11.01.2014, 14:14
Hallo Valtuille, hallo Niki,
es beruhigt mich, daß es auch für Euch nicht so abwegig war, sich Zweit- oder Drittmeinungen einzuholen.
Mein erster Spezi, ein völlig überlaufender, aber sicherlich tüchtiger Internist, hatte die Antibiosen vorerst beendet (insges. 10 Wo Mino/Quensyl, 4 Wo Azithromycin). Begründung: LTT rückläufig, obwohl keinerlei Verbesserung.
Anfang Dez. war ich dann bei einem Spezi (nicht aus Hopf-Seidel-Liste) in Niedersachsen, von dem ich das Gefühl hatte, er hatte sich meine im Vorwege gesandten Unterlagen nur flüchtig angeguckt. Leider vergesse ich immer, mir Gesprächszeiten zu notieren, aber ich schätze, es waren 10 - 15 Minuten.
Da ich mit der Empfehlung 1 Jahr Mino/Quensyl entlassen wurde, und weitere Untersuchungen oder das Procedere von Blutbildkontrollen etc. gar nicht in Erwägung gezogen wurden, habe ich mir nun erlaubt, einen dritten Spezi zu kontaktieren. Dieser hat nach Durchsicht der ihm zugesandten umfangreichen Unterlagen einen Termin mit mir Anfang März vereinbart. Läuft alles über Selbstzahlung.
Habe daraufhin meinen ersten Spezi, der mittlerweile auch mein Hausarzt ist, eingeweiht. Er hat mir sogar versprochen, daß er die Therapie des neuen Arztes, sofern sie ihm nicht zu grotesk vorkommt, unterstützen wird, was regelmäßige Kontrollen angeht.
Liebe Grüße, IrisBeate
es beruhigt mich, daß es auch für Euch nicht so abwegig war, sich Zweit- oder Drittmeinungen einzuholen.
Mein erster Spezi, ein völlig überlaufender, aber sicherlich tüchtiger Internist, hatte die Antibiosen vorerst beendet (insges. 10 Wo Mino/Quensyl, 4 Wo Azithromycin). Begründung: LTT rückläufig, obwohl keinerlei Verbesserung.
Anfang Dez. war ich dann bei einem Spezi (nicht aus Hopf-Seidel-Liste) in Niedersachsen, von dem ich das Gefühl hatte, er hatte sich meine im Vorwege gesandten Unterlagen nur flüchtig angeguckt. Leider vergesse ich immer, mir Gesprächszeiten zu notieren, aber ich schätze, es waren 10 - 15 Minuten.
Da ich mit der Empfehlung 1 Jahr Mino/Quensyl entlassen wurde, und weitere Untersuchungen oder das Procedere von Blutbildkontrollen etc. gar nicht in Erwägung gezogen wurden, habe ich mir nun erlaubt, einen dritten Spezi zu kontaktieren. Dieser hat nach Durchsicht der ihm zugesandten umfangreichen Unterlagen einen Termin mit mir Anfang März vereinbart. Läuft alles über Selbstzahlung.
Habe daraufhin meinen ersten Spezi, der mittlerweile auch mein Hausarzt ist, eingeweiht. Er hat mir sogar versprochen, daß er die Therapie des neuen Arztes, sofern sie ihm nicht zu grotesk vorkommt, unterstützen wird, was regelmäßige Kontrollen angeht.
Liebe Grüße, IrisBeate
Absence of proof is not proof of absence (William Cowper).

