13.02.2015, 17:05
Hallo Markus,
ich kann deine Bedenken bei diesen beiden Mitteln sehr gut verstehen. Die Tatsache, dass es im Erbgut Veränderungen geben kann, spricht auch dafür, dass es in anderen Zellen Veränderungen geben kann.
Quantifiziert wurde das meines Wissens nicht und es ist auch in Langzeitbeobachtungen meines Wissens nicht zu vermehrter Karzinombildung gekommen. Mit Sicherheit würden diese Mittel bei so starken Nebenwirkungen entweder ganz vom Markt genommen werden oder nur mit entsprechenden Hinweisen vertrieben werden dürfen.
Das Risiko sehe ich persönlich für Tinidazol und Metronidazol gleich. Die bessere Verträgelichkeit von Tinidazol sehe ich dann eher im günstigeren Metabolismus.
Ich selbst sehe es ähnlich wie Niki: Ich würde diese Mittel nur bei sehr starken Beschwerden nehmen.
Vielleicht hilft dir aber auch dieses Büchlein weiter, das sich mit Langzeitantibiosen beschäftigt (das meiste bereits der Leseprobe zu entnehmen) :
http://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=5973
oder auch diese Beobachtungsstudie:
http://www.dr-w-klemann.de/htmldocs/neui...ofilme.htm
Letztendlich finde ich es wichtig, dass du egal, wie du dich entscheidest das Gefühl hast, dass es richtig ist, was du tust. Ansonsten ist es meines Erachtens besser, wenn du dich weiter zuvor informierst, um dir eine eigene Meinung, was für dich am geeignesten erscheint, zu bilden.
Es ist leider die Crux, dass es keine wissenschaftlich haltbaren Studien zu dem Thema Langzeitantibiose bei Borreliose gibt und auch ansonsten fast keine geeigneten. Alles was über 3 Wochen Doxycyclin hinausgeht, ist in meinen Augen ein "Blind Date" und die "Leitlinien-Braut" ist in meinen Augen auch ein arger Notabwurf.
Es ist das Dilemma, in dem alle Borreliosepatienten stecken.
Liebe Grüße Urmel
ich kann deine Bedenken bei diesen beiden Mitteln sehr gut verstehen. Die Tatsache, dass es im Erbgut Veränderungen geben kann, spricht auch dafür, dass es in anderen Zellen Veränderungen geben kann.
Quantifiziert wurde das meines Wissens nicht und es ist auch in Langzeitbeobachtungen meines Wissens nicht zu vermehrter Karzinombildung gekommen. Mit Sicherheit würden diese Mittel bei so starken Nebenwirkungen entweder ganz vom Markt genommen werden oder nur mit entsprechenden Hinweisen vertrieben werden dürfen.
Das Risiko sehe ich persönlich für Tinidazol und Metronidazol gleich. Die bessere Verträgelichkeit von Tinidazol sehe ich dann eher im günstigeren Metabolismus.
Ich selbst sehe es ähnlich wie Niki: Ich würde diese Mittel nur bei sehr starken Beschwerden nehmen.
Vielleicht hilft dir aber auch dieses Büchlein weiter, das sich mit Langzeitantibiosen beschäftigt (das meiste bereits der Leseprobe zu entnehmen) :
http://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=5973
oder auch diese Beobachtungsstudie:
http://www.dr-w-klemann.de/htmldocs/neui...ofilme.htm
Letztendlich finde ich es wichtig, dass du egal, wie du dich entscheidest das Gefühl hast, dass es richtig ist, was du tust. Ansonsten ist es meines Erachtens besser, wenn du dich weiter zuvor informierst, um dir eine eigene Meinung, was für dich am geeignesten erscheint, zu bilden.
Es ist leider die Crux, dass es keine wissenschaftlich haltbaren Studien zu dem Thema Langzeitantibiose bei Borreliose gibt und auch ansonsten fast keine geeigneten. Alles was über 3 Wochen Doxycyclin hinausgeht, ist in meinen Augen ein "Blind Date" und die "Leitlinien-Braut" ist in meinen Augen auch ein arger Notabwurf.
Es ist das Dilemma, in dem alle Borreliosepatienten stecken.
Liebe Grüße Urmel
Mitglied bei => Onlyme-Aktion.org
Lass das Verhalten anderer nicht deinen inneren Frieden stören (Dalai Lama)