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Start ins "Hamburger Modell"
#7

Zitat:aus denen macht man am besten einen Teeaufguss und läßt sie sehr lange ziehen

...und wer sich nicht an diesen Ratschlag hält, wird den Löffel unverschuldet zu früh abgeben Tongue

Teilweise im Ernst - schaut euch nochmal den Präszedenzfall mit Oolong und ihrem Blutverlust an. Und vergesst nicht jene Weisheitsfresser - oder sollte ich sagen, Götzen in Weiß? Angel - die dem armen Léon und anderen Spät-Lymies 200mg Doxy verschreiben... inkl. Durchfall- und Misserfolgsgarantie.

Das ist der Grund, warum ich mich größtenteils an die Behandlungsempfehlung vom Ex-Spezi an meinem Wohnort (er nimmt nur keine neuen Patienten mehr auf, deshalb...) halte, aber nicht ganz. Z. B. Einschleichen von Mino steht nicht auf seinem Plan, was ich gerade irgendwie selbst mit den 100mg Kapseln manage. Denn mein HA hat mir leider keine 50mg zum langsamen Aufdosieren verschrieben. Also noch bis Samstag mit 100mg so weiter und dann sonntags rauf zur 200mg Erhaltungsdosis.

Zitat:nach 7 Wochen Reha bin ich zurück und starte mit dem Hamburger Modell ( stundenweise Wiedereingliederung). Erstmal mit 2 Stunden, nächsten Monat mit 4 Stunden, dann mit 6 Stunden täglich.

Auch wenn ich als 1-Monats-Frischling im Forum noch nicht viel von dir gelesen habe: Willkommen zurück, carlinsche! Icon_winken3

Finde, das Hamburger Modell klingt allgemein nach einem sinnvollen Steigerungsprinzip. Aber im Einzelfall hängt es von der individuellen Verfassung ab! Könnte man es vllt. auch so machen, dass man jede Woche (oder alle 2 Wochen) 1 Stunde mehr dazu nimmt? Musst du dich exakt an dieses Hamburger Modell halten? Oder darfst du auch zurückrudern bzw. länger auf einem Stundensatz bleiben, bis dieser keine (große) Belastung mehr für dich darstellt? Falls du Spielraum hast: Wie würdest du dein Arbeitspensum selbst am liebsten steigern?

Erinnert mich an die Besserwisserei von Ärzten und Spezis: Welche Modelle zur Wiedereingliederung gibts denn sonst noch? Gestatten, darf ich vorstellen: Wie wärs stattdessen mit 8-stündigem Arbeitskleber? Oder ist dem werten Schweinchen das staatliche Baum-Hartz IV genehmer? Dodgy Wir finden diese Lagerspaltung nahezu überall, mal mit, mal ohne (nennenswerte) Grauzone. Bloß der Kunde - wie war das noch mal mit dem König? - scheint bei diesem 2-Frontenkrieg ein Schattendasein zu führen:

Zitat:Du hast die Situation genau auf den Punkt gebracht! Es ist genau dieses Dilemma, das es aufzulösen gilt und wofür ich mich im Verein einsetze und auch viele andere hier. Wir wollen die Opferrolle verlassen und werden aktiv dagegen.

Habe schon bei der Petition unterschrieben und sie auch an meine Eltern und 2 Betroffene weitergeleitet. S. hat sich beteiligt Icon_xmas1_smile Wie viele sollten denn mindestens erreicht werden - 5.000? Da wären wir dann schon längst drüber, richtig? Hoffe, es bringt was. So kann es wirklich nicht weitergehen. Und damit schließt sich der Kreis:

Zitat:die Ärzteschaft, welche die Borreliose unterschiedlich bewertet. Zum einen die "Spezialisten" welche ständig mit AB wedeln und einfüllen, die man schön tapfer selbst bezahlt und dann zum andren die " Alleswisser" welche Alles und jegliche Symptome und Beschwerden als Psychosomatik bewerten.
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Thanks given by: johanna cochius , Extremcouching


Nachrichten in diesem Thema
Start ins "Hamburger Modell" - von carlinsche - 21.01.2015, 22:50
RE: Start ins "Hamburger Modell" - von johanna cochius - 21.01.2015, 23:04
RE: Start ins "Hamburger Modell" - von anfang - 22.01.2015, 07:49
RE: Start ins "Hamburger Modell" - von carlinsche - 22.01.2015, 19:59
RE: Start ins "Hamburger Modell" - von Rosenfan - 22.01.2015, 08:31
RE: Start ins "Hamburger Modell" - von urmel57 - 22.01.2015, 09:11
RE: Start ins "Hamburger Modell" - von Leon - 23.01.2015, 04:10
RE: Start ins "Hamburger Modell" - von carlinsche - 23.01.2015, 07:34

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