Mittel die bei mir wirken
#1

Was ich einnehme,
Nachahmung auf eigene Gefahr, alle Angaben ohne Gewähr

Ich gehe davon aus, dass die Borrelieninfektion bei mir genug anbehandelt ist, dass sie fast selbsteliminierend geworden ist. Mein Immunsystem scheint so empfindlich zu reagieren wie eine gespannte Mausefalle. Wenn ich jetzt bakterizide Kräuter einnehme, reagiere ich in den folgenden Stunden nur noch ein Bruchteil so stark, wie zu Anfang meiner Selbstbehandlung vor 18 Monaten. Dafür habe ich in den folgenden Tagen allerdings die Beschwerden, die ich früher von den Kräutern bekommen habe in abgeschwächter Form. So lange bleiben die Wirkstoffe aber wohl kaum im Körper. Wenn mein Immunsystem von den Kräutern einen kleinen Anschub bekommt, rollt es anscheinend tagelang weiter und bekämpft die Borrelien dann selbständig.
Nun da ich so empfindlich geworden bin, spüre ich die gleichen Nebenwirkungen wie von den bakteriziden Kräutern auch von anderen Mitteln, die ich gar nicht gegen die Borrelien einnehme, z. B. von manchen Gerichten die ich esse (Lauchgemüse, Meerrettichsauce, Mundspülung benutzen, einen Xylit-Kaugummi kauen).


Starke bakterizide Mitte
Sie führen im Verhältnis zu ihrer Wirksamkeit zu starken herheimerartigen Beschwerden und zur starken Verschlimmerung der ursprünglichen Beschwerden. Diese Mittel habe ich oft benutzt und bin mir bezüglich ihrer Wirksamkeit absolut sicher.

- Artemisia annua Extrakt 30:1 und gleichzeitig 100% NRV Eisen, Artemisia annua Extrakt mit 75 mg Artemisinin und Eisen mit enthalten wirkt ca. 3x stärker, bei mehrtägiger Einnahme mit Moringa oleifera gegen die Autoinduktion, ohne Eisen wirkt es in vitro gegen Krebs 5-6 mal schwächer und ist bei mir gegen Borreliose vollkommen wirkungslos

- Cistus incanus Extrakt 10:1

- gepulverte Steviablätter, 100% rein und bio, werden als Badezusatz verkauft, selbst in Kapseln der Größe 00 gefüllt, es ist nicht erforderlich Alkohol dazu zu trinken

- Tonic Water, mehrere Tage lang jeweils eine 1,5 Liter Flasche (ca. 100 mg Chinin) am Tag trinken wirkt selbständig, das ist aber nicht empfehlenswert, da die herxheimerartigen Reaktion anstatt ca. 4 Stunden wie bei den anderen Mitteln 3 Tage lang anhalten können. Ich trinke drei 200 ml Gläser am Tag zur Unterstützung wenn ich etwas von den anderen Mitteln einnehme.


Wirkverstärker
Schleimlöser
- NAC, 600 mg
- Spitzwegerichsirup, 20 ml
- (Ibulysin (enthält die D-Aminosäure D-Lysin))
- (Bromelain)

Effluxpumpen Hemmer
- Piperin, ein gut gepfeffertes Steak wirkt schon (500 mg Pfeffer)

Mittel gegen das "quorum sensing" (Senfölglycoside)
- scharfer Meerrettich, 2 extrem gehäufte Teelöffel
- Angoc*n (3 Dragees), wirkt auch selbständig


Bakteriostatische Mittel
Sie führen im Verhältnis zu ihrer Wirksamkeit maximal zu schwachen herheimerartigen Beschwerden und zur maximal schwachen Verschlimmerung der ursprünglichen Beschwerden. Diese Mittel habe ich nur einmalig getestet, sie sind aber in vitro prinzipiell wirksam und gehören zu den stärksten getesteten Nichtantibiotika. Jedes dieser Mittel nehme ich zusammen mit 300 mg Vitamin C am Tag ein. Bei mangelnder Wirkung würde ich noch 600 mg NAC am Tag zeitversetzt dazu nehme und mein Essen gut pfeffern.

- Oreganoölkapsel mit je 100 mg Carvacrol, 1 Kapsel am Tag, könnte so entzündungshemmend sein wie 10 mg Prednisolon

- Vitamin-D3, 1000 IE am Tag, ölgefüllte Kapseln, keine Tabletten, Dosis nicht überschreiten sonst wirkt es stark immunsuppressiv

- Wintergrünöl, 10 Tropfen am Tag auf die Haut, anschließend DMSO dazu tropfen und einreiben, 10 Tropfen sollten weniger giftig sein als eine 500 mg Tablette ASS

- Nelkenöl, 3 Tropfen am Tag auf die Haut, anschließend DMSO dazu tropfen und einreiben. Da es die Leber belasten kann, sollte man unbedingt den Bilirubinwert mit Urinteststreifen kontrollieren.

