An einem Kranken mir Symptomen verdient man doch mehr als an einem Gesunden. Wenn das Wundermittel gegen z.B. Borreliose gefunden würde, würden eine Menge Patienten wegfallen. meine Meinung. Mit lebenslangen Behandlungen verdient man doch mehr.
Warum kann man beim Ötzi nach 5000 Jahren feststellen, das er Borreliose hatte. Nur bei uns ist es nicht möglich? Warum forscht man da nicht weiter. Hat man ganz einfach kein Interesse daran.
In der Kriminalistik lässt sich soviel feststellen, wenn man danach sucht. Bei Borreliose will doch gar keiner Suchen. Oder doch?
Und so könnte man die Liste fortsetzen.
Warum gibt es so "viele traurige Fälle", weil vieles vertuscht wird und die Ärzte glauben erst mal das was sie geschult bekommen. viele Schulungen führt z.t. die Pharma durch. Die wollen ja verkaufen. Angestellte Ärzte müssen das tun, was ihr Arbeitgeber wünscht....
Die kleinen Ärzte, die den Patienten noch ernst nehmen, sind an Kassenbestimmungen gebunden usw.
Vielleicht ist es auch ganz anders! Da lasse ich mich gern belehren.
Und viele Patienten vertrauen so ihren Arzt, da er ja "studiert" hat etc. und machen sich kein eigenes Bild bis sie mal von jemanden mit der Nase darauf gestoßen werden.
Ich kenne einige, wo ich auch ggf. eine Borrelien- oder andere Infektion vermute. Ich habe die auch schon vorsichtig darauf angesprochen, aber die wollen oft gar nicht wissen, wovon es kommt. Das macht der Arzt und der weis das schon...?
Und zum Teufel noch mal ich will keinen eine andere Krankheit einreden.
Gedanken über Gedanken, Fragen über Fragen
Warum kann man beim Ötzi nach 5000 Jahren feststellen, das er Borreliose hatte. Nur bei uns ist es nicht möglich? Warum forscht man da nicht weiter. Hat man ganz einfach kein Interesse daran.
In der Kriminalistik lässt sich soviel feststellen, wenn man danach sucht. Bei Borreliose will doch gar keiner Suchen. Oder doch?
Und so könnte man die Liste fortsetzen.
Warum gibt es so "viele traurige Fälle", weil vieles vertuscht wird und die Ärzte glauben erst mal das was sie geschult bekommen. viele Schulungen führt z.t. die Pharma durch. Die wollen ja verkaufen. Angestellte Ärzte müssen das tun, was ihr Arbeitgeber wünscht....
Die kleinen Ärzte, die den Patienten noch ernst nehmen, sind an Kassenbestimmungen gebunden usw.
Vielleicht ist es auch ganz anders! Da lasse ich mich gern belehren.
Und viele Patienten vertrauen so ihren Arzt, da er ja "studiert" hat etc. und machen sich kein eigenes Bild bis sie mal von jemanden mit der Nase darauf gestoßen werden.
Ich kenne einige, wo ich auch ggf. eine Borrelien- oder andere Infektion vermute. Ich habe die auch schon vorsichtig darauf angesprochen, aber die wollen oft gar nicht wissen, wovon es kommt. Das macht der Arzt und der weis das schon...?
Und zum Teufel noch mal ich will keinen eine andere Krankheit einreden.
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“Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.” Mahatma Ghandi
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