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Hallo Nachtmusike....
Ob du da noch arbeiten kannst....? hängt von deinen Nehmerqualitäten ab- versuchs,die wenigsten schaffen das über die komplette strecke.
Sprich mit dem Doc,ob du telefonisch ihn bei Probs erreichen kannst- oder auch über
Email,das ist keine seltenheit,das manches auch so hehändelt werden kann.
Da mußt und brauchst nicht die vielen km fahren.
.... die Antibiotikatherapie durchführen, auch Zahnarzt oder Urologe?...wird das nicht durchführen...
Die inhaltlichen beschreibungen einer Herx werden meist unnötig in den Vordergrund gestellt. - anfang -
... auch du bist ein Teil des Wasser`s - das jeder Fisch zum schwimmen braucht...
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29.07.2014, 22:03
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29.07.2014, 22:03 von
Luddi.)
Hallo Nachtmusik,
das Therapieschema zeigt ja Alternativen auf (Doxy oder Clari/Quensyl oder Ceftri bzw. Cefotaxim IV. So verstehe ich das zumindest. Die letzte Variante ist also eine Infusionstherapie 2 x täglich über 3 Monate. Da müsstest Du m.E. einen Arzt suchen, der dir das in Deiner Nähe verabreicht, da Du ja 2 x täglich da hin musst. Die oralen Gaben sind natürlich einfacher zu handhaben. Wie anfang schon sagte, Du kannst dir bei Deinem Spezi die Rezepte abholen und dann auch per eMail mit ihm kommunizieren. Zur Frage der Verträglichkeit: Clari und Quensyl habe ich auch über 3 Monate genommen. Zu diesem Zeitpunkt war ich berufstätig. Ich denke nicht, dass sich Dein Zustand über die gesamte Dauer der Behandlung verschlechtert. Du wirst wahrscheinlich Phasen haben, in denen Du eine Herx hast (muss aber nicht sein), Du wirst aber auch Phasen haben, in denen es dir besser geht als jetzt. Also: wenn Du jetzt mit der unbehandelten Krankheit arbeiten kannst, dann wirst Du m.E. auch während der Behandlung arbeiten gehen können.. (falls Du nicht die IV Variante wählst)... Mache aber Deine Entscheidung nicht davon abhängig, ob Du arbeiten gehen kannst, sondern davon was nach Meinung deines Arztes am Meisten bringt.
lg luddi
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Hallo Nachtmusik66,
ich verstehe Deine ganzen Fragen, Deine Ungewissheit usw. Aber Du machst schon Schritte die so
noch nicht gemacht werden müssen.
Fragen zu wie und wenn - Man wird sehen, es gibt aus meiner Sicht fast nichts bei Borreliose was man als - So wird es ablaufen - raten kann.
Das ist aus meiner Sicht, Dein nächster Schritt - nimm alle Unterlagen mit.
Frage ob Du nüchtern erscheinen sollst, falls Blut usw.
Zitat:Nun hat er mir einen Arzt empfohlen, der auch Borreliose behandelt und mit ihm schon einmal zu tun hatte. Bei diesem solle ich mich melden.
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Auch wenn der IFT in Stufen angegeben wird, finde ich es merkwürdig, daß alle Werte auf der selben Stufe liegen, und dazu noch auf der des Grenzwertes
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Ohne Wissen von der Materie (IFT), aber selbst einmal in einer Erprobung eines Echolotes reingefallen - es lief der Testmodus. Kann das hier so sein ?
Zitat:Hallo Nachtmusik, sehe ich das richtig, daß ausnahmslos alle Deine Werte ganz exakt auf dem Referenzwert liegen?
Von Donald #16
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Hallo und danke an alle die geantwortet haben.
Ja, es ist so, dass alle Werte genau auf dem Grenzwert liegen. Wie das kommt weiß ich nicht- eine Ärztin sagte, wenn es so auf dem Grenzwert liegt, könne es auch Negativ sein. Ich habe ja keine Ahnung, aber wenn der Referenzbereich 1:10 ist und mein Wert auch 10 dann bin ich eher positiv, als würde er auf 5 liegen, oder???
Na ja, jedenfalls war ich gestern beim HA- und wie zu erwarten, war nach überfliegen der Werte und der Therapieempfehlung die Antwort- also das kann ich nicht machen, das sprengt mein Budget. (Ich meine damit die Untersuchungen die weiter unten auf der Empfehlung stehen.) Zu den AB sagte sie, also 3 Monate und dann noch wöchentlich Leberwerte und so testen- nee, wir können ja mal 3 Wochen AB versuchen und die Leberwerte haben wir erst gemacht... Ich sagte ihr, nachdem ihr auch auffiel, dass die Titer sich genau im Grenzbereich befinden, dass der Labordoc sagte, es käme dadurch, dass, wenn man die Borre schon lange hat, die AK- Bildung wieder zurückgeht- dazu nickte sie nur, als wüsste sie das schon. Auseinandergegangen sind wir so, dass sie meine Krankengeschichte liest übers Wochenende und sie mir am Montag mitteilt, was wir machen. Aber!!!! fügte sie hinzu- wir dürfen nicht ausser acht lassen, dass ich eher Depressionen bei ihnen vermute. Ich sagte daraufhin, dass ich doch die roten Stellen hatte, die Hauterscheinungen im Dezember, das taube Bein an der Stelle der Wanderröte und Tinnitus und so- aber als Antwort bekam ich nur: Dass kann alles von Depressionen kommen...
Also- was mache ich? Selbst wenn sie mir AB für 3 Wochen verschreibt...das ist doch nichts halbes und nichts ganzes, oder?
LG Nachtmusik