08.10.2013, 08:31
(08.10.2013, 07:40)Leonie Tomate schrieb: In diesem Zusammenhang vielleicht ganz interessant, dieser Artikel über Borreliose und Hormone:
http://www.medizinkritik.de/autoren/sld0...endominanz
Der Autor ist übrigens ein eindeutiger Gegner der Pille.
L.G.
Leonie
Danke für den Link Leonie!
Das bringt mich zu folgender Frage: Ich soll ja nun aufgrund meines Brustkrebses eine Antihormontherapie machen, für 5 Jahre. Den Beginn schiebe ich vor mir her, weil die Nebenwirkungen sehr ähnlich den Borre-Symptomen mit mir geschieht.
Auch im Hinblick auf das Krebsgeschehen und die Möglichkeit eines Rezidivs erscheint es mir momentan sehr viel wichtiger, die Borrelien so weit wie möglich einzudämmen und mein Immunsystem so gut wie möglich hochzufahren. Was nicht so einfach ist, denn die Chemo hat natürlich auch mein Rückenmark geschädigt und als Folge leide ich immer noch an einer Leukopenie.
Ich frage mich nun, in welcher Wechselbeziehung die Borrelien und die AHT stehen können. Ebenso wie die Zufuhr kann auch die Unterdrückung des Östrogens doch Folgen haben. Selbst wenn die Chemo sowieso meine Eierstöcke zerstört und mich in die Menopause geschossen hat und der Körper deswegen weniger Östrogen produziert.