- Jod, 200% NRV (= 300 Mikrogramm) jeden Tag einnehmen (Kaliumjodid ohne elementares Jod)

- Jodtinktur, 1 oder 2 Tropfen 12%ige Lugolsche Lösung in einem halben Glas Limonade trinken, das entspricht ca. 5 oder 10 Milligramm Jod, ca. 1/3 davon sind elementares Jod, höchstens 1x alle 2 Woche anwenden.
Bei diesen Mitteln dürfte man keine Erstverschlimmerung spüren. Um sich eine Meinung über ihre Wirksamkeit bilden zu können, müsste man sie vermutlich etliche Wochen täglich einnehmen.


Immateriell und stark wirksam
- Hitze, Trockenhaube mit trockenen Haaren ca. 7 Minuten benutzen bis es unangenehm heiß wird
- UV-Licht beim kurzärmligen WIG schweißen ohne Handschuhe
- Ozon, ozonerzeugende 20 Watt UV-C Energiesparlampe zu Raumdesinfektion für 30 Sekunden einschalten (100% UV undurchlässige Schutzbrille tragen) und dann 30 Minuten in dem Raum bleibe, erst dann lüften, wirkt um ein vielfaches stärker als eine Kräuterkapsel (Cistus incanus 10:1 Extrakt, Artemisia annua 30:1 Extrakt, gepulverte Steviablätter) und auch stärker als die mit 75 mg Artemisinin mit Eisen.


Schwach wirksame Mittel
Japanknöterichextrakt, flüssig
Katzenklauenextrakt, flüssig (nicht vom bekanntesten Hersteller)


Entzündungshemmende Mittel die herxheimerartige Reaktionen verstärken anstatt zu verringern
Sie haben wohl eine antimikrobielle Wirkung, die ihre entzündungshemmende Wirkung überwiegt, oder ihre entzündungshemmende Wirkung begründet sich durch ihre antimikrobielle Wirkung. Ich habe sie nur als Mittel gegen herxheimerartige Reaktionen getestet und war von ihnen enttäuscht. Ich nehme sie also nicht mehr ein.
Man könnte testen ob sie als billiger Ersatz für Japanknöterichextrakt und Katzenklauenextrakt geeignet sind. Ich nehme an, dass das so ist.

- Resveratrol, 42%ig, 150 mg Trans-Resveratrol, aus japanischem Staudenknöterich
- Sulforaphan (Senföl), 17,5 mg aus Brokkoliextrakt mit schwarzem - Pfefferextrakt
- Quercetin, 500 mg
- Berberin, 500 mg (Nicht bei gestörter Blut-Hirn-Schranke einnehmen, sonst kann es eine Opioidwirkung entfalten und zu Atemdepression führen.)


Sonstiges
- OPC, wirkt bei mir stark in der Lunge, vermutlich auch gegen Borrelien
- Zitronensaft, 15 ml und 2 Kapseln Natron zu je 1,2 g, das hat mein ständiges Verlangen nach Salz beendet (dreimalige Einnahme), ich muss nun das Essen in der Kantine nicht mehr immer nachsalzen
- Jod, 4x300 Mikrogramm wirken schwach, 1 Tropfen 12% Lugolsche Lösung wirken mittelstark, 2 Tropfen stark. Die Wirkung besteht aber nicht aus aus herxheimerartigen Reaktionen, sondern darin, dass ich überheblich werde. Es wirkt angstlösend.
- 1 Xylitkaugummi (enthält 500 mg Xylitol) kauen, wirkt Biofilm lösend, 1 Kaugummi am Tag wirkt bereits leicht, zwei deutlich
- Mundspülung, ganze statt halbe Verschlusskappe nehmen und 2 Minuten anstatt 60 Sekunden spülen, führt nach einigen Tagen des 1x täglichen Anwendens zu leichter Benommenheit
- falsches Melissenöl / Citronellaöl, einmalig 3 Tropfen auf jede Wade wirkt stark, greift dabei aber die Schleimhäute an oder wirkt dort besonders stark
- bei ausgeschalteter Dunstabzugshaube Zwiebeln dünsten und den Dampf einatmen führte mehrmals rasch zu starkem Druck und Kribbeln in den Bienen
- Natron zum entsäuern des Körpers
- Gadoliniumhaltiges MRT Kontrastmittel (Gadovist) wirkt bei mit ähnlich wie die bakteriziden Kräuter. Dadurch dass es injiziert wird wirkt es aber schneller und die Wirkung ist nach 45 Minuten weitgehend wieder abgeklungen. Gadolinium scheint gegen Borrelien zu wirken wie Quecksilber gegen Treponema pallidum (Syphilliserreger). Das ungiftige Schwermetall Bismut wirkt in vitro auch gut gegen Borrelien.
- Jodhaltiges CT- und Röntgenkontrastmittel: Ich spüre trotz der gigantischen, injizierten Jodmenge von ca. 24 Gramm keinerlei herxheimerartige Reaktionen oder Erstverschlimmerung. Mir ist am nächsten Tag lediglich sehr warm, was nach 3 Tagen vollständig abgeklungen ist. ************************
- (Bassreiche Musik zu hören, könnte Alzheimerplaques auflösen. 40 Hz Lichtblitze oder 40 Hz Töne (1h/d) führen bei Mäusen zum Abbau von Alzheimerplaques. https://www.rt.com/news/453955-alzheimer...e-plaques/ https://www.nature.com/articles/nature20587 )
- Impfungen: Seit ich bei der Bundeswehr, wegen eines Auslandseinsatzes, viel geimpft wurde, hat sich mein Gesundheitszustand drastisch verschlechtert. Ich vermute, dass diese Verschlechterung nicht von den Impfstoffen an sich, sondern von den enthalten Immunstimulanzien verursacht wurde. ***************************
- SSRI Antidepressiva: Sie sollen angeblich das Immunsystem im Gehirn stimulieren. Dadurch ist es denkbar, dass sie eine indirekt antiinfektive Wirkung im Gehirn entfalten. Druck im Kopf ******************************


