05.06.2015, 20:20
@ Panda: Auf die Messung des ATP gebe ich persönlich nichts mehr. Hatte beim ersten Mal 0.2 (Referenz > 1.0), bei der Kontrollmessung dann 3,5. Befinden war beides mal gleich, nämlich schlecht. Das ATP scheint in der Präanalytik extrem anfällig zu sein, oder ab die Werte im Blut korrelieren nicht mit den Werten in den Muskelzellen etc. Vermutlich wurde das auch noch nie untersucht. Ich hatte letzte Woche einen Termin bei einem Labormediziner, und dieser erwähnte, dass er früher auch schon ATP bestimmt hätte, aber das nichts taugen würde und er es deshalb nicht mehr macht.
Bei mir persönlich war bei einem Belastungs-EKG mit Laktatmessung die anaerobe Schwelle extrem niedrig (60 Watt), ohne dass mit dem Herz etwas auffällig gewesen wäre. Mir erscheint das daher eine recht gute Möglichkeit zur Diagnostik zu sein.
Ansonsten bin ich auch der Überzeugung, dass das Thema Mitochondrien durchaus wichtig ist. Von Kuklinski kann man sicher hinsichtlich Mikronährstoffen einiges lernen, besonders was die relevante Laboranalytik betrifft.
Bei mir persönlich war bei einem Belastungs-EKG mit Laktatmessung die anaerobe Schwelle extrem niedrig (60 Watt), ohne dass mit dem Herz etwas auffällig gewesen wäre. Mir erscheint das daher eine recht gute Möglichkeit zur Diagnostik zu sein.
Ansonsten bin ich auch der Überzeugung, dass das Thema Mitochondrien durchaus wichtig ist. Von Kuklinski kann man sicher hinsichtlich Mikronährstoffen einiges lernen, besonders was die relevante Laboranalytik betrifft.

