02.03.2014, 06:43
@fischerera
Danke fürmdie Links. Ich habe mich zwar seit Anbeginn meiner Krankheit sehr ausführlich informiert, doch sind immer unter deinen Links sicherlich nochninteressante Seiten.
@Sunflower
Meine neue Therapie erfolgt durch einen Heilpraktiker, nachdem meine vier AB nicht zum Erfolg führten und meinen Zustand nur verschlechtert haben. (Mitochondriopathie und mein Darm ist trotz Prophylaxe stark pilzbelastet).
lt. HP war meine Erregerlast Anfang Januar sehr hoch. Daraufhin entschied sich mein HP für eine Nosodentherapie (Borrelianosode d200) begleitend mit homöopathischen Komplexmitteln und umfangreichen NEMs die die Ausscheidungsorgane unterstützen. Desweiteren nehmen ich noch Rizol Zeta. Ziel war und ist es wohl noch, meinen Körper aus einem chronischen in einen akuten Zustand zu versetzen, was ihm anhand meiner derzeitigen Sympthome wohl auch gelungen ist. Lt. Bioresonanz habe ich bereits gut entgiftet und die Erregerlast ist deutlich gesunken.
Seit 1 Woche befinde ich mich nun in Stufe II, in der der Darm und mein Immunsystem unterstützt werden. Meine Befindlichkeit hat sich nur ganz unwesentlich verbessert und wechselt täglich. Scherzen bekomme ich derzeit ebenfalls einem homöopathischen Komplexmitteln ganz gut in den Griff. Wie in meinem ersten Beitrag erwähnt, stehen bei mir derzeit diese schrecklichen "Gefühle" insbesondere des Kopfes und der Brust im Vordergrund. Ich habe gelesen, das insbesondere Schmerzen im Nacken und der Brust von einer hohen Toxinbelastung führen, die bei mir wohl derzeit vorliegt. Für mich und meinen HP ist das ein gutes Zeichen. Nur der Mist muss jetzt raus. Je schneller wir das unterstützen, um so mehr wird es weh tun. er sagte, wenn es weh tut, ist er dass.
Der Magnesiumwert und weitere Mineralienwerte wurden bereits in einem speziallabor bestimmt und liegen alle im grünen Bereich. Ich hatte bis Ende letzten Jahres fast täglich Magnesiumcitratfussbäder (was ein langes Wort) gemacht, die meinen Wert deutlich nach oben gepuscht haben. Desweiteren werde ich durch meinen HA mit 3 x wöchentlichen B12 Injektionen und Akupunktur (Ausleitung) unterstützt. Ich mache Einläufe , gehe 2 x die Woche zur Sauna, trinke ca. 3 L. Wasser am Tag und Entgifte noch mit Zeolith und Flohsamen.
Vielleicht unternehme ich derzeit einfach zuviel und schlage bildlich gesprochen auf den vollen Sack mit drei Knüppeln gleichzeitig. Doch mein HP meinte, dass - wenn wir die Therapie von der Intensität her reduzieren - es überproportional länger dauert und ggfs. ein Erfolg ausbleibt.
Das alles macht für mich Sinn, zumal ich bei meinen ABs noch viel schlimmere und durchgängig anhaltende Sympthome hatte. Ich werde auch an der Therapie festhalten, hoffe jedoch nur, das sich kurzfristig mal eine Tendenz zur Besserung einstellt.
Ich verfalle immer wieder in Tiefe Depressionen und Panikattacken, die mich zeitweise sogar ans Bett Fesseln. Da nützt es mir auch nicht, wenn ich selbst gut zurede. der Puls liegt dann bei 190 und teilweise höher, ich habe Weinkrämpfe und teilweise tierische Angst, dass alles nichts bringt.
Ich hatte mir bei meiner Fragestellung halt noch ein paar Tipps gewünscht die diese belastenden "Gefühle" erträglicher machen können. Z.B. Erfahrungen mit Medikation oder einfache Hausmittel.
Ich muss diese Entgiftungsphase nur einfach überstehen.
