27.01.2016, 20:54
Ich war heute Obstbäume schneiden - hab ein Buch mit Schnittanleitung zum Obstbaumschneiden. Ich mache das jetzt schon mindestens 10 Jahre. Ich sage euch, noch kein Baum ist so gewachsen, wie in den Abbildungen. Lediglich eine grobe Vorstellung worauf ich achten sollte und mittlerweile die Erfahrung lehren, worauf es ankommmt.
... einen großen Hemmschuh sehe ich in Verschwörungstheorien. Sei es dass das Bakterium in Lyme als Biokampfstoff entwickelt wurde oder dass heilende Therapien absichtlich nicht ausgegeben werden, Menschen absichtlich krank gehalten werden etc. ....
Die Unterstellung von Nichthelfenwollen kränkt auch die Ärzte, die helfen wollen aber nicht wissen wie.
Borreliose muss dann leider oft auch als Sündenbock für weitere Infektionskrankheiten oder andere Erkrankungen herhalten - das macht es dann leider auch manchmal schwieriger.
Man sollte die Patienten ernstnehmen in ihrer Gesamtheit unabhängig davon an was sie leiden. Krankheit lässt sich meist nicht so einfach auf eine Ursache reduzieren oder nimmt eine Eigendynamik an.
Ich denke hier liegt Huismann richtig:
Die chronische Lyme-Borreliose ist eine Multi-Infektions-Krankheit an einem immun-defizienten Wirt
Ansonsten ist die Beschreibung, dass das Maß dessen, was man ausprobieren möchte, sicherlich mit dem persönlichen Leidensdruck korreliert. Wenn das den normalen Schulmedizinern ein Dorn im Auge ist, dann müssten sie es ganz einfach besser machen, wobei wir ihnen ihre Grenzen alleine durch unsere Anwesenheit, durch unser Wissen über uns selbst präsent machen. Das macht es eben so schwierig und bedarf starker Persönlichkeiten darüber stehen zu können, mal von der Budgetierung ganz abgesehen, die wie ein Damoklesschwert über dem den Patienten wohlgesonnenen Kassenarzt pendelt ....
Es gibt übrigens auch andere Extreme, dass Patienten Borreliose selbst in eindeutigem Frühstadium nicht ernst nehmen, zum Entsetzen selbst naturheilkundlich orientierter Ärtze......
Grüße vom Urmel
... einen großen Hemmschuh sehe ich in Verschwörungstheorien. Sei es dass das Bakterium in Lyme als Biokampfstoff entwickelt wurde oder dass heilende Therapien absichtlich nicht ausgegeben werden, Menschen absichtlich krank gehalten werden etc. ....
Die Unterstellung von Nichthelfenwollen kränkt auch die Ärzte, die helfen wollen aber nicht wissen wie.
Borreliose muss dann leider oft auch als Sündenbock für weitere Infektionskrankheiten oder andere Erkrankungen herhalten - das macht es dann leider auch manchmal schwieriger.
Man sollte die Patienten ernstnehmen in ihrer Gesamtheit unabhängig davon an was sie leiden. Krankheit lässt sich meist nicht so einfach auf eine Ursache reduzieren oder nimmt eine Eigendynamik an.
Ich denke hier liegt Huismann richtig:
Die chronische Lyme-Borreliose ist eine Multi-Infektions-Krankheit an einem immun-defizienten Wirt
Ansonsten ist die Beschreibung, dass das Maß dessen, was man ausprobieren möchte, sicherlich mit dem persönlichen Leidensdruck korreliert. Wenn das den normalen Schulmedizinern ein Dorn im Auge ist, dann müssten sie es ganz einfach besser machen, wobei wir ihnen ihre Grenzen alleine durch unsere Anwesenheit, durch unser Wissen über uns selbst präsent machen. Das macht es eben so schwierig und bedarf starker Persönlichkeiten darüber stehen zu können, mal von der Budgetierung ganz abgesehen, die wie ein Damoklesschwert über dem den Patienten wohlgesonnenen Kassenarzt pendelt ....
Es gibt übrigens auch andere Extreme, dass Patienten Borreliose selbst in eindeutigem Frühstadium nicht ernst nehmen, zum Entsetzen selbst naturheilkundlich orientierter Ärtze......
Grüße vom Urmel
Mitglied bei => Onlyme-Aktion.org
Lass das Verhalten anderer nicht deinen inneren Frieden stören (Dalai Lama)

