15.02.2019, 15:09
Hallo zusammen,
ich würde gerne über meine Borreliose Geschichte berichten und anschließend gerne euren Rat/Erfahrungen annehmen.
Alles fing bei mir mit den typischen Krankheitssymptomen an. Kopfschmerzen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, meine Augen waren trocken und Entzündet (trotz Benutzung von Augentropfen). Nach ein paar Arztbesuchen die nichts herbeigeführt haben informierte ich mich im Internet und stoß zunächst auf z.B. das Leaky Gut Syndrom. Da ich zu der Zeit ebenfalls einige Verdauungsprobleme hatte schien mir diese Diagnose so plausibel, dass ich mich an eine Heilpraktikerin wendete (etwa 3-4 Monate nach Beginn der Symptome) die auf solche Probleme spezialisiert sei.
Nach dem ersten Gespräch riet sie mir zu einer vollumfänglichen Diagnostik, die unter anderem eine Untersuchung per Elektroakupunktur, Blutentnahme und eine Stuhlprobe beinhaltete.
Daraufhin die Diagnose - Borreliose, EBV, einige Vitalstoffmängel (Selen, Kalium, Vitamine etc.), Parasitenbefall, Übersäuerung. Der Darm schien laut Ärztin nur "leicht" angeschlagen zu sein
(Ich muss dazu sagen, dass ich zu der Zeit auch schon seit ca. 3 Jahren an Akne litt (ich bin 20 Jahre alt) und ich den Zusammenhang zwischen Darm und Haut schon mehrfach gelesen habe)
Die Therapie sieht wie folgt aus:
6 Wochen Doxy, anschließend Entwurmung mit Vermox
Klinghardt Lyme-Cocktail
Entgiftung mit Chlorella, Spirulina, Zeolith & Bentonit und Koriander
(Anfangs Bioclien-Junglandis zur Entigftung der Leber / Galle)
Karden-Tinktur
Tic-Tox (ätherische Öle)
Frequenztherapie (Diamond-Shield)
(!) Ich habe oft gelesen, dass Koriander erst am Ende einer solchen Entgiftungskur eingesetzt wird, ich habe dieses aber bereits zu Beginn mit dem Chlorella & Spirulina eingenommen (langsam Dosis gesteigert). Ist dies die grundsätzliche Vorgehensweise?
Zudem ernähre ich mich gesund, lasse z.B. Milchprodukte, Zucker, Alkohol etc. komplett weg.
Ich bin nun seit ca. 8 Monaten in Behandlung und muss sagen mir geht es schon wirklich deutlich besser, an einigen Tagen fühle ich mich unglaublich gut, an anderen wiederum kommt dieses bedrückende Gefühl im Kopf (Abgeschlagenheit) zurück.
Ich gehe mehrmals wöchentlich zum Sport (Kraftsport), ca. 2x pro Woche mit anschließendem Saunagang. Hierzu meine erste Frage: Meine Heilpraktikerin meinte ich solle mich nicht zu sehr verausgaben, lieber leichten Sport treiben. Ich verbringe ca. 90 Minuten pro Trainingseinheit mit Krafttraining, fühle mich dabei auch gut. Allerdings ist mir aufgefallen dass es ab und zu vorkommt, dass ich nach dem Sport dieses leichte Kopfdrücken bekomme und auch mein Kiefer fühlt sich leicht "zittrig" an
Ist es möglich dass ich dadurch meinen Körper dadurch zusätzlich belaste und die Heilung dadurch nicht optimal verläuft?
Eine weitere Frage wäre; ich habe meine Ernährung aufgrund meiner Akne (vor der Borreliose-Diagnose) umgestellt (keine Milchprodukte, kein Gluten (eben alles was Akne begünstigen soll)) und meine Haut hat sich auch sehr stark verbessert. Nun seit der Therapie hat sich meine Haut teilweise sehr stark verschlechtert. Teilweise sind da richtig große Entzündungen dabei. Kann das auch einfach daran liegen dass mein Körper mit der Entgiftung nicht hinterherkommt und so die Haut als Ausscheidungsorgan in Funktion tritt?
