15.12.2013, 21:06
(14.12.2013, 18:14)judy schrieb: die Ursache behandeln
mit viel Glück hilft dir deine Rizoltherapie.
Ansonsten ist das liquorgängige Minocyclin bei Borreliose sehr gut.
Coinfektionen abklären
auch z.B. Bartonellen machen heftige kognitive Probleme und können natürlich ebenfalls mit Antibiotika behandelt werden.
Ich hoffe, ich darf das Rizol überhaupt lange genug nehmen. Wenn das echt so auf Leber und Nieren geht ...
Bartonellen habe ich übrigens nicht. Die anderen Testergebnisse haben ja ansonsten Yersinien, Chlamydien und Ehrlichien neben den Borrelien gezeigt. Tja.
Ich hoffe immer noch, es geht ohne Antibiotika ...
(14.12.2013, 18:14)judy schrieb: Serrapeptase
finde ich persönlich ganz gut. Es ist ein Enzym, das antientzündlich wirkt und Ablagerungen an den Gefäßwänden reduzieren soll. Diese Entzündungen in den Gefäßen machen wohl Borrelien und Bartonellen. Wenn die Durchblutung im Gehirn wieder besser ist, ist schon viel gewonnenhttp://www.nutramedix.ec/pdfs/serrapepta...nflyer.pdf
Davon habe ich noch nie was gehört - werde ich mal durchlesen. Danke für den Link!
(14.12.2013, 18:14)judy schrieb: Meditation
super, dass Regi das auch schon geschrieben hat. Ich hab zwar im Mom noch nicht die Disziplin, das regelmäßig zu machen, doch das erscheint mir auch sehr sinnvoll. Es gibt sogar neurowissenschaftliche Studien, dass das Gehirn sich sehr schnell im pos. Sinne verändert, wenn Leute regelmäßig meditieren. Und sogar, dass die graue Substanz dichter wird http://www.nmr.mgh.harvard.edu/~britta/S..._32_33.pdf
Klingt alles immer so positiv ... Mir fehlen Konzentration und Disziplin.
(14.12.2013, 18:14)judy schrieb: eigener Umgang damit
da muss natürlich jeder seinen eigenen Weg finden. Es hängt ja auch sehr damit zusammen, in welcher Lebenssituation man von dieser Krankheit erwischt wird. Hilfreich ist sicherlich, wenn man akzeptiert, dass es von der Krankheit kommt. Sie ist gekommen und sie kann auch wieder gehen. Oder zumindest können die kognitiven Probleme wieder sehr viel besser werden.
Man kann eh nichts erzwingen. Wenn die Konzentration weg ist ist sie weg. Da kann man noch so gerne Dinge tun wollen, die einem im alten Leben sehr wichtig waren. Es geht einfach nicht. Besser ist es dann sicherlich, eine Pause zu machen, sich hinzulegen, spazieren zu gehen, eben etwas machen, wo man Energie tanken kann. Oder gleich Pausen einplanen und Termine so legen, dass man sie auch schaffen kann...
Ich will es stark hoffen, dass es wieder besser wird ... Das mit dem erzwingen wollen habe ich jetzt auch aufgegeben ... Meinen im Arbeitszimmer liegenden Bücherberg habe ich verlängert, so lange es möglich ist. Drei Bücher muss ich dieses Jahr aber noch durcharbeiten. Und dann rückt langsam auch das Abgabedatum für ein Dokument für meinen neuen Job näher - irgendwann kann man sich ja nicht mehr sagen, dass man sich damit nicht quälen sollte, wenn es nicht klappt ... ich hoffe momentan, irgendwann demnächst wenigstens mal einen produktiven Tag zu haben, an dem ich so arbeiten kann wie früher ... schnell, effizient, konzentriert und ausdauernd ...

Momentan mache ich jedenfalls mehr Pausen, als dass ich arbeite ... (Oder sowas tue wie Wäsche waschen, aufräumen, ... Das ist immer das erste, was ich aufschiebe ...)
Liebe Grüße an euch alle und danke für eure Antworten!

Orchidea