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ja,den ärzten glaube ich schon lange nicht mehr.nur meinem hausarzt.und einigen wenigen spzialisten.
ich kenne einige leute,bei dennen ich sicher bin,dass sie an borre leiden-aber die wollen nichts hören.
gut einfach verdrängen und hoffen,dass einen die ärzte mit ihren medis gesund machen.
LG
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Sprich ihn an, erzähle von Dir und Deiner Krankheit. Eventuell gibt es Parallelen und gibt damit Denkanstöße.
Viel Erfolg in der Reha!
LG mietz
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Zu #1
Es gibt wohl fast keinen Tag, wo ich nicht für sollche Gelegenheiten, etwas dabei habe. Der Betroffene kann dann alles selbst entscheiden.
http://onlyme-aktion.org/wp-content/uplo...5_cmyk.pdf
Aus:
http://onlyme-aktion.org/downloads/
Oder diesen tollen Flyer: (Leider kein Hinweis auf OnLyme darauf ?!)
http://www.borreliose-nachrichten.de/wp-...Flyer2.pdf
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Hallo Ihr,
also wenn ich Gesund wäre, würde ich hier glatt meine Studien betreiben. Hier auf der Neurologie sind ja einige MS Patienten. Interessant sind immer die Aussagen derjenigen. Insgesamt kam ich mit 4 MS Patienten ins Gespräch. Als man sich da unterhielt kam man natürlich auf das Thema Borreliose, weil die natürlich wissen wollen was mir fehlt. Bei 3 von den 4 (!!!!) wurden Antikörper im Liquor gegen Borreliose gefunden und der 4. kannte seine Werte gar nicht. Hab dann immer mal so angedeutet, dass es auch Fälle von MS gibt, die in Wirklichkeit eine Borreliose war. Eine konnte sogar berichten, dass es ihr unter Antibiotika besser ging.
Leider waren aber auch alle der Meinung, dass "die Ärzte schon wissen was sie tun". An dem Punkt wollte ich dann nicht weiter diskutieren, denn das hätte nichts gebracht.
Grüße an Alle.
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Hallo Hans-Bert,
konntest du den Patienten aus Beitrag #1 sprechen?
http://www.praxis-berghoff.de/dokumente/...MS_LNB.pdf
Vielleicht den anderen etwas als Hinweis zum lesen geben, sofern es überhaupt noch Sinn macht...
LG Jo
Liebe Grüße Jo
OnLyme-Aktion.org
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Es ist schon so, wie Hans-Bert schreibt. Viele vertrauen ihren Ärzten, sind vielleicht froh, dass sie überhaupt eine Diagnose haben. Wir können diese Menschen nicht "retten". Es führt nirgendwo hin. Man nervt diese Menschen höchstens und in der Folge halten sie sich auf Distanz. Man kann nichts anderes tun, als ihre Meinung zu respektieren und für sie da zu sein, wenn einem was an ihnen liegt. Wenn der Leidensdruck grösser wird als das Vertrauen in die behandelnden Ärzte, dann werden sie sich wieder daran erinnern, dass jemand mal was gesagt hat, was aus der Sackgasse führen könnte.
LG, Regi
Je mehr ich über die Borreliose weiss, desto mehr weiss ich, dass man fast gar nichts weiss.
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Welche Symptome haben diese vermeintlichen MS-Patienten denn? Eines der Hauptunterschiede zwischen MS und Neuroborreliose ist, wenn ich das richtig verstanden habe, dass bei MS "nur" das zentrale Nervensystem (Hirn und Wirbelsäule) betroffen ist, während bei Borreliose auch das periphere Nervensystem betroffen sein kann. Weißt man Schäden an den peripheren Nerven nach, so wäre dies eher ein Hinweis auf Borreliose oder andere Krankheiten. Auch Symptome wie Arthritis sind meines Wissens wohl eher untypisch für MS, oder? Allerdings kann man auch Läuse und Flöhe haben.
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22.01.2016, 12:14
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.01.2016, 12:15 von
Hans-Bert.)
Hi,
Also nur ganz schnell per Handy:
1 Dame hat ein gelähmtes Bein, mehr nicht. Sie hat Läsionen.
Der junge Mann hat Koordinationsstörungen, fehlende Raumorientierung und Konzentrationsprobleme, kann nicht mehr rechnen
Die andere Dame hat ebenfalls eine Art Schwindel, fällt um bei geschlossenen Augen
Bei dem anderen Mann weiß ich es nicht. Man muss ja auch immer bissl Feingefühl haben und den richtigen Moment abpassen um sowas zu fragen.
Sehstörungen hatte aber keiner von den 4
Grüße
HB