30.07.2013, 08:39
Hallo strupfsocke,
im Laufe der Jahre haben ja auch wir vieles ausprobiert - abgesehen von den AB.
Ich habe viel mit Heilkräutern einige unserer Beschwerden lindern können.
Übrigens meinte ich nicht speziell nur deine Beschwerden. Wenn man eine Zeitlang ein Medikament nimmt, egal ob nun pflanzlich oder nicht, dann sollte doch nach einer bestimmten Zeit eine gewisse Besserung eingetreten sein.
Wenn sich der Zustand dann aber noch verschlimmert, dann würde ich es immer absetzen. So viele und lange Herxen sind eher selten!
Bei meiner Tochter ging es ja in den letzten 3 Monaten wieder besser, nun aber leider seit einem gripp. Infekt hat sie wieder schlimme Beschwerden. Das ist schon sehr frustrierend. Sobald sie sich was "einfängt", bekommt sie leider fast immer einen Schub.
Die Viecher sind also bei ihr ( und übrigens auch bei mir ) immer noch präsent und werden es wohl auch bleiben.
Wir versuchen halt, nun unser Immunsystem wieder besonders zu stärken und nicht den Mut zu verlieren. Aber nach der kurzen Zeit der Besserung seit Mai ist meine Tochter nun besonders deprimiert. Man denkt halt, daß man die Borreliose nun doch richtig "im Griff" hat, was wohl leider ein Irrtum war.
Aber du solltest schon alles versuchen, bei dem du spürst: es hilft mir.
Da ist es dann auch egal, was das ist. Was einem Besserung verschafft, kann nicht falsch sein.
Liebe Grüße
Amrei
im Laufe der Jahre haben ja auch wir vieles ausprobiert - abgesehen von den AB.
Ich habe viel mit Heilkräutern einige unserer Beschwerden lindern können.
Übrigens meinte ich nicht speziell nur deine Beschwerden. Wenn man eine Zeitlang ein Medikament nimmt, egal ob nun pflanzlich oder nicht, dann sollte doch nach einer bestimmten Zeit eine gewisse Besserung eingetreten sein.
Wenn sich der Zustand dann aber noch verschlimmert, dann würde ich es immer absetzen. So viele und lange Herxen sind eher selten!
Bei meiner Tochter ging es ja in den letzten 3 Monaten wieder besser, nun aber leider seit einem gripp. Infekt hat sie wieder schlimme Beschwerden. Das ist schon sehr frustrierend. Sobald sie sich was "einfängt", bekommt sie leider fast immer einen Schub.
Die Viecher sind also bei ihr ( und übrigens auch bei mir ) immer noch präsent und werden es wohl auch bleiben.
Wir versuchen halt, nun unser Immunsystem wieder besonders zu stärken und nicht den Mut zu verlieren. Aber nach der kurzen Zeit der Besserung seit Mai ist meine Tochter nun besonders deprimiert. Man denkt halt, daß man die Borreliose nun doch richtig "im Griff" hat, was wohl leider ein Irrtum war.
Aber du solltest schon alles versuchen, bei dem du spürst: es hilft mir.
Da ist es dann auch egal, was das ist. Was einem Besserung verschafft, kann nicht falsch sein.
Liebe Grüße
Amrei
Mitglied bei: www.onlyme-aktion.org
_______________________________________________________________________
Trenne dich nicht von deinen Illusionen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren,
aber aufgehört haben zu leben. ( Mark Twain )
,