Wirksame Nahrungsmittel
- Lauch (Knoblauch wirkt nicht!), Lauchgemüse oder Suppe mit Suppengrün essen
- scharfer Meerrettich, viel Meerrettichsauce oder 2 extrem gehäufte Teelöffel scharfen Meerrettich essen
- (Trauben mit Kernen essen und die Kerne dabei zerbeißen?)


Gegen herxheimerartige Reaktionen
1 Depressionen
1.1 5-HTP mit Vitamin-B-Komplex, wirkt über Nacht
1.2 Rosenwurzextrakt 10:1 (Rhodiola rosea), wirkt wie ein SNRI, wirkt am zweiten Tag nach der Einnahme
1.3 L-Phenylalanin, 750 mg, wirkt nach ca. 2 Stunden dafür aber nicht langanhaltend

2 Gefäßverengung
2.1 Capsaicin, Peperoni, Tabasco oder Cayennepfeffer essen bis man schwitzt
2.2 Arginin
2.3 ASS (Aspirin)

3 Cholinerge Vergiftung: Muskelzuckungen, Kältegefühl, Schwitzen, innere Unruhe, Benommenheit (brain fog), Kribbeln und Nervenschmerzen
3.1 Vitamin-C, speziell gegen Benommenheit
3.2 Glutathion, 600 mg am Tag, wirkt viel stärker als Vitamin C, aber es wirkt stark immunstimulierend, von 2x600 mg bekam ich am nächsten Tag sehr viel stärkere Beschwerden.
3.3 Anisgewürz, 400 mg, Gegengift gegen anticholinerge und cholinerge Vergiftungen, hebt die anticholinerge Wirkung von Antihistaminen auf
3.4 L-Phenylalanin, 750 mg, Antidot durch die Seringruppe?
3.5 Th*mapyr*n intensiv, krampflösend
3.6 Natron, Natrium wirkt krampflösend
3.7 Magnesium, es wirkt krampflösend
3.8 Antihistamine, anticholinerge:
3.8.1 Pinel*a (speziell gegen Benommenheit)
3.8.2 Fenistil Dragees (speziell gegen Benommenheit)
3.8.3 Cetirizin (gegen Nervenschmerzen/Muskelzuckungen, nicht gegen Benommenheit)
3.9 Entzündungshemmer, unter anderem auch gegen die Bildung von Chinolinsäure (quinolinic acid) hemmen könnten
3.9.1 MSM, 1000 mg bei Bedarf oder vorbeugend, bis zu 6 g am Tag
3.9.2 Oreganoöl mit 100 mg Carvacrol
3.9.3 Vanillin, 430 mg pro Einnahme
3.9.4 Mariendistel, Nachteil: Die Benommenheit kann am nächsten Tag schlagartig zurückkommen.
3.9.5 Dextromethorphan, die normale Nachteil: Die Benommenheit kann am nächsten Tag schlagartig zurückkommen.

4 Entgiften
Fettige Giftstoffe wie Lipopolysaccharide werden mit der Gallenflüssigkeit in den Darm abgegeben. Der Darm verwechselt sie aber mit Fett und nimmt sie wieder auf. Sie können nur mit Hilfe eines Bindemittels ausgeschieden werden oder wenn man Durchfall hat. Mittel die die Giftstoffe mobilisieren lösen sie aus dem Gewebe, so dass sie bis in die Gallenblase gelangen.

4.1 Pinel*a
4.2 Zeolith nehmen und etwas fetthaltiges essen (Bindemittel)
4.3 Aktivkohle nehmen und etwas fetthaltiges essen (Bindemittel), wirkt stärker als Zeolith, führt bei mir aber zu Verstopfung.
4.4 Abführmittel nehmen und etwas fetthaltiges essen
4.5 MSM
4.6 Phenylalanin
4.7 Lecithin?

