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Heilung bzw Leben mit chron. Borreliose im Endstadium
#1

Hallo liebe Mitleidende,

nach einiger Zeit der Abwesenheit glaube ich, für mich, das Schlimmste überstanden zu haben und chronische (Neuro-)Borreliose im Endstadium endlich überwunden zu haben. 
Bin ich zu 100% geheilt und so fit wie ein normaler 30Jähriger Mann? Nein, wahrscheinlich nicht.. aber zu 95% würde ich sagen schon..

Folgendes habe ich gemacht um das "Problem" anzugehen - was genau wie viel % geholfen hat, darüber kann ich nur spekulieren aber ich liste es hier auf:
insgesamt über 6 Jahre "doktore" ich nun an dieser komplexen Krankheit herum: 
Antibioka - 3 verschiedene monatelang usw (schadet natürlich extrem deiner Darmflora)
Antibiotika als Infusion
Disulfiram (hat mir eher geschadet als geholfen würde ich behaupten) - seitdem kann ich überhaupt gar keinen Alkohol mehr vertragen auch nach 6 Jahren nicht
Diverse begleitende Infusionen - Vitamin C etc
Blutwäsche Inuspherese (2x) 
natürlich die ganze Zeit tonnenweise NEM und auch pflanzliche Tinkturen eingenommen (Artemisia Annua, Katzenkralle, Allicin usw usw)
bei keiner dieser Methoden habe ich direkt eine super Verbesserung gemerkt - da wo Borrelien angeblich abstarben gab es dann halt "Herxheimer" oder sonst was, jedenfalls war mein Problem immer chronisches systemisches Entzündungsgeschehen, teils auch mit IL-6 Markern die extremst hoch waren.

Nach dieser jahrelangen "Kriegsphase" gegen die Borrelien , wo ich zahlreiche auf Borreliose-spezialisierte Ärzte "verschlissen" hatte, stand ich nun da, wog nur 65Kg bei nur 1,84m Größe und war körperlich ein Wrack, wenigstens geistig war ich immer fit .. ich war extrem ungelenk, unbeweglich, schwach usw. mit CFS, Entzündungen überall im Körper usw.. 

Trotzdem kann es sein, dass die vorher genannten Therapieansätze entschieden die Borrelien bekämpft habe , auch wenn ich es nicht wirklich glaube, aber es muss jeder selbst für sich herausfinden. 
Was habe ich also dann gemacht, was hat mir dann wirklich geholfen wieder Kraft, Beweglichkeit und Lebensfreude zurückzubekommen (echte Gesundheit)?

Natürlich habe ich angefangen mich für alternative holistische Gesundheit zu interessieren, zumindest für gesunde Ernährung usw
das hat mir extrem geholfen und finde ich sehr wichtig. Mein Umfeld sagt ich sei besessen von Gesundheit aber Gesundheit ist nun mal das Wichtigste was hier haben (nicht Geld oder Liebe etc), also viele Stunden Monate Jahre usw Recherche betreiben was könnte mir gut tun was nicht und warum etc ist mega wichtig für uns chron.Borreliose-Patienten. Heutzutage mit K.I. geht das sogar noch besser! 

Ich konnte nicht Sport machen , nicht mehr tanzen/feiern gehen hatte extremes Untergewicht usw und sah aus wie halb tot. Keine gute Grundlage für einen 30jährigen Mann. 

Was hab ich also gemacht? Ich habe gelesen wir Menschen sind, ähnlich wie Tiere, gemacht für Bewegung, Stillstand bedeutet Tod. Auch wenn es mir schwerfiel habe ich angefangen mit Sport! am Anfang waren halt nur kurze Spaziergänge drin, die habe ich aber jeden Tag durchgezogen bei jedem Wetter. 
Mittlerweile sind auch sehr lange angestrengte Spaziergänge drin, nur kilometerlang joggen tue ich nicht, das finde ich aber auch eh nicht sinnvoll. 
Ich bin wieder mit Freunden ausgegangen auch wenn ich dachte ich könnte mich nicht mehr richtig bewegen wegen meiner Gelenke, egal ich hab es trotzdem gemacht und siehe da mit jedem Male geht es besser! Heute gehe ich ganz normal in Discos usw auf dem Dancefloor keiner würde merken dass ich Borreliose im Endstadium habe/hatte. Ich trinke allerdings dabei kein bisschen Alkohol (auch das merkt mir niemand an), weil ich weiß wie schädlich Alkohol ist und durch das Disulfiram damals für mich sowieso maximal schädlich.

