Eigenbluttherapie
#1
Rainbow 

Möchte gern alles zum Thema Eigenbluttherapie wissen.
Bitte keine Links zu Wikipedia,nur Eure eigenen Erfahrungen sofern vorhanden.
Mich interessiert besonders: Wirkung,Nebenwirkung,event.gefährl.Wirkungen,Dauer und Anzahl der Behandlungen,Ablauf einer Behandlung,Preise,Kombibehandlungen.
Ist eine Ozonbehandlung i.V. vergleichbar?
Ich möchte unbedingt zurück ins Leben.AberSinnloses muß ich mir auch nicht antun.
Hat Eigenbluttherapie überhaupt eine Chance bei chron.Neuroborre ?

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- Heinz Rühmann -

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#2

Hallo Stahlkocher,

ich hab parallel zu meiner letzten Antibiose Eigenblut gespritzt bekommen, das mit - ich glaub es war Pascoleucyn - angereichert war. Ich hatte das Gefühl, dass es mir gut tat. Aber es war bei mir nur ein Bestandteil von einer umfangreicheren Therapie. Kosten für eine Spritze lagen bei ca. 20 Euro, 10 habe ich insgesamt bekommen. Das Blut wurde mir entnommen (am Anfang kleinere Mengen, die dann bei jeder Behandlung erhöht wurden), kurz schockgekühlt und mit dem Medikament angereichert. Und dann wieder ab in die Pobacke.
Parallel dazu hatte ich eine AB-Therapie mit Mino 200 mg täglich und 2 mal die Woche Cefuroxim-Infus in Kombination mit Alpha-Lipon-Säure, hochdosiert Vitamin C, B-Vitamine und noch ein paar andere Sachen, weiß aber gar nicht mehr genau was.

Achso, Nebenwirkungen hatte ich keine, einzig, wenn beim Spritzen ein Nerv erwischt wurde, wird es echt unangenehm, und zwar für mehrere Tage, ansonsten nur manchmal bissle blaue Flecken.

Es ist sehr schwer eine Empfehlung abzugeben, was sich lohnt oder nicht. Ist ja auch individuell sehr verschieden. Momentan hab ich auf Cowden umgestellt, denn Samento hat bei mir eine sehr starke Wirkung

LG Niki

Gehört zu den Onlyme-Aktivisten: www.onlyme-aktion.org
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Thanks given by: urmel57 , Stahlkocher , Waldgeist
#3
Rainbow 

Danke Nikki

Hat die Kasse Zuzahlungen geleistet oder hast Du komplett selbst diese Behandlung getragen?
Wie bist Du auf die Eigenbluttherapie gekommen?
Und würdest Du sie noch einmal machen?

LG der Stahlkocher

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- Heinz Rühmann -

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#4

Hallo Stahlkocher,
ich war bei einem auf Borreliose spezialisiertem Privat-Arzt in Behandlung. Hab da einen Antrag auf anteilige Kostenübernahme bei meiner Krankenkasse gestellt und das wurde auch genehmigt. Die komplementärmedizinische Therapie (Eigenblut) musste ich selbst zahlen, aber die Antibiotika-Therapie dann nicht. Die ganze Therapie ist von dem Arzt vorgeschlagen worden und mir hat es eigentlich ganz gut getan.

LG Niki

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#5
Rainbow 

Dankeschön,

Werd das wohl mit in die Behandlungsplanung mit aufnehmen.
Ich will mein altes Leben zurück und werde kämpfen.

Danke nochmal.

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- Heinz Rühmann -

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Thanks given by: Niki
#6

Hallo Stahlkocher
wie waren deine Erfahrungen mit der Therapie, überlege ob ich auch zusätzlich zu ABs eine Ozontheraphie oder eine Oxyvenierung mache. Soweit ich das verstehe wird beim einen Sauerstoff, beim anderen Ozon hinzugeben Huh
Gruß
Ponti

#DER WILLE IN MIR IST STÄRKER ALS DIE BORRELIOSE IN MIR#
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