5 Entzündungshemmer
5.1 MSM
5.2 Omega-3-Fischöl, insbesondere bei Rücken und Gelenkschmerzen
5.3 Vanillin, 430 mg pro Kapsel bei 80 kg Körpergewicht, insbesondere auch gegen Gangstörungen, langsam an die Dosis herantasten, eine Überdosis wirkt eventuell narkotisierend.
5.4 Mariendistelextrakt, 500 mg mit 80% Silymarin
5.5 Dextromethorphan

6 Asthma
Nützlich wenn es das erste mal auftritt und man noch kein Salbutamol verschrieben bekommen hat oder wenn das Salbutamol alleine nicht stark genug wirkt (Schwarzkümmelöl).
6.1 Schwarzkümmelöl, mindestens 4 Kapseln zu 500 mg
6.2 Schokolade, 25 Gramm Milchschokolade wirken bereits
6.3 (Grippetabletten mit Pseudoephedrin)
Die Zeit bis zum Wirkeintritt beträgt bei allen drei Mitteln ca. 30 Minuten.

7 Nervenschmerzen / Missempfindungen (z.B. Druckgefühl, Kribbeln)
7.1 Franzbranntwein, einreiben nicht trinken!
7.2 Dextromethorphan (Hustenstiller Kapseln, hat mit vielen Mitteln gefährliche Wechselwirkungen!)
7.3 Vanillin, 430 mg pro Kapsel (Ibuprofen macht es unwirksam)
7.4 Cetirizin
7.5 Vitamin-B-Komplex (Schmerzmittel und gegen die Bildung von Narbengewebe in den Nerven.)
7.6 Dextromethorphan mit Naproxen (Ibuprofen macht es unwirksam)

8 Herpesausbrüche
8.1 Ballistol an den Lippen und am Nasenloch
8.2 Nelkenöl an anderen Stellen oder falls Ballistol versagt
8.3 L-Lysin, ca. 2 Gramm am Tag
8.4 Artemisia annua 30:1 Extrakt ohne Eisen, 1 Kapsel wirkt bereits


Was bei mir herxheimerartige Reaktionen verstärkt
- Alkohol (Lösungsmittel?, mobilisiert Giftstoffe?)
- Essig, süddeutschen Kartoffelsalat essen (Lösungsmittel?, mobilisiert Giftstoffe?)
- Fruchtsaft
- (mit Sagrotan gespülte Wäsche mit bloßen Händen aufhängen)


Zitronensaft
Viele Tropfen Zitronensaft (eine Zitronenscheibe gründlich ausgedrückt) auf ein paniertes Schnitzel oder panierten Fisch führen bei mir zu raschen mittelstarken bis starken Beschwerden. Dies ist aber vermutlich keine positive Erstverschlechterung da von Zitronensäure bekannt ist, dass sie Borrelien zur Teilung anregt. Sie fördert also die Vermehrung von Borrelien!


Milch und Milchprodukte
Sie enthält zwar den antimikrobiellen Wirkstoff Lactoferin. Aber meine Nase verschleimt davon stark, ich bekomme Blähungen, Durchfall und teilweise auch Bauchkrämpfe. Meine Milchunverträglichkeit kommt nicht von der Laktose, denn ich vertrage auch keine Ziegenmilch und laktosefreie Milch. Sie verstärkt bei mir herxheimerartige Reaktionen stark. Das könnte an ihren hohen Kalziumgehalt liegen. Kalzium und Kalium wirken verkrampfend. Man sollte als auch kein natriumarmes Gesundheitssalz zu sich nehmen.
Wenn ich bakterizide Kräuter einnehme vertrage ich Milch. Die Verträglichkeit hält danach auch noch 3 bis 4 Tage an. Damit meine ich, dass ich dann keine Blähungen und keinen Durchfall bekomme. Herxheimerartige Reaktionen werden dennoch verstärkt.


Rezeptfreie Schlaftabletten
Diphenhydramin, eine halbe Tablette reicht mir, da ich ungewöhnlich stark darauf reagiere. Nach einer Stunde werde ich sehr müde und nach zwei Stunden kann ich mich am hellichten Tag mit aller Willenskraft nicht mehr wach halten.


Was ich ablehne
Karde, wirkt immunstimulierend und nicht antimikrobiell
Spirulina, wirkungslos
Chlorella, wirkungslos
Bromelain, ist teuer bringt bei mir aber auch nicht mehr als NAC
Kokosöl zeigt bei mir keinerlei Wirkung
Knoblauch ohne viel Zwiebel und Pfeffer zeigt bei mir keinerlei Wirkung
Kortison, 10 mg Prednisolon zeigen keinerlei Wirkung, 1000 mg MSM oder 100 mg Carvacrol wirken hingegen deutlich


