Hallo edbo,
hat bei mir alles der Hausarzt miterledigt. Hat er Gott sei Dank sehr genau genommen. Unter Antibiose wöchentlich Leber- Nieren-Werte und Blutbild. Bei mir noch der CK dazu, da er bei mir ein Parameter ist, an dem man den Therapie-Erfolg relativ gut messen kann.
Unter Ceftriaxon hab ich auch wöchentlich Ultraschall bekommen, unter Makrolide und Quensyl wöchentlich EKG.
Während einer 2-jährigen Therapie hat mal 2 mal reagieren müssen. Zum Gück ist bei mir die Sludgebildung in der Galle von Ceftriaxon sofort erkannt worden und hat sich nach Absetzen schnell zurückgebildet.
Aber ehrlich gesagt - von anderen Erzählungen her - glaub ich, dass ich mit der Betreuung eher der EInzelfall war.
Würde relativ offen mit dem Arzt reden und nicht versuchen, was zu erzwingen. Ich drück dir die Daumen, dass du einen guten findest. Aber nicht abtelefonieren, da kommst du nicht weit. Einen Termin in der Sprechstunden vereinbaren. Im persönlichen Gespräch lässt sich alles viel besser erklären. Und vor allem gut vorbereitet in das Gespräch gehen. Serologie, Befunde, Empfehlungen der Borreliose-Gesellschaft - alles mitnehmen.
LG Niki
hat bei mir alles der Hausarzt miterledigt. Hat er Gott sei Dank sehr genau genommen. Unter Antibiose wöchentlich Leber- Nieren-Werte und Blutbild. Bei mir noch der CK dazu, da er bei mir ein Parameter ist, an dem man den Therapie-Erfolg relativ gut messen kann.
Unter Ceftriaxon hab ich auch wöchentlich Ultraschall bekommen, unter Makrolide und Quensyl wöchentlich EKG.
Während einer 2-jährigen Therapie hat mal 2 mal reagieren müssen. Zum Gück ist bei mir die Sludgebildung in der Galle von Ceftriaxon sofort erkannt worden und hat sich nach Absetzen schnell zurückgebildet.
Aber ehrlich gesagt - von anderen Erzählungen her - glaub ich, dass ich mit der Betreuung eher der EInzelfall war.
Würde relativ offen mit dem Arzt reden und nicht versuchen, was zu erzwingen. Ich drück dir die Daumen, dass du einen guten findest. Aber nicht abtelefonieren, da kommst du nicht weit. Einen Termin in der Sprechstunden vereinbaren. Im persönlichen Gespräch lässt sich alles viel besser erklären. Und vor allem gut vorbereitet in das Gespräch gehen. Serologie, Befunde, Empfehlungen der Borreliose-Gesellschaft - alles mitnehmen.
LG Niki