Aber was machen mit der Schwäche, dem Untergewicht , den Entzündungen? Selbst eine Pfanne abspülen war schwer, einmal die Pfanne zu halten vom Handgelenk/Arm her, aber auch tat mir danach der Rücken weh... also was tun? neben der gesunden Ernährung dachte ich es kann es nur einen Weg geben für meinen Körper: KRAFTSPORT

Teils gegen den Rat von Ärzten bin ich Mitglied im Fitnessstudio geworden und ja natürlich war es am Anfang fast unmöglich Gewichte zu bewegen an den Geräten. Alleine schon von meinen Borreliose-geschädigten Gelenken her: Egal ob Knie, Ellenbogen oder Hand es war irre schwer am Anfang. Aber egal, ich wusste da musste ich durch. Natürlich habe ich bei richtigen Schmerzen im Gelenk mit dem Kraftraining aufgehört-- für diesen Tag.. aber 2-3 Tage später habe ich es trotzdem wieder versucht und siehe da : der Körper gewöhnt sich an alles!! Wenn man nur auf der Couch rumhängt weil man jahrelang Antibiotika hinter sich hat oder weil man CFS hat , ja dann gewöhnt der Körper sich daran, gesund ist das aber nicht (und Muskelmasse verabschiedet sich, was wiederum zu mehr Krankheit und Entzündung im Körper führt)! Wenn man Krafttraining und Muskelaufbau betreibt gewöhnt der Körper sich auch daran und du wirst stärker und beim nächsten Mal geht es besser!
So konnte ich von 65kg innerhalb von 2 Jahren endlich wieder auf 76kg zulegen. Ich sehe endlich wieder wie ein normaler Mann aus und nicht wie schwerst krebskrank , das gibt einem Selbstbewusstsein und dass boostet auch wieder deine Gesundheit/Hormonproduktion etc alles ist mit allem verknüpft! 
Muskelaufbau übrigens reduziert Entzündungen im Körper!! Erst seit meiner Mitgliedschaft im Fitnesstudio (und Calisthenics) konnte ich die täglichen nervigen Entzündungen in meinem Körper runterfahren. Pfanne spülen oder andere Bewegungen im Haushalt sind gar kein Problem mehr, es geht eben bei Kraftsport um so viel mehr als nur Aussehen oder Bodybuilding, es hilft dir real im Leben, im Alltag und auch deiner Gesundheit! Ich glaube sogar mittlerweile Leute die im Alter ein Pflegefall werden - zumindest viele von denen hätten mit Disziplin im Kraftsport/Calisthenics/Yoga usw einiges davon vorbeugen können und ihre Mobilität bis ins Alter aufrecht erhalten können.

So das war es erstmal , schreibt mir gerne falls ich ähnliche Erfahrungen gemacht habt oder ihr Fragen habt :) Wünsche euch allen viel Kraft, Glück und Gesundheit
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Thanks given by: Gabi68 , urmel57 , FreeNine
#2

Vielen Dank, für deinen Bericht. Ich freue mich sehr, dass Du deinen Weg auf eine letztlich  erfolgreichen Weise  gehen konntest. Das ist stark und inspirierend. Ich selbst bin sehr konsequent mit Ausdauer und Kraftsport allerdings vor allem mit eigenem Körpergewicht. Nahrung und gute Eiweißzufuhr ist ein weiterer Baustein für den Muskelaufbau, der so sehe ich das auch einiges im Körper regulieren kann. Die Gelenke meckern tatsächlich weniger bei sinnvoller Belastungssteigerung. 

Liebe Grüße Urmel

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#3

Hallo Jokra,
danke für deinen Bericht und schön zu hören, dass es auch immer mal wieder erfolgreiche Behandlungswege gibt und du es geschafft hast.  Heart

Inzwischen habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Behandlung bei jedem individuell gesehen werden muss. D.h. was dem einem hilft, muss nicht unbedingt bei den anderen auch 1:1 zutreffen.

Meist kommen noch andere Erkrankungen zur Borreliose dazu und man muss alles zusammen sehen.

In meinem Beispiel hat sich ein mittelschweres Me/CFS entwickelt. D.h. das bedeutet, wenn mein "Akku" leer ist ist er leer. Die Beine versagen mir als erstes den Dienst, ob ich will oder nicht. 
Irgendwann fährt auch der "Kopf"runter. 

Um Entzündungen abzubauen ist es halt nicht mit Muskelaufbau getan. Ich muss das ganz leicht angehen. 

Aber was da der richtige Ansatz ist, ist halt ohne Erfahrung und Hilfe ein großes Problem.
Ich kann nur auf den Körper hören und mich danach richten. 

PS. Dazu kommt bei mir eine Nebenschilddrüsen- Unterfunktion nach OP, die wohl genauso viel "Unfug " bzw. ähnliche Symptome anrichten kann, wie eine chronische Borreliose und Co-Infektionen.  Und da sind die Ärzte genauso planlos muss ich immer mehr erleben.