Zusammenfassung von wirksamen Mitteln, die es im Supermarkt gibt

- Tonic Water
- Xylit-Kaugummis
- Nelken
- Lauch
- scharfer Meerrettich (je schärfer umso besser, Angocin Tabletten aus der Apotheke sind leichter einzunehmen, 3 Tabletten am Tag sind eine starke Dosis)
- Pfeffer (1 Steak kräftig mit der Pfeffermühle pfeffern entspricht ca. 500 mg, das ist eine starke Dosis)
- Spitzwegerichsirup gegen Husten (Der ist auf Dauer aber zu teuer, NAC Kapseln sind viel billiger und wirken genau so gut. Sie enthalten den gleichen Wirkstoff wie ACC Hustenlöser.)
- Vitamin C (wirkt ganz schwach, 300 mg am Tag halbieren nach ca. 6 Monaten täglicher Einnahme die Beschwerden.)
- Vitamin D (1000 IE am Tag)
- Jod als Nahrungsergänzung
- Mundspüllösung (mit doppelter Menge 4-fache Zeit spülen)


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Kräuter muss man nicht 4 Wochen lang täglich nehmen und fest daran glauben damit sie wirken. Es gibt auch stark wirksame Kräuter und pflanzliche Wirkstoffe, z.B.: Marihuana, ASS, Codein, Morphin, Vincristin, Digitalis, Chinin und Artemisinin.
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Thanks given by: Boembel , Waldgeist , korri , Karl
#2

Super-interessanter Beitrag; danke!!! Ich kann zwar nicht alle angegeben Mittel nachvollziehen - aber allein die Arbeit, die in dem ganzen Beitrag steckt, finde ich schon besonders!

Nochmals danke und beste Grüße von

Mari
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#3

Hallo Alex,

vielen Dank für Deinen ausführlichen Bericht! Ich kann nicht alles nachvollziehen, aber es sind Deine Erfahrungen und damit sehr wertvoll für uns alle.

Mich würde interessieren, welches Deine schlimmsten Symptome waren/sind und in welchem Umfang sich dies jeweils gebessert haben. Magst Du dazu vielleicht noch was sagen?

LG, Boembel
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#4

Hallo Alex25,

Vitamin D als Deutscher in so niedrigen Dosen zu ergänzen ist nicht hilfreich, wenn man Pseudo-Wissenschaft wie das Marshall Protokoll außen vor lässt. Ein hoher, nicht toxischer Vitamin D-Spiegel ist absolut gesundheitsfördernd und wirkt sich unter anderem positiv auf das Immunsystem aus. Bei einem Erwachsenen würde ich zu mindestens 2.000-3.000 IE täglich raten. Ich beziehe mich dabei auf die Empfehlungen von Dr. Michael Greger: https://nutritionfacts.org/video/how-muc...-you-take/

Liebe Grüße, Ixodes

Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.
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#5

(08.02.2020, 00:02)Ixodes schrieb:  wenn man Pseudo-Wissenschaft wie das Marshall Protokoll außen vor lässt.
Dachte ich bis dato auch. Allerdings ist im Sammelband Infections and Autoimmunity auch ein Kapitel zu Vitamin D drin, bei dem unter anderem Marshall Autor ist. Hab das nicht gelesen, aber alleine am Inhaltsverzeichnis kann man ablesen, dass sie von der Supplementierung von Vitamin D abraten. Mir wäre jetzt auch keine Interventionsstudie bekannt, bei der Vitamin D gegenüber Placebo Vorteile gezeigt hat. Es scheint sich immer nur auf Blutwerte und daraus abgeleitete Korrelationen mit verschiedenen Krankheiten zu beziehen. Oder sind dir Interventions-Studien bekannt?
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#6

Hallo Markus,

mir sind unzählige Studien zu den positiven Wirkungen von Vitamin D auf sämtliche Vorgänge im Körper bekannt. Unter anderem in der Krebsprävention, aber auch bei Rachitis und Autoimmunerkrankungen. Da ich zwischen den Vor- und Nachteilen abwiege, würde ich immer Vitamin D supplementieren.

In vitro evaluation of antibacterial activity of phytochemicals and micronutrients against Borrelia burgdorferi and Borrelia garinii Siehe, Tabelle 1.

Liebe Grüße, Ixodes

Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.
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#7

Mir ging es um placebokontrollierte Studien an Patienten (RCTs). Scheint es aber auch zu geben.... (ist aber hier eh OT).
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#8

Hallo Boembel

Ich bin jetzt ca. 40 Jahre alt und männlich. Während Leistungssportler mit ca. 30 Jahren auf dem Höhepunkt ihrer Leistungsfähigkeit sind war ich es mit ca. 14 Jahren. Von da an fielen mir körperliche Anstrengungen wie z.B. das Garten umgraben jedes Jahr schwerer. Meine Muskulatur fühlte sich bei mittlerer Anstrengung schon so übersäuert an wie von einer schweren Anstrengung. Ich war morgens nicht mehr ausgeschlafen und immer müde. Ich konnte mich nicht konzentrieren und kaum Hausaufgaben machen.

Darum habe ich damals angefangen mich für Heilkräuter zu interessieren. Johanniskraut habe ich damals nicht vertragen weil ich davon bei Sonnenschein extrem Blendempfindlich wurde. Das niedrig Dosierte Jod aus der Apotheke zeigte auch keine Wirkung. Alles andere was ich ausprobiert habe half auch nichts. Ich wurde jedes Jahr müder.

