03.09.2015, 17:58
@Jo, danke für den Tipp. :) Mal schauen, ob es bei uns auch Kaltblüter gibt, hab hier sonst immer nur die *schlanken* Pferde mit *schlanken* Reiterinnen auf den Reithöfen gesehen.
@Klarinette Danke, dass du dir die Mühe gemacht hast, die Zusammenhänge so gut zu erklären!!!:) Da hast du mehr erklärt, als bisher jeder Endokrinologe.
Mit meinen anderen Krankheiten, auch mit der Borreliose habe ich mich viel intensiver beschäftigt, aber bei Hashimoto fällt es mir sehr schwer. Besonders das Labormedizinische finde ich sehr schwer verständlich. Dabei bin ich auch im Hashimotoforum und habe schon einiges gelesen, auch ein Buch zum Thema. Wahrscheinlich schafft man es gar nicht, sich mit jeder *Baustelle* gleich intensiv zu beschäftigen. Und manchmal möchte man auch einfach seine Ruhe haben und nicht schon wieder über Krankheiten nachdenken....Vor allem, wenn man Freiberufler ist und ohnehin auch an anderen Fronten sehr viel kämpfen muss. Aber du hast natürlich Recht, dass ich das nachholen sollte.
Mit den Endokrinologen lässt sich über nichts reden, das sind Ärzte mit denen ich im Gegensatz zu anderen Fachärzten gar nicht zurecht komme. Werde noch mal einen neuen Versuch starten. Mein letzter Endo meinte, dass Hashimoto nichts als eine normale UF wäre und dafür wäre nur der Hausarzt zuständig und er möchte eigentlich keine Hashimotopatienten in seiner Praxis haben. Für ihn ist es keine "wirkliche Erkrankung", *das hätten ganz viele Frauen*. Die Schilddrüse umfasst statt 20 ml jetzt nur noch 4,5 ml. Er meint, die wäre jetzt *ausgebrannt* und der autoimmunologische Prozess beendet. Und dass es im Laufe der Jahre eine immer höhere Substituierung geben müsse mit mehr L-Thyroxin ("spätestens nach den Wechseljahren"). Bisher ist all das nicht eingetroffen. Über andere Medikamente wollte er nicht sprechen, die anderen Endos auch nicht. Hab die Sache dann für mich abgehakt. Deine Ausführungen geben mir allerdings zu denken und beim neuen Endo werde ich einen neuen Versuch in diese Richtung starten. Danke für diesen Impuls.
lg Jada
@Klarinette Danke, dass du dir die Mühe gemacht hast, die Zusammenhänge so gut zu erklären!!!:) Da hast du mehr erklärt, als bisher jeder Endokrinologe.
Mit meinen anderen Krankheiten, auch mit der Borreliose habe ich mich viel intensiver beschäftigt, aber bei Hashimoto fällt es mir sehr schwer. Besonders das Labormedizinische finde ich sehr schwer verständlich. Dabei bin ich auch im Hashimotoforum und habe schon einiges gelesen, auch ein Buch zum Thema. Wahrscheinlich schafft man es gar nicht, sich mit jeder *Baustelle* gleich intensiv zu beschäftigen. Und manchmal möchte man auch einfach seine Ruhe haben und nicht schon wieder über Krankheiten nachdenken....Vor allem, wenn man Freiberufler ist und ohnehin auch an anderen Fronten sehr viel kämpfen muss. Aber du hast natürlich Recht, dass ich das nachholen sollte.
Mit den Endokrinologen lässt sich über nichts reden, das sind Ärzte mit denen ich im Gegensatz zu anderen Fachärzten gar nicht zurecht komme. Werde noch mal einen neuen Versuch starten. Mein letzter Endo meinte, dass Hashimoto nichts als eine normale UF wäre und dafür wäre nur der Hausarzt zuständig und er möchte eigentlich keine Hashimotopatienten in seiner Praxis haben. Für ihn ist es keine "wirkliche Erkrankung", *das hätten ganz viele Frauen*. Die Schilddrüse umfasst statt 20 ml jetzt nur noch 4,5 ml. Er meint, die wäre jetzt *ausgebrannt* und der autoimmunologische Prozess beendet. Und dass es im Laufe der Jahre eine immer höhere Substituierung geben müsse mit mehr L-Thyroxin ("spätestens nach den Wechseljahren"). Bisher ist all das nicht eingetroffen. Über andere Medikamente wollte er nicht sprechen, die anderen Endos auch nicht. Hab die Sache dann für mich abgehakt. Deine Ausführungen geben mir allerdings zu denken und beim neuen Endo werde ich einen neuen Versuch in diese Richtung starten. Danke für diesen Impuls.
lg Jada