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Hi Ehemaliges Mitglied 6,
ich gehe seit Jahren 4-5x/Woche in die Sauna und habe während meiner 4-monatigen Antibiose vor 3 Jahren auch keine Ausnahme gemacht. Unter Antibiose fand ich es körperlich etwas anstrengender. Der Kreislauf hat mehr zu schaffen, bin aber überzeugt von dem Effekt. Zumindest psychisch tat und tut es mir sehr gut.
Verstärkt vorbeugen oder aufpassen muss man als Frau mit Vaginalpilzen. Ich nehme profilaktisch 1-2/Woche ein Präparat welches die Scheidenflora mit Milchsäurebakterien anreichert.
Ich fühlte mich fast 3 Jahre gesund und vergaß beinahe Borreliose und Co. Ernährung, Yoga und Sauna sind meine Hauptpfeiler....
Leider jetzt ein großer Rückschlag..... und zweite Antibiose....
Alles Gute Dir und viel Spaß beim Saunen!
Ehemaliges Mitglied 6
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Hi Dancer,
danke für die Antwort.
Das tut mir sehr Leid mit dem Rückfall und ich hoffe die zweite Antiobiose schlägt schnell an.
Nach drei Jahren gesund sein, kann ich mir gut vorstellen, dass man das Thema innerlich abgehakt hat. Ich frage mich, ob es jemals jemand geschafft hat, bei einer chronischen Borreliose alle Erreger wieder loszuwerden?! Man kann es wohl nicht wissen...
Welche Antibiotika bekamst Du jeweils in der ersten und der jetzigen Antibiose? Und in welcher Dosierung? Die erste Antibiose scheint ja trotz Rückfall bei nur vier Monaten sehr effektiv gewesen zu sein, zusammen mit den anderen Maßnahmen.
Ich setze nun die Hitzebehandlungen (Sauna/heiße Bäder) seit ein paar Tagen konsequent um und bin der Meinung, damit in der Tat wieder Schritte nach vorne zu machen.
Viele Grüße
Ehemaliges Mitglied 6
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Das klingt doch schon mal gut!
Ich hatte bei der ersten Antibiose Doxi 200, Azi 500 (3x/Woche) und Artemisin. Alle damalige Beschwerden besserten sich erheblich bzw verschwanden. Manches an Symptomen blieb, damit konnte ich aber gut leben.
Ein Problem wurden Unverträglichkeiten und mehrmalige Einnahmen von hohen Cortisondosen bei Anaphylaktischen Reaktionen. Bin sicher, dass mein Immunsystem auch von daher nicht so arbeitet, wie es sollte.
Jetzt nehme ich Doxi 300 und Artemisin. Wie die weitere Therapie aussieht, wird morgen entschieden.
Ich bin erst seit 5 Tagen dabei. Der Grund ist seit länger Hüftschmerzen, Bewegungseinschränkung, Ergußbildung mit zentralen knorpelschäden und Aussicht auf Gelenkersatz (bin 46 Jahre!?!) durch -laut Orthopäde- Entzündung.
Alle Rheumafaktoren negativ. Aufgrund der Borreliose mit Wanderröte früher, die lange unterbehandelt war, liegt die Ursache für meinen Arzt auf der Hand.
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Also ich habe die ganze Sache völlig anders erlebt. Nachdem ich es bei mir im Laufe 2014 richtig "abging", waren die Sommermonate die Hölle. 2015 und 2016 habe ich den Sommerurlaub im Bett verbracht und konnte in den Hitzeperioden kaum das Haus verlassen. Selbst kürzeste Strecken waren zu Fuß nicht möglich und sobald ich der Sonne ausgesetzt war ging gar nichts mehr.
Ich hoffe das es dieses Jahr besser wird, da ich seit Januar dieses Jahr (das letzte AB habe ich 08/2016 genommen) deutliche Verbesserungen spüre und auch wieder minimal Freizeitaktivitäten machen kann.
Aber es ist wie immer bei dem Thema, viele haben Unterschiedliche Erfahrungen gemacht.
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seit der NB-(2006) bin ich regelrecht zum Schattenläufer geworden.
Egal welche unternehmungen,sobald ich Sonne abbekam hätt man mich besser in der Garderobe eines Theaters abgegeben-hät mir gut getan.
Nein-Somme,Sonne,Hitze braucht kein mensch.- anfang -
... auch du bist ein Teil des Wasser`s - das jeder Fisch zum schwimmen braucht...
Ehemaliges Mitglied 6
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Können die negativen Auswirkungen nicht auch in Richtung Herx gehen? Im heißen Bad und in der Sauna fange ich z.B. auch sehr schnell an zu zittern und vertragen habe ich die Hitze früher auch besser. Ich interpretiete das jedenfalls bei mir so. Es geht mir ja auch vor allem um die Wirkung des AB. Dieses schmeiße ich ca. 2 Stunden vor der abendlichen Hitzeanwendung ein. Und wie Luddi fühle ich mich vor allem Im Anschluss und am nächsten Tag besser...