Als ich dann bei der Bundeswehr war, wurde ich für einen Auslandseinsatz viel geimpft. Eine der Impfungen hat bei mir beidseitig solche Schulterschmerzen verursacht, dass ich am nächsten Tag die Arme nicht höher als waagerecht heben konnte.

Schon während meiner Bundeswehrzeit wurde ich viel müder als zuvor. Es ging mir nun eine oder zwei Stufen schlechter als zuvor. Von da an wurde die bleierne Müdigkeit weiter jedes Jahr schlimmer. Schon damals fing ich an viel Koffein zu konsumieren und musste häufig pinkeln.

In den letzten Jahren war ich so ausgebrannt, dass ich mich unter Aufbringung meiner letzten Karftreserven, zur Arbeit schleppen musste. Zuhause bin ich dann von meinem Energieniveau her quasi zusammengebrochen. Ich konnte nur noch das machen was ich musste. Zum Arzt zu gehen hätte ich gar nicht mehr geschafft. Ich wurde immer vergesslicher. Insesondere Namen konnte ich mir kaum noch merken. Ich dachte bei mir fängt der Alzheimer, den mein Opa schon hatte, aber früh an.

In den ca. 4 Jahren bevor ich bemerkt habe, dass ich Borreliose habe, bekam ich alle ca. 8 Wochen Knieschmerzen. Mein starker Raucherhusten wurde auch alle ca. 8 Wochen besonders schlimm. Alle paar Wochen haben meine Waden abend so stark gekribbelt, dass ich sie mit Franzbranntwein einreiben musste damit ich schlafen konnte. Auf dem Heimweg von der Arbeit war ich zeitweise so müde, dass ich Angst hatte einzuschlafen und heilfroh war wenn ich es nach Hause geschafft hatte. Aber obwohl ich so müde war konnte ich abends nicht einschlafen. Das ging erst später am Abend gegen 23:30 Uhr wenn ich über den toten Punkt war und wieder wacher wurde.

Als mir auffiel, dass Limonade, die mit Aspartam gesüßt ist (Phenylalaninquelle) mich wach macht, fing ich an Nahrungsergänzungsmittel durchzuprobieren.
Schon bei der Bundeswehr hatte ich den Eindruck, das Brausetabletten mit den Vitaminen ACE plus Selen, mir nach dem Joggen helfen mich schneller zu erholen. Davon habe ich Vitamin C als letztes getestet. Das half mir dann gegen die bleierne Müdigkeit. Ich habe es von da an jeden morgen genommen um wach zu werden. Zusätzlich nahm ich noch Vitamin B Komplex und Tyrosin. Das half zwar, es ging mir aber weiter immer schlechter.

Ca. 6 Monate bevor ich bemerkte, dass ich Borreliose habe, hat es eine Woche lang mehrmals täglich in den Schlüsselbeinen gezwickt. Als ca. 2 Wochen später das gleiche vorne in den untersten Rippen passierte habe ich die betroffenen Stellen mit einer Rotlichtlampe erhitzt und es ging weg. Als das gleiche einige Wochen später im Bauch passierte habe ich ihn mit einem Heizlüfter erhitzt und es ging weg. Als das gleiche einige Wochen später in der Schädeldecke passierte habe ich sie mit einer Rotlichtlampe erhitzt.
Zwei Tage später fiel mir beim Auto fahren auf, dass ich viel besser sehe. Zuvor hatte ich einen Tunnelblick und konnte nur die Straße und die anderen Autos richtig wahrnehmen. Nun sah ich auch die Häuser rechts und links der Straße und den Himmel richtig. Nach einer Woche bekam ich eine Erkältung und die Verbesserung ging um die Hälfte zurück.
Zuvor hatte ich keine Ahnung, dass ich einen Tunnelblick hatte. Der kam wohl so schleichend langsam, dass ich mich daran gewöhnt habe. Erst als es innerhalb von 2 Tagen drastisch besser wurde, fiel mir der Unterschied zu vorher auf.

Da "künstliches Fieber" geholfen hat, habe ich vermutet, dass ich eine chronische Infektion im Gehirn haben könnte. Dann habe ich im Internet recherchiert und eine Liste mit allen Krankheiten gemacht, die im Gehirn chronisch werden können. Als ich die Symtome verglichen habe hat nichts gepasst. Borreliose hat auch nicht gepasst.
Als ich las, dass Borreliose nicht anhand der Symtome erkannt werden kann, da sie bei jedem anderst sind, habe ich mich entschlossen, Kräuter gegen Borreliose auszuprobieren.

