EBV und wie weiter
#1

Ich habe ja jetzt schon eine ganze Weile mit einem festeckenden EBV zu tun, der sich als sehr hartnäckig entpuppt. Borrelienaktivitäten sind schon länger nicht mehr nachzuweisen und alle Symptome, die ich habe sind mit denen des EBVs vereinbar. Subjektiv geht es mir relativ gut, bis auf die geschwollenen Lymphknoten/Milz, den steifen Sehnen und den schmerzenden "Knochen" vor allem im Schulterbereich und in den Händen/Füßen.

Ich bin daher am experimentieren, wie ich mein Immunsystem dazu bringen kann effektiver zu arbeiten. Kein einfaches Unterfangen. Eindeutig ist bei mir eine TH1-Anwort da, es werden munter Lymphozyten zu viel an der Zahl gebildet, aber Killerzellen sind zu wenig nachzuweisen. Sprich irgendwie kämpft was mit weiter obwohl die Kräfte ständig verbraucht werden. Die Early-Antigene sind auch erhöht, bilden sich aber nicht zurück.
Messwerte 03/2015 (07/2014)
VCA-ELISA IgG : 63,4 (60,6) <9
VCA-ELISA IgM : 1,0 (2,7) <9
EA ELISA : 64,3 ( 53,2) <9
EBNA-1 ELISA : 86,3 ( >100) <9

Mein Experiment mit Weglassen von Grünem Tee und Einnahme von zunächst Rechtsregulat und später Vitamin C hat zumindest gebracht, dass ich mich relativ fit fühle aber nichts Entscheidendes am Grundproblem gelöst.

Demnächst werde ich es zusätzlich mit sogenannter Mikroimmuntherapie versuchen. Die Versprechungen sind groß. Da gibt es ein Paket auf EBV abgestimmt. Das wird sehr experimentell sein, ich plane es für ca 3 Monate durchzuziehen und werde euch berichten, was das bei mir bewirkt. Da werden auf abenteuerliche Art Zytokine, und verschiedenes mehr zubereitet - ich will die Detaills jetzt gar nicht diskutieren - mir geht es jetzt rein um meine persönliche Erfahrung an der ich euch teilhaben lassen möchte. Icon_ostern2_smile

Gerne auch Eure Erfahrungen damit bei gleichgestellter Problematik.

Der Status momentan:
Meine Killerzellen sind zwar angebelich immer noch ausreichend aber die CD57 sind eher noch mehr in den Keller gegangen.
NK-Zellen 5,6 (5,5) ( 6,0-20,0)
CD57-pos.NK-Zellen 1,9 (2,4) ( 4,0-13,0)
CD3-CD57+ 50 (58) ( 60-360)
CD3-CD56+CD16+ 145 (134) ( 90-400)

Befundung des Labor: Zu geringe Zahl an NK-Zellen, die CD57+ exprimieren, obwhl insgesamt ausreichend NK-Zellen nachzuweisen sind. Dies lässt nach Burrascano, ILADS-Guidelines 2005, eine aktive Borrelisoe zu. DD:chronisch - virale Infekte.

Die Kur soll so aussehen:
1. 10 Tage eine Kapsel, 4 Tage Pause, das Ganze zweimal wiederholt 14 Tage Pause
2. 10 Tage eine Kapsel, etc....
3. 10 Tage etc.....

Dann werde ich erneut Laborwerte machen lassen und schauen was bei rauskommt.

Zwischendurch gebe ich gern mal einen subjektiven Zwischenbericht. Bin selber Neugierig was dabei herauskommt.

Liebe Grüße Urmel

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Thanks given by: borrärger , TomTom , judy , Regi , johanna cochius , Filenada
#2

hallo urmel,

ich finde es gut, dass du dein immunsystem unterstützen willst, das soll bei einer chronischen borreliose sicher das um und auf sein.

