22.10.2012, 10:27
Hallo ihr Lieben,
hallo Speedylisi und Athene,
auch von mir, euch ein herzliches Willkommen in diesem Forum!
Speedylisi, ich freue mich aufrichtig für deinen Sohn und eure ganze Familie, dass die Behandlung durch eure anscheinend sehr erfahrene und tüchtige Heilpraktikerin so erfolgreich war.
In meiner Familie bin sowohl ich, als auch meine jetzt fast 19 jährige Tochter betroffen.
Und die meiste Zeit erlebe ich gerade die Erkrankung meines Kindes, als die schwerere Belastung...
Die SANUM-Therapie (Isopathie) nach Prof. Enderlein ist mir nicht unbekannt. Einige Betroffene (die ich auch persönlich kenne) waren bei ausgebildeten Sannum-Therapeuten in Behandlung. Einer hat zumindest eine Verbesserung seiner Beschwerden erzielt. Bei allen anderen, blieb auch diese Therapie erfolglos. Die "krebsen" weiter genau so rum, wie vor der Therapie - ein Schicksal, dass die nach meiner Wahrnehmung, durchaus mit vielen Betroffenen teilen, die aussschließlich "schulmedizinisch" (antibiotisch) behandelt haben.
Versteh mich bitte nicht falsch: Ich möchte nicht den Erfolg, den ihr erreicht habt abstreiten (wie komm ich denn dazu
) und gar madig machen...
Mir ist es nur sehr wichtig, dass es offensichtlich nicht den einen, richtigen Königsweg gibt, um diese Dreckskrankheit zu besiegen.
Dazu ist die Thematik aus meiner Sicht zu komplex.
Zu viele Faktoren spielen eine Rolle (bakterielle und virale Co-Infektionen, wahrscheinlich auch der Wissenschaft noch gänzlich unbekannte Erreger; Vorerkrankungen, Immunstatus, Umwelteinflüsse (-gifte)...und...und...und.
Was ich mir für dieses Forum absolut nicht wünsche, ist jede Form der ideologisch geprägten Diskussion!
Ich kenne Diskussionverläufe aus anderen Foren, da entwickelte sich in ellenlangen Threads ein vollkommen unproduktiver, zum Teil persönlich verletztender Streit, um den richtigen Behandlungsansatz.
Und das vor dem Hintergrund, dass die Chronisch Persistierende Lymeborreliose, ein Schattendasein führt und als Erkrankung geleugnet und lächerlich gemacht wird!
Die Betroffenen alleine dastehen und jeden Tag kämpfen müssen (gegen die Schmerzen und Symptome, für Behandlung, Anerkennung und soziales und wirtschaftliches Überleben).
Ich wünsche mir so sehr, dass es in diesem Forum glingt, verschiedene Wege und Behandlungsansätze nebeneinander stehen zu lassen - auch wenn man sie nicht als bereichernde Anregung für sich selber auffasst.
Dazu gehört aber auch (zumindest aus meiner Sicht), dass hier keine Beiträge eingestellt werden, die den Eindruck erwecken können, dass der Schreibende im Besitz der "absoluten Wahrheit" ist, oder zumindest jeden zweiten Morgen, den "Stein der Weisen" frühstückt.
Damit hab ich persönlich ernsthafte Schwierigkeiten - es macht mich regelrecht sauer. Und das ganz unabhängig davon, um welche Haltung es gerade geht.
Liebe Grüße
Leonie
hallo Speedylisi und Athene,
auch von mir, euch ein herzliches Willkommen in diesem Forum!

Speedylisi, ich freue mich aufrichtig für deinen Sohn und eure ganze Familie, dass die Behandlung durch eure anscheinend sehr erfahrene und tüchtige Heilpraktikerin so erfolgreich war.
In meiner Familie bin sowohl ich, als auch meine jetzt fast 19 jährige Tochter betroffen.
Und die meiste Zeit erlebe ich gerade die Erkrankung meines Kindes, als die schwerere Belastung...

Die SANUM-Therapie (Isopathie) nach Prof. Enderlein ist mir nicht unbekannt. Einige Betroffene (die ich auch persönlich kenne) waren bei ausgebildeten Sannum-Therapeuten in Behandlung. Einer hat zumindest eine Verbesserung seiner Beschwerden erzielt. Bei allen anderen, blieb auch diese Therapie erfolglos. Die "krebsen" weiter genau so rum, wie vor der Therapie - ein Schicksal, dass die nach meiner Wahrnehmung, durchaus mit vielen Betroffenen teilen, die aussschließlich "schulmedizinisch" (antibiotisch) behandelt haben.

Versteh mich bitte nicht falsch: Ich möchte nicht den Erfolg, den ihr erreicht habt abstreiten (wie komm ich denn dazu

Mir ist es nur sehr wichtig, dass es offensichtlich nicht den einen, richtigen Königsweg gibt, um diese Dreckskrankheit zu besiegen.
Dazu ist die Thematik aus meiner Sicht zu komplex.
Zu viele Faktoren spielen eine Rolle (bakterielle und virale Co-Infektionen, wahrscheinlich auch der Wissenschaft noch gänzlich unbekannte Erreger; Vorerkrankungen, Immunstatus, Umwelteinflüsse (-gifte)...und...und...und.
Was ich mir für dieses Forum absolut nicht wünsche, ist jede Form der ideologisch geprägten Diskussion!
Ich kenne Diskussionverläufe aus anderen Foren, da entwickelte sich in ellenlangen Threads ein vollkommen unproduktiver, zum Teil persönlich verletztender Streit, um den richtigen Behandlungsansatz.

Und das vor dem Hintergrund, dass die Chronisch Persistierende Lymeborreliose, ein Schattendasein führt und als Erkrankung geleugnet und lächerlich gemacht wird!
Die Betroffenen alleine dastehen und jeden Tag kämpfen müssen (gegen die Schmerzen und Symptome, für Behandlung, Anerkennung und soziales und wirtschaftliches Überleben).
Ich wünsche mir so sehr, dass es in diesem Forum glingt, verschiedene Wege und Behandlungsansätze nebeneinander stehen zu lassen - auch wenn man sie nicht als bereichernde Anregung für sich selber auffasst.
Dazu gehört aber auch (zumindest aus meiner Sicht), dass hier keine Beiträge eingestellt werden, die den Eindruck erwecken können, dass der Schreibende im Besitz der "absoluten Wahrheit" ist, oder zumindest jeden zweiten Morgen, den "Stein der Weisen" frühstückt.

Damit hab ich persönlich ernsthafte Schwierigkeiten - es macht mich regelrecht sauer. Und das ganz unabhängig davon, um welche Haltung es gerade geht.
Liebe Grüße
Leonie
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Wenn die Guten nicht kämpfen, werden die Schlechten siegen.
Platon