Ich habe recherchiert und mich für Artemisia annua Extrakt mit Eisen und Moringa entschieden, da ich den Artemisia annua Extrakt schon hatte und nicht extra kaufen musste. Davon nahm ich seit ca. 70 Tagen jeden Tag eine Kapsel zur Vorbeugung gegen Krebs. Ich habe davon aber keinerlei Reaktion gespürt.
Als ich dann das Moringa and das Eisen dazu genommen habe, habe ich darauf reagiert. Nach mehreren Einnahen haben sich die Reaktion darauf stabilisiert, dass es in den Knien, den Waden, den Füßen und unter dem Schädelknochen kribbelt, drückt und spannt. Auserdem werde ich benommen und es kommt zu punktuellen Muskelzuckungen. Manchmal sehe ich dann auch so komisch als ob ich besoffen wäre. Die Benommenheit war dabei am schwersten zu ertragen. Ich kam mir vor wie im Vollsuf ohne dass es sich schön anfühlt.

Durch dieses und die anderen starken bakteriziden Mittel ging es mir dann immer 10x schlechter als zuvor. Daher habe ich sie nur Freitag mittag und Samstags sowie wenn ich Urlaub hatte genommen. Das habe ich ca. ein Jahr lang so gemacht. Es war unglaublich schwer Mittel so lange Mittel einzunehme von denen es mir schlecht ging. Während sich andere am Wochenende und im Urlaub erholen habe ich mich fertig gemacht.
Seit ca. 6 Monaten habe ich die Nebenwirkungen/Erstverschlechterung durch die Kräuter auch manchmal wenn ich gar keine Kräuter eingenommen habe. Vom geringsten antimikrobiellen Auslöser geht es mir dann schlechter. Seitdem nehe ich nur noch selten Kräuter ein und bin überwiegend damit beschäftigt die Reaktionen zu bremsen wenn sie Auftreten.

In den letzten Wochen geht es mir immer besser. Ich wache morgens auf und bin bei klarem Verstand und nicht wie sonst immer in einem Zombiemodus. Ich bin nun morgens nicht mehr so benommen, dass ich gar nicht normal gehen kann.
Mein Ernergieniveau hat sich stark gebessert. Ich fühle mich nicht mehr total ausgebrannt und bin auch Zuhause noch bei Kräften.
Autofahren geht immer einfacher. Ich sehe stabil gut und es strengt mich nicht mehr an wie früher als es mich an den Rand meiner Leistungsfähigkeit brachte. Ich fahre nun nicht mehr immer wie ein Rentner sondern manchmal auch sportlich.
Meine Blasenschwäche ist weg solange ich keine Kräuter nehme. Ich muss nicht mehr alle 90 Minuten pinkeln.
Mein Gedächtnis, insbesondere mein Namensgedächtnis ist viel besser geworden.

Rückblickend kann ich sagen, dass mir früher gar nicht bewußt war wie schlecht es mir eigentlich ging. Ich habe die Benommenheit immer für bleierne Müdigkeit gehalten. Die Probleme haben sich so schleichend langsam aufgebaut, dass ich mich daran gewöhnt habe und sie gar nicht in ihrem wahren Ausmaß wahrgenommen habe.

Ich denke ich bin jetzt aus dem Gröbsten raus. Aber ein Ende meiner Borreliose ist gar nicht absehbar, da ich jetzt fast gar nichts mehr nehmen kann. Ich hoffe und vermute, dass der Rest jetzt von alleine weggeht.

Da ich nur einen Borreliosetest von meinem Hausarzt habe, weiß ich nicht ob ich Koinfektionen habe.

Was ich hatte würde ich Rückblicken als Alzheimer mit Alterschwäche (ca. 75-80 Jahre alt) und weitere kleine Alterszipperlein beschreiben.

Ich würde wetten, dass der amerikanische Pathologe Dr. Alan MacDonald recht hat, der entdeckt hat, das Alzheimer ganz überwiegend von Borrelien verursacht wird.

PS: Im Internet habe ich Videos von Borrelien im Blut gefunden. (Suchbegriffe: lyme und blood). Als es mir schlecht ging obwohl ich keine Kräuter genommen habe, habe ich mich gefragt ob ich eine Autoimmunerkrankung ausgelöst habe.
Also habe ich mir ein günstiges Mikroskop gekauft und mal nachgesehen. In dem Eiter der Haarbalgentzündungen, die ich bekomme wenn ich Kräuter nehme oder es mir sonst schlecht geht, und in meinem Blut sehe bei 600-facher Vergrößerung haarfeine zappelnde Fäden ohne die typische korkenzieherform und grüne Bläschen. Die Bläschen können ganz klein sein aber auch die Größe eines roten Blutkörperchens erreichen.
Die halte ich für atypische Borrelienformen und Zysten. Bei mir sieht es ziemlich ähnlich aus wie auf den Videos der anderen Leute, die sagen dass das Borrelien in ihrem Blut sind. Siehe mein Avatarbild.

