16.10.2015, 13:05
Liebe Heidisch,
herzlich willkommen hier bei uns. Es zerreist mir fast das Herz, wenn ich Deine Geschichte lese und den kleinen, lachenden Mann dazu sehe. Wie können Ärzte nur so grausam sein? Anstatt sich auf auf eine gründlihe Suche nach einer plausiblen Erklärung zu machen, schließen sie leichtfertig Diagnosen aus. Da "lacht " ein Arzt tatsächlich über einen positiven Borreliosebefund eines Kindes, dessen Symptome 100 % zu Borreliose passen und das auch noch eine Zecke hatte. Es erschüttert mich immer wieder aufs Neue und ich frage mich, ob es ein Fehler war den Numerus Clausus für Medizin einzuführen. Das Ergebnis sind Weisskittel, die auswendig lernen können und nachplappern, anstatt das eigene Gehirn einzuschalten.
An Eurer Stelle würde ich einen Borreliosespezialisten aufsuchen. Vielleicht bringt Euch auch der Infektologe weiter. Das Problem bei Borreliose ist einfach, dass ein chronischer Verlauf von der offiziellen Lehrmeinung hartnäckig geleugnet wird. Nach 4 Wochen Doxycyclin sind offiziell alle Patienten erfolgreich "austherapiert". Die Wahrheit sieht leider anders aus.
Also an Eurer Stelle: Kopf hoch, einen vernünftigen Arzt suchen, weiter differenzialdiagnostisch alles abklären (gerne auch zum Rheumatologen) ... bei Kindern kann man Borreliose noch behandeln. Wenn Dein Sohn so lange ohne (noch schlimmere) Beschwerden durchgehalten hat, hat er ein gutes Immunsystem. Ich bin sicher, er wird wieder gesund aber ihr dürft das Thema Borreliose bei der Suche nach der Lösung nicht ausser Acht lassen.
lg luddi
herzlich willkommen hier bei uns. Es zerreist mir fast das Herz, wenn ich Deine Geschichte lese und den kleinen, lachenden Mann dazu sehe. Wie können Ärzte nur so grausam sein? Anstatt sich auf auf eine gründlihe Suche nach einer plausiblen Erklärung zu machen, schließen sie leichtfertig Diagnosen aus. Da "lacht " ein Arzt tatsächlich über einen positiven Borreliosebefund eines Kindes, dessen Symptome 100 % zu Borreliose passen und das auch noch eine Zecke hatte. Es erschüttert mich immer wieder aufs Neue und ich frage mich, ob es ein Fehler war den Numerus Clausus für Medizin einzuführen. Das Ergebnis sind Weisskittel, die auswendig lernen können und nachplappern, anstatt das eigene Gehirn einzuschalten.
An Eurer Stelle würde ich einen Borreliosespezialisten aufsuchen. Vielleicht bringt Euch auch der Infektologe weiter. Das Problem bei Borreliose ist einfach, dass ein chronischer Verlauf von der offiziellen Lehrmeinung hartnäckig geleugnet wird. Nach 4 Wochen Doxycyclin sind offiziell alle Patienten erfolgreich "austherapiert". Die Wahrheit sieht leider anders aus.
Also an Eurer Stelle: Kopf hoch, einen vernünftigen Arzt suchen, weiter differenzialdiagnostisch alles abklären (gerne auch zum Rheumatologen) ... bei Kindern kann man Borreliose noch behandeln. Wenn Dein Sohn so lange ohne (noch schlimmere) Beschwerden durchgehalten hat, hat er ein gutes Immunsystem. Ich bin sicher, er wird wieder gesund aber ihr dürft das Thema Borreliose bei der Suche nach der Lösung nicht ausser Acht lassen.
lg luddi
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Alle meine Aussagen sind persönliche Meinungen und ersetzen keinen Arztbesuch!