Vielen Dank schonmal für jegliche Beiträge!
ich würde gerne über meine Borreliose Geschichte berichten und anschließend gerne euren Rat/Erfahrungen annehmen.
Alles fing bei mir mit den typischen Krankheitssymptomen an. Kopfschmerzen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, meine Augen waren trocken und Entzündet (trotz Benutzung von Augentropfen). Nach ein paar Arztbesuchen die nichts herbeigeführt haben informierte ich mich im Internet und stoß zunächst auf z.B. das Leaky Gut Syndrom. Da ich zu der Zeit ebenfalls einige Verdauungsprobleme hatte schien mir diese Diagnose so plausibel, dass ich mich an eine Heilpraktikerin wendete (etwa 3-4 Monate nach Beginn der Symptome) die auf solche Probleme spezialisiert sei.
Nach dem ersten Gespräch riet sie mir zu einer vollumfänglichen Diagnostik, die unter anderem eine Untersuchung per Elektroakupunktur, Blutentnahme und eine Stuhlprobe beinhaltete.
Daraufhin die Diagnose - Borreliose, EBV, einige Vitalstoffmängel (Selen, Kalium, Vitamine etc.), Parasitenbefall, Übersäuerung. Der Darm schien laut Ärztin nur "leicht" angeschlagen zu sein
(Ich muss dazu sagen, dass ich zu der Zeit auch schon seit ca. 3 Jahren an Akne litt (ich bin 20 Jahre alt) und ich den Zusammenhang zwischen Darm und Haut schon mehrfach gelesen habe)
Die Therapie sieht wie folgt aus:
6 Wochen Doxy, anschließend Entwurmung mit Vermox
Klinghardt Lyme-Cocktail
Entgiftung mit Chlorella, Spirulina, Zeolith & Bentonit und Koriander
(Anfangs Bioclien-Junglandis zur Entigftung der Leber / Galle)
Karden-Tinktur
Tic-Tox (ätherische Öle)
Frequenztherapie (Diamond-Shield)
(!) Ich habe oft gelesen, dass Koriander erst am Ende einer solchen Entgiftungskur eingesetzt wird, ich habe dieses aber bereits zu Beginn mit dem Chlorella & Spirulina eingenommen (langsam Dosis gesteigert). Ist dies die grundsätzliche Vorgehensweise?
Zudem ernähre ich mich gesund, lasse z.B. Milchprodukte, Zucker, Alkohol etc. komplett weg.
Ich bin nun seit ca. 8 Monaten in Behandlung und muss sagen mir geht es schon wirklich deutlich besser, an einigen Tagen fühle ich mich unglaublich gut, an anderen wiederum kommt dieses bedrückende Gefühl im Kopf (Abgeschlagenheit) zurück.
Ich gehe mehrmals wöchentlich zum Sport (Kraftsport), ca. 2x pro Woche mit anschließendem Saunagang. Hierzu meine erste Frage: Meine Heilpraktikerin meinte ich solle mich nicht zu sehr verausgaben, lieber leichten Sport treiben. Ich verbringe ca. 90 Minuten pro Trainingseinheit mit Krafttraining, fühle mich dabei auch gut. Allerdings ist mir aufgefallen dass es ab und zu vorkommt, dass ich nach dem Sport dieses leichte Kopfdrücken bekomme und auch mein Kiefer fühlt sich leicht "zittrig" an

Eine weitere Frage wäre; ich habe meine Ernährung aufgrund meiner Akne (vor der Borreliose-Diagnose) umgestellt (keine Milchprodukte, kein Gluten (eben alles was Akne begünstigen soll)) und meine Haut hat sich auch sehr stark verbessert. Nun seit der Therapie hat sich meine Haut teilweise sehr stark verschlechtert. Teilweise sind da richtig große Entzündungen dabei. Kann das auch einfach daran liegen dass mein Körper mit der Entgiftung nicht hinterherkommt und so die Haut als Ausscheidungsorgan in Funktion tritt?

Vielen Dank schonmal für jegliche Beiträge!