Trotz allem 'Unkraut vergeht nicht" und ich versuche damit so Recht und schlecht klar zukommen.

VLG von FreeNine

“Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.” Mahatma Ghandi

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#4

(06.08.2026, 10:06)FreeNine schrieb:  Hallo Jokra,
danke für deinen Bericht und schön zu hören, dass es auch immer mal wieder erfolgreiche Behandlungswege gibt und du es geschafft hast.  Heart

Inzwischen habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Behandlung bei jedem individuell gesehen werden muss. D.h. was dem einem hilft, muss nicht unbedingt bei den anderen auch 1:1 zutreffen.

Meist kommen noch andere Erkrankungen zur Borreliose dazu und man muss alles zusammen sehen.

In meinem Beispiel hat sich ein mittelschweres Me/CFS entwickelt. D.h. das bedeutet, wenn mein "Akku" leer ist ist er leer. Die Beine versagen mir als erstes den Dienst, ob ich will oder nicht. 
Irgendwann fährt auch der "Kopf"runter. 

Um Entzündungen abzubauen ist es halt nicht mit Muskelaufbau getan. Ich muss das ganz leicht angehen. 

Aber was da der richtige Ansatz ist, ist halt ohne Erfahrung und Hilfe ein großes Problem.
Ich kann nur auf den Körper hören und mich danach richten. 

PS. Dazu kommt bei mir eine Nebenschilddrüsen- Unterfunktion nach OP, die wohl genauso viel "Unfug " bzw. ähnliche Symptome anrichten kann, wie eine chronische Borreliose und Co-Infektionen.  Und da sind die Ärzte genauso planlos muss ich immer mehr erleben.

Trotz allem 'Unkraut vergeht nicht" und ich versuche damit so Recht und schlecht klar zukommen.

VLG von FreeNine

Hallo FreeNine, 

ja, leider verursacht Borreliose auch oft zusätzliche Probleme/Krankheitsbilder genauso wie es Impfungen(!!!), Nebenwirkungen von Medikamenten oder andere schwere Eingriffe in den Körper wie OPs leider auch verursachen können - besonders wenn man schon Borrelien im Körper hatte zu dem Zeitpunkt..
Das Chronic Fatigue Syndrom wurde bei mir auch diagnostiziert neben vielen anderen Sachen wie Mitochondriopathie usw hängt ja auch alles teilweise zusammen, zumindest indirekt. Was mir bei Mitochondriopathie sehr gut hilft ist IHHT (eine Art Sauerstoff Zelltraining) das verbessert eigentlich bei jedem die Mitochondrien, auch gesunde Leute Sportler usw nutzen es für Leistungssteigerung. Hast du schon IHHT ausprobiert? Vielleicht hat dies auch mein CFS verbessert. Oder eben auch bei CFS die Blutwäsche (Inuspherese), außer mir waren dort sonst hauptsächlich Leute mit CFS nach Covid-Impfung, ich war halt da mit meiner CFS wg. Borreliose (richtig problematisch bei mir aber auch erst nach GelbfieberImpfung) , auch wenn ich in den ersten Monaten danach keine Verbesserung direkt gemerkt habe, kann ich es empfehlen es zumindest mal auszuprobieren, weil jetzt 2 Jahre danach geht es mir deutlich besser und deswegen ist das mit Krafttraining usw. überhaupt erst gut möglich. 
Also vielleicht wären diese beiden Dinge ja etwas für dich? Schaden können sie zumindest nicht außer dem Geldbeutel (wie fast alles was einem gesundheitlich wirklich weiterhelfen kann nur privat versichert übernommen) 

Viele Grüße

Jokra
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Thanks given by: FreeNine
#5

(03.08.2026, 06:24)urmel57 schrieb:  Vielen Dank, für deinen Bericht. Ich freue mich sehr, dass Du deinen Weg auf eine letztlich  erfolgreichen Weise  gehen konntest. Das ist stark und inspirierend. Ich selbst bin sehr konsequent mit Ausdauer und Kraftsport allerdings vor allem mit eigenem Körpergewicht. Nahrung und gute Eiweißzufuhr ist ein weiterer Baustein für den Muskelaufbau, der so sehe ich das auch einiges im Körper regulieren kann. Die Gelenke meckern tatsächlich weniger bei sinnvoller Belastungssteigerung. 