Dir einen ganz herzlichen Dank für deinen Beitrag
LG Sarecha
Danke fürmdie Links. Ich habe mich zwar seit Anbeginn meiner Krankheit sehr ausführlich informiert, doch sind immer unter deinen Links sicherlich nochninteressante Seiten.
@Sunflower
Meine neue Therapie erfolgt durch einen Heilpraktiker, nachdem meine vier AB nicht zum Erfolg führten und meinen Zustand nur verschlechtert haben. (Mitochondriopathie und mein Darm ist trotz Prophylaxe stark pilzbelastet).
lt. HP war meine Erregerlast Anfang Januar sehr hoch. Daraufhin entschied sich mein HP für eine Nosodentherapie (Borrelianosode d200) begleitend mit homöopathischen Komplexmitteln und umfangreichen NEMs die die Ausscheidungsorgane unterstützen. Desweiteren nehmen ich noch Rizol Zeta. Ziel war und ist es wohl noch, meinen Körper aus einem chronischen in einen akuten Zustand zu versetzen, was ihm anhand meiner derzeitigen Sympthome wohl auch gelungen ist. Lt. Bioresonanz habe ich bereits gut entgiftet und die Erregerlast ist deutlich gesunken.
Seit 1 Woche befinde ich mich nun in Stufe II, in der der Darm und mein Immunsystem unterstützt werden. Meine Befindlichkeit hat sich nur ganz unwesentlich verbessert und wechselt täglich. Scherzen bekomme ich derzeit ebenfalls einem homöopathischen Komplexmitteln ganz gut in den Griff. Wie in meinem ersten Beitrag erwähnt, stehen bei mir derzeit diese schrecklichen "Gefühle" insbesondere des Kopfes und der Brust im Vordergrund. Ich habe gelesen, das insbesondere Schmerzen im Nacken und der Brust von einer hohen Toxinbelastung führen, die bei mir wohl derzeit vorliegt. Für mich und meinen HP ist das ein gutes Zeichen. Nur der Mist muss jetzt raus. Je schneller wir das unterstützen, um so mehr wird es weh tun. er sagte, wenn es weh tut, ist er dass.
Der Magnesiumwert und weitere Mineralienwerte wurden bereits in einem speziallabor bestimmt und liegen alle im grünen Bereich. Ich hatte bis Ende letzten Jahres fast täglich Magnesiumcitratfussbäder (was ein langes Wort) gemacht, die meinen Wert deutlich nach oben gepuscht haben. Desweiteren werde ich durch meinen HA mit 3 x wöchentlichen B12 Injektionen und Akupunktur (Ausleitung) unterstützt. Ich mache Einläufe , gehe 2 x die Woche zur Sauna, trinke ca. 3 L. Wasser am Tag und Entgifte noch mit Zeolith und Flohsamen.
Vielleicht unternehme ich derzeit einfach zuviel und schlage bildlich gesprochen auf den vollen Sack mit drei Knüppeln gleichzeitig. Doch mein HP meinte, dass - wenn wir die Therapie von der Intensität her reduzieren - es überproportional länger dauert und ggfs. ein Erfolg ausbleibt.
Das alles macht für mich Sinn, zumal ich bei meinen ABs noch viel schlimmere und durchgängig anhaltende Sympthome hatte. Ich werde auch an der Therapie festhalten, hoffe jedoch nur, das sich kurzfristig mal eine Tendenz zur Besserung einstellt.
Ich verfalle immer wieder in Tiefe Depressionen und Panikattacken, die mich zeitweise sogar ans Bett Fesseln. Da nützt es mir auch nicht, wenn ich selbst gut zurede. der Puls liegt dann bei 190 und teilweise höher, ich habe Weinkrämpfe und teilweise tierische Angst, dass alles nichts bringt.
Ich hatte mir bei meiner Fragestellung halt noch ein paar Tipps gewünscht die diese belastenden "Gefühle" erträglicher machen können. Z.B. Erfahrungen mit Medikation oder einfache Hausmittel.
Ich muss diese Entgiftungsphase nur einfach überstehen.
Dir einen ganz herzlichen Dank für deinen Beitrag
LG Sarecha