Alle deine wehwehchen kenne ich auch. Sehr störend finde ich diese steifheit und kraftlosigkeit der beine, ich kann nur in die hose steigen wenn ich stehe, im sitzen bringe ich das bein nicht weit genug hoch. Ich hatte immer sehr kräftige beinmuskeln, konnte mit der zehe die nase berühren, seit meiner neuroborreliose 2011 bin ich furchtbar schwach geworden.

Mein rechtes sprunggelenk knackst bei jeder bewegung, dunkler harn und immer wieder tränende, schmerzende augen, geschwollene lymphknoten unterm arm und oberschenkelkrämpfe.

Mein kürzlicher borreliosetest ergab wieder null antikörper, ich habe nur ein beweisfoto meiner wanderröte. Antibiotika habe ich lange und viel genommen und auch paar mal AB infusionen. Auch wenn ich mich ständig behaupten musste, da ich zu keiner zeit antikörper hatte.

Trotz alledem geht es mir so wie dir, auch subjektiv gut und kein vergleich zu 2011 und 2012.

Naja eine kleine matschbirne ist mir noch zurückgeblieben, bin vergesslich geworden und geistig nicht mehr so schnell wie ich es vor der erkrankung war.

Aber auch ich versuche mein immunsystem zu stärken, hat sich bei meiner arbeitskollegin die wegen borreliose in der klapse gelandet ist, langfristig bewährt.

Aber auch bei ihr ist - wie sie immer sagt - nichts mehr so wie es früher war. Confused

liebe grüße
helga
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Thanks given by: borrärger , urmel57
#3

Mich würden die Vitamin D3-Werte 25-OH und 1.25 interessieren und die BSG = Blutsenkegeschwindigkeit mit dem Leukozyten.

Wie oft habe ich mich geäußert, dass diese vermeintliche Borreliose keine Borreliose in dem Sinne ist. Es sind die reaktiven Viren die das Immunsystem für alle Erreger öffnen und dann zu den Viren die Bakterien sich in die Zelle einschleusen und dann krachts.

Wer Älter ist (ab 40 Jahre) hat dann noch die Biofilme mit den Co-Erregern. Denn die Co-Erreger sind meist oder vielfach Bakterien die im Biofilm leben. Und hierzu gibt es nur 4 Antibiotika die wirken. Alles andere kann man getrost vergessen.

Zur Behandlung nur soviel. Diese ist sehr sehr langwierig. Das wichtigste ist sich mit einer hohen Vitamindosis aller notwendigen Vitamine sozusagen hochdosiert über 3 Monate dafür zu sorgen, dass nirgendwo mehr ein Mangel vorhanden ist. Dazu unbedingt statt D3 oder weniger D3 aber die Hormoneproduktion mit Coenzym Q10 200mg täglich unterstützen.

Das zweite ist diese Viren insbesonders EBV frisst im Körper die Hormone und das Magnesium weg. Durch den Mangel an Vitamin D3 sind das Hormonsystem und damit das Immunsystem total geschwächt in allen Organen. Von daher diese Multisystemerkrankung der sogenannten Borreliose.

Hier hilft nur vorübergehend Vitamin D3 in einer hohen Dosis z.B. mit Dekristol 20 000 i.E.
Das hatte bei mir folgenden Effekt. Mein Arzt sagte alle 4 Tage eine Kapsel.
Meine Rückenschmerzen kamen aber schon nach dem 2 Tage zurück. Also habe ich wieder eine Kapsel eingeworfen und siehe da 3 Stunden später Rückenschmerzen weg. Das hielt dann vielleicht 3 Tage, dann das selbe wieder bis der Pegel soweit gefüllt war und die Viren gesättigt. Wenn die Viren satt sind dann sind die Schmerzen weg.

Jetzt kommt aber ein Problem und das ist das Immunsystem. Es kann sein mit zuviel D3 vermehren sich die Viren über die Zellteilung stark und dann sind zuviele Viren im Umlauf und diese wollen alle wieder Nahrung und man bekommt wieder Schmerzen. Das ist ein Teufelskreis und endet nicht. Siehe dazu das