Liebe Grüße Urmel

Hallo Urmel , freut mich zu hören, auch deine Story :) 
Ausdauer und Kraftsport sind super, es ist nicht immer das Gerät vom Gym notwendig.. wenn ich mich besser auskennen würde mit Calisthenics würde mir das wohl auch genügen aber ich habe aktuell noch den Eindruck dass ich mit Gym (noch) mehr erreiche als mit nur Calisthenics aber wie gesagt mir fehlt da auch teilweise das Wissen. Ansonsten möchte ich mit Yoga und generellen Bewegungstherapien beginnen, einfach weil ich bestimmte Bewegungsmuster für sehr wichtig halte , nicht nur zur Erhaltung der Beweglichkeit trotz chronischer Krankheit oder im Alter sondern ich mir sicher bin, dass es sich sehr positiv auf Gelenke, Faszien, Nervensystem usw auswirkt - was ja genau die Schwachstellen bei uns Borreliosegeplagten sind. Und wenn man sich überlegt wie viel wir in der heutigen Zivilisation auf dem Stuhl sitzen vorm PC ,egal ob beruflich oder privat und wie wenig ursprüngliche Bewegungsmuster wir im Alltag anwenden ist es kein Wunder zu sehen dass wir viele Zivilisationskrankheiten und Wehwechen haben , selbst die Leute die nie von Zecken gebissen wurden und eigentlich gesund sind müssen zur Physiotherapie usw einfach aufgrund unseres ungesunden/unnatürlichen Lebensstils. 
Ausdauer klappt bei mir wegen CFS/Mitochondriopathie noch nicht so gut, da wird der Akku auch sehr schnell leer bei mir , aber sowas wie Joggen gehen usw hat mir auch noch nie Spass gemacht. Ich gehe allerdings (fast) täglich angestrengt spazieren das hilft mir auch enorm weiter. 

Ja Nahrung und Eiweißzufuhr sind super wichtig, wenn man sieht wie selbst eigentlich gesunde junge Leute schon so strikt auf gute Ernährung und tägliche Proteinzufuhr achten, daraus kann man sich ableiten wie wichtig dann diese Themen für uns sind, wo sich unsere Organismen ja noch zusätzlich mit Borrelien und solchen komplexen Dingen  rumplagen müssen  Sleepy

also in diesem Sinne - auch wenn es schwer fällt: Achtet auf eure Ernährung, nicht zu viel säurebildendes , weeenig(am besten kein) Zucker, kein Alk, kein Gluten/normales Weizenmehl, kein JunkFood, keine hochverarbeitenen Produkte mit 20 Zutaten usw usw..
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#6

Hallo Jokra,

danke für deine Info und Tipps. 
Zitat:Also vielleicht wären diese beiden Dinge ja etwas für dich? Schaden können sie zumindest nicht außer dem Geldbeutel.

Mit dem ganzen "Marathon" bei Ärzten, KV, JC und DRV über fast 15 Jahre ist der Geldbeutel leider fast leer. Mit der kleinen Erwerbsminderungsrente ibei mir st nur das notwendigste zu stemmen, wie NEMS, die verordnet und auch benötigt werden. Da kommt schon einiges zusammen . Neuerdings staunt man in der Apotheke nicht schlecht, wenn man plötzlich auf Medikamente auf Kassenrezept, die ich schon viele Jahre bekomme, sogar noch einen Eigenanteil in Form einer Aufzahlung bezahlen darf.  Bei Hilfsmitteln ähnlich.  ...

Mein inzwischen Ehemann geht noch mit 72 einige Stunden arbeiten, damit es soweit reicht und es im Abwechslung bietet und etwas Spaß macht. Den möchte ich da nicht auch noch mit reinziehen. (Er hat noch weniger Rente durch eine Scheidung und einige Jahre Arbeit in Selbständigkeit.)

Wir versuchen die ganzen Jahre unsere etwas größere Mietwohnung mit etwas Gartennutzung daran zu erhalten, so dass wir uns wenigstens in unseren 4 Wänden frei bewegen und wohlfühlen können und ein Auto haben zur Fortbewegung.
Urlaub ist ja aus meinen gesundheitlichen Gründen gerade in den letzten 5 Jahren nicht mehr wirklich möglich, da ich nur noch wenige Meter laufe und schnell kaputt bin, auch wenn es der Geldbeutel hergeben würde.

Es weis eben keiner, was auf ihn zukommt. und welche Höhen und Tiefen in so einem Leben zu bewältigen sind. Als wir uns kennengelernt haben, standen wir beide voll und gut im Berufsleben und hatten ganz andere Pläne für unser gemeinsames Rentenalter.
Jetzt haben wir zusammen soviel Rente wie meine 92 jährige Mutti allein. Damit müssen wir halt klarkommen.

Aber ich will hier auf keinem Fall jammern. Wir haben uns damit abgefunden und machen für uns das Beste draus. Heart  Immerhin ist der Kampf mit den oben genannten soweit vorbei und die Ruhe tut gut, so dass man entscheiden kann, was für einen wichtig ist und was nicht.

VLG von FreeNine

“Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.” Mahatma Ghandi

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