Die Videos der anderen Leute habe ich in einem anderen Thread aufgelistet: https://forum.onlyme-aktion.org/showthre...?tid=13431

Kräuter muss man nicht 4 Wochen lang täglich nehmen und fest daran glauben damit sie wirken. Es gibt auch stark wirksame Kräuter und pflanzliche Wirkstoffe, z.B.: Marihuana, ASS, Codein, Morphin, Vincristin, Digitalis, Chinin und Artemisinin.
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Thanks given by: mari , Boembel , Karl
#9

Zur Erinnerung:
Das Thema dieses Threads ist nicht "Wer könnte hier ein Troll sein?", sondern "Mittel, die bei mir wirken".
Gruß Moderator


Entsprechende Beiträge sind nun mehr hier zu finden: https://forum.onlyme-aktion.org/showthre...#pid159771
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Thanks given by: urmel57 , Boembel , Towanda , johanna cochius
#10

Zitat:Allerdings ist im Sammelband Infections and Autoimmunity auch ein Kapitel zu Vitamin D drin, bei dem unter anderem Marshall Autor ist. Hab das nicht gelesen, aber alleine am Inhaltsverzeichnis kann man ablesen, dass sie von der Supplementierung von Vitamin D abraten.

Marshall rät grundsätzlich von Vitamin D ab und rät zur strikten Vermeidung von Sonne und jedem Supplement. Gibt hier auch bereits einige Themen im Forum dazu. Allerdings ist Marshall für mich jetzt auch nicht der Garant für richtiges handeln. Er geht bei der Empfehlung der Vermeidung von Vitamin D davon aus, dass VitaminD-Rezeptoren blockiert sind und es daher zu einer Häufung aktiven Vitamin D kommt und zu einer Abnahme von Speichervitamin, so dass ein Vitamin -D Mangel diagostiziert wird, es in solch einem Fall aber eigentlich zu Intoxikationen geführt habe. Auch das ist alles sehr spekulativ - aber halte ich in Einzelfällen für denkbar. Kenne auch Leute, die das Marshall -Protokoll ausprobiert haben, mit allerdings nur mäßigem Erfolg.

Nachdem allerdings bei sehr vielen Diagnosen, die hier im Forum dargestellt werden, Unklarheit über deren Pathogenese herrscht, so wie grundsätzlich auch nicht die Pathogenese der persistierenden Beschwerden einer gesicherten Borreliose geklärt ist, kann man m.E. die Frage nach einer sinnvollen Supplementierung von Vitamin D nicht allgemeingültig beantworten.

Zu bedenken geben möchte ich:

Vitamin D - Mangel entsteht leicht bei Meidung von Sonne und Verwendung von Sunblockern, was sicherlich Auswirkungen auf Vorgänge im Körper hat. Unsere Lebensführung trägt meist auch nicht dazu bei, ausreichend eigenes Vitamin D zu bilden. Beim Auffüllen von Vitamin D sollte immer auch an ausreichende Versorgung mit Vitamin K2 und Magnesium/ Calcium gedacht werden. Bei Störungen der Darmflora z.B. durch lange Antibiotikagaben, kann es zu Unterversorgung von Vitaminen kommen, dazu gehören B-Vitamine aber auch Vitamin K.

Da Vitamin D - Mangel auch Auswirkungen auf die Knochengesundheit haben kann, sollte man das, auch wenn es scheint OT zu sein, nicht ganz vergessen, da insbesondere Frauen im zweiten Lebensjahr ohnehin ein hohes Risiko für Osteoporose haben, deren Auswirkungen alles andere als lustig sind. Grundsätzlich von Vitamin D abzuraten, wie Marshall es tut, halte ich daher für leichtsinnig.

Da man die Vitamin D-Spiegel durchaus messen kann, kann und sollte man das durchaus tun. Das freie und das Speichervitamin. 1000 I.E. Vitamin D sind nun nicht wirklich viel und man merkt sehr schnell ob einem das gut tut oder nicht. Wie gesagt ich kombiniere das mit Magnesium und Vitamin K2 und fahre mit 2000I.E. pro Tag sehr gut derzeit damit. Weniger Sehnenprobleme habe ich diesen Winter auf jeden Fall und insgesamt ist auch die Müdigkeit weniger als sonst.

Ansonsten lieber Alex, sind es wirklich sehr umfangreiche Dinge, die du experimentierst, da wird es unübersichtlich, was nun tatsächlich was macht - aber wenn es dir damit besser geht, ist es doch für dich wohl zum Vorteil.

Zitat:Was ich hatte würde ich Rückblicken als Alzheimer mit Alterschwäche (ca. 75-80 Jahre alt) und weitere kleine Alterszipperlein beschreiben.


Mit dem Begriff Alzheimer darf man m.E. ein wenig vorsichtig sein. Da werden sehr viele andere Erreger auch diskutiert und ich hoffe nun wirklich für dich, dass es nur alzheimerartige Beschwerden waren, die nun wieder verschwunden sind. Unter dem Mikroskop irgendwas zu erkennen, ist alles andere als einfach, da wird von vielem behauptet, dass es Borrelien seien - aber noch nie wurde da was tatsächlich bestätigt. Irgendwelche "Sonderformen" unter dem Miksoskop zu erkennen, nun das lässt sich gut spekulieren, aber daran glaube ich persönlich nicht, dass man das als Laie wirklich kann.

Liebe Grüße Urmel

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