14.01.2016, 17:35
Ich zitiere mal von einer Webseite, bevor ich das zu lax wiedergebe:
http://www.fibromyalgie-guaifenesin.info...-therapie/
"Fibromyalgie gilt schulmedizinisch heute als unheilbar. Dr. R. Paul. St. Amand aber, ein Mediziner aus den USA, hat eine Theorie entwickelt, nach der es sich bei Fibromyalgie um eine “Energiemangelerkrankung” zu handeln scheint, bei der der Körper überschüssige Phosphate nicht ausscheiden kann, sondern stattdessen im Gewebe und der Muskulatur einlagert."
und weiter
" Dr. St. Amand vermutet, Fibromyalgie sei eine vererbbare Krankheit, ein Gendefekt. Dieser Gendefekt hindere den Körper daran, überschüssige Phosphate, die natürlicherweise über die Nahrung aufgenommen werden, aus dem menschlichen Körper auszuscheiden. Der Körper müsse somit, um seinen Organismus am Funktionieren zu halten, die nicht ausgeschiedenen Phosphate an bestimmten Stellen wieder einlagern. Zunächst passiere dies symptomfrei in den Knochen. Sind diese nicht mehr aufnahmefähig, würden die Phosphate weiter in den Muskeln, Sehnen und dem Bindegewebe eingelagert werden. Die Phosphatlager würden normalerweise kristallisieren und so die Zellen, in denen sie eingelagert sind, schädigen. Um dies zu verhindern, schleußt der Körper Wasser in die Zellen. Dies löse die Phosphate auf und hindere sie am kristallisieren, sie wären aber dennoch in den Zellen weiterhin vorhanden. Die Wassereinlagerungen verhinderten zwar eine Beschädigung der Zellen, drückten nun aber auf die umliegenden Nervenbahnen - die typischen Fibromyalgieschmerzen entstehen.
Ab irgendeinem Zeitpunkt sei die Einlagerung der Phosphate im Körper so gewaltig, dass die Energieproduktion auf Zellebene, das sogenannte ATP, blockiert würde. "
Das mit dem Gendefekt halte ich persönlich für fraglich...
http://www.fibromyalgie-guaifenesin.info...-therapie/
"Fibromyalgie gilt schulmedizinisch heute als unheilbar. Dr. R. Paul. St. Amand aber, ein Mediziner aus den USA, hat eine Theorie entwickelt, nach der es sich bei Fibromyalgie um eine “Energiemangelerkrankung” zu handeln scheint, bei der der Körper überschüssige Phosphate nicht ausscheiden kann, sondern stattdessen im Gewebe und der Muskulatur einlagert."
und weiter
" Dr. St. Amand vermutet, Fibromyalgie sei eine vererbbare Krankheit, ein Gendefekt. Dieser Gendefekt hindere den Körper daran, überschüssige Phosphate, die natürlicherweise über die Nahrung aufgenommen werden, aus dem menschlichen Körper auszuscheiden. Der Körper müsse somit, um seinen Organismus am Funktionieren zu halten, die nicht ausgeschiedenen Phosphate an bestimmten Stellen wieder einlagern. Zunächst passiere dies symptomfrei in den Knochen. Sind diese nicht mehr aufnahmefähig, würden die Phosphate weiter in den Muskeln, Sehnen und dem Bindegewebe eingelagert werden. Die Phosphatlager würden normalerweise kristallisieren und so die Zellen, in denen sie eingelagert sind, schädigen. Um dies zu verhindern, schleußt der Körper Wasser in die Zellen. Dies löse die Phosphate auf und hindere sie am kristallisieren, sie wären aber dennoch in den Zellen weiterhin vorhanden. Die Wassereinlagerungen verhinderten zwar eine Beschädigung der Zellen, drückten nun aber auf die umliegenden Nervenbahnen - die typischen Fibromyalgieschmerzen entstehen.
Ab irgendeinem Zeitpunkt sei die Einlagerung der Phosphate im Körper so gewaltig, dass die Energieproduktion auf Zellebene, das sogenannte ATP, blockiert würde. "
Das mit dem Gendefekt halte ich persönlich für fraglich...

