22.01.2014, 07:56
Ich muss nicht arbeiten und habe es somit recht leicht. Ich habe Prioritäten gesetzt, um Stress zu vermeiden. Der Hund stand immer oben auf der Liste. Dann das Pferd. Danach Haushalt.
Anfangs hatte ich trotzdem Schwierigkeiten. Wenn ich gar nicht konnte, hätte ich alles mal liegen lassen müssen, dachte aber immer, zum Minimum muss ich mich aufraffen können. Bis ich feststellte, für meinen Mann, meine Tiere und mich ist es letztlich besser, ich gönne mir Gammeltage, wenn ich sie brauche, und funktioniere dadurch an den anderen Tagen einigermaßen, als daß ich meine letzten Reserven komplett aufbrauche in dem vergeblichen Versuch, allen und allem so gut wie möglich gerecht zu werden.
Natürlich sind auch schöne Freizeitaktivitäten oft Streß. Da habe ich gelernt abzuwägen, ob die seelische Zufriedenheit, die ich gewinne, den körperlichen und geistigen Stress überwiegt.
Es hat aber ein paar Jahre gedauert, bis ich wusste, wann muss ich ,ich trotz gewisser Symptome zu körperlicher Anstrengung und geregeltem Alltag durchringen, wann mir eine komplette Pause gönnen, wann brauce ich Unternehmungen, und wann darf oder soll ich mir Termine verkneifen. Vor allem dauerte es, bis ich das drauf hatte, mir ohne Selbst zweifel und schlechtes Gewissen oder gar Angst vor Fehlentscheidungen den Alltag so zu strukturieren .
Zum Glück hat mein Umfeld das alles so angenommen und mir nie das Gefühl gegeben, mich für faul, wehleidig, desinterssiert o.ä. zu halten.
Anfangs hatte ich trotzdem Schwierigkeiten. Wenn ich gar nicht konnte, hätte ich alles mal liegen lassen müssen, dachte aber immer, zum Minimum muss ich mich aufraffen können. Bis ich feststellte, für meinen Mann, meine Tiere und mich ist es letztlich besser, ich gönne mir Gammeltage, wenn ich sie brauche, und funktioniere dadurch an den anderen Tagen einigermaßen, als daß ich meine letzten Reserven komplett aufbrauche in dem vergeblichen Versuch, allen und allem so gut wie möglich gerecht zu werden.
Natürlich sind auch schöne Freizeitaktivitäten oft Streß. Da habe ich gelernt abzuwägen, ob die seelische Zufriedenheit, die ich gewinne, den körperlichen und geistigen Stress überwiegt.
Es hat aber ein paar Jahre gedauert, bis ich wusste, wann muss ich ,ich trotz gewisser Symptome zu körperlicher Anstrengung und geregeltem Alltag durchringen, wann mir eine komplette Pause gönnen, wann brauce ich Unternehmungen, und wann darf oder soll ich mir Termine verkneifen. Vor allem dauerte es, bis ich das drauf hatte, mir ohne Selbst zweifel und schlechtes Gewissen oder gar Angst vor Fehlentscheidungen den Alltag so zu strukturieren .
Zum Glück hat mein Umfeld das alles so angenommen und mir nie das Gefühl gegeben, mich für faul, wehleidig, desinterssiert o.ä. zu halten.
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