, manche geben noch natürliche Entzündungshemmer wie Cucurmin, Cardioprotectoren (Resveratrol) oder etwas zum Kollagenaufbau, andere legen den Schwerpunkt auf Entgiften und eine Veränderung des basischen Milieus durch Ernährung und Basenpräparate.
Was man letztlich nimmt, sollte auch von der jeweiligen Person abhängen und diese Entscheidung sollte man, meiner Meinung nach, nicht auf eigene Faust, sondern nur in Absprache mit einem Arzt treffen. Das Zeug ist schließlich auch nicht ganz billig.
Mariendistelkapseln sind sicherlich sehr gut, um deine Leber zu schützen. Ebenso wichtig ist es, genug zu trinken. Wasser ohne Kohlensäure/Kräutertees. Es sollten schon 3 Liter am Tag sein.
Eine gesunde Ernährung ist ebenfalls sinnvoll, besonders unter der Antibiose ist auf Zucker/Weißmehlprodukte zu achten, wegen Candida-Gefahr, hier sei nochmals auf Probiotika verwiesen.
Zusätzlich könnte man es mit pflanzlichen Kräutern probieren, aber das machen bisher nur wenige. Bislang vor allem mit Samento und Banderol wegen der Sapi Studie.
Vor allem den Japanischen Knöterich (Polygonum Cuspidatum) fände ich persönlich interessant, aber der ist selber schon ein ziemlicher "Hammer" was Reaktionen angeht, zumindest bei mir.