12.10.2015, 17:38
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.10.2015, 17:41 von Zeckenbiss.)
Hallo zurück. Ich hatte heute einen Termin bei der Hausärztin, habe ihr noch mal ausführlich begründet, warum sich mein Verdacht auf Borreliose so hartnäckig hält (schübeweise Leidensphasen, in denen viele undefinierbare Probleme parallel auftreten). Ich glaube, sie denkt, dass ich mir was einrede. Bleibt bei ihrer Vermutung, dass es psychosomatisch wegen der Überarbeitung ist. Ich will das auch auch gar nicht ausschließen, aber eben auch der anderen Möglichkeit (Borreliose) nachgehen. Sie hat schließlich anstandslos einen zweiten Test (Immunoblog) angeordnet - am Mittwoch ist Termin :-) Das scheint also gar nicht so das Problem zu sein (auch wenn der ELISA negativ war) - es hängt angeblich davon ab, wie der Arzt die Notwendigkeit eines zweiten Testes begründet, dann übernimmt ihn auch die Kasse. Eigentlich ist sie gar nicht so. Ich glaub, sie ist es nur gewohnt, Testergebnissen zu vertrauen, was ja in der Regel auch nicht wirklich verkehrt ist. Und ich bin ja nun auch ein bissel ein "Spezialfall". Nun wird auch gleich noch ein großes Blutbild mit gemacht - sicher auch nicht verkehrt.
Was ist aber eigentlich, wenn der Immunoblog auch negativ ist? Ist der denn halbwegs sicher und ich kann die Borreliose dann sicher ausschließen?
Was ist aber eigentlich, wenn der Immunoblog auch negativ ist? Ist der denn halbwegs sicher und ich kann die Borreliose dann sicher ausschließen?