14.12.2013, 18:14
Zitat:Hat jemand vielleicht einen Geheimtipp, wie man die
Leistungsfähigkeit wieder verbessern kann?
Geiheimtipps sind das sicherlich keine, doch man kann schon einiges tun.
die Ursache behandeln
mit viel Glück hilft dir deine Rizoltherapie.
Ansonsten ist das liquorgängige Minocyclin bei Borreliose sehr gut.
Coinfektionen abklären
auch z.B. Bartonellen machen heftige kognitive Probleme und können natürlich ebenfalls mit Antibiotika behandelt werden.
Serrapeptase
finde ich persönlich ganz gut. Es ist ein Enzym, das antientzündlich wirkt und Ablagerungen an den Gefäßwänden reduzieren soll. Diese Entzündungen in den Gefäßen machen wohl Borrelien und Bartonellen. Wenn die Durchblutung im Gehirn wieder besser ist, ist schon viel gewonnen

Meditation
super, dass Regi das auch schon geschrieben hat. Ich hab zwar im Mom noch nicht die Disziplin, das regelmäßig zu machen, doch das erscheint mir auch sehr sinnvoll. Es gibt sogar neurowissenschaftliche Studien, dass das Gehirn sich sehr schnell im pos. Sinne verändert, wenn Leute regelmäßig meditieren. Und sogar, dass die graue Substanz dichter wird http://www.nmr.mgh.harvard.edu/~britta/S..._32_33.pdf
eigener Umgang damit
da muss natürlich jeder seinen eigenen Weg finden. Es hängt ja auch sehr damit zusammen, in welcher Lebenssituation man von dieser Krankheit erwischt wird. Hilfreich ist sicherlich, wenn man akzeptiert, dass es von der Krankheit kommt. Sie ist gekommen und sie kann auch wieder gehen

Man kann eh nichts erzwingen. Wenn die Konzentration weg ist ist sie weg. Da kann man noch so gerne Dinge tun wollen, die einem im alten Leben sehr wichtig waren. Es geht einfach nicht. Besser ist es dann sicherlich, eine Pause zu machen, sich hinzulegen, spazieren zu gehen, eben etwas machen, wo man Energie tanken kann. Oder gleich Pausen einplanen und Termine so legen, dass man sie auch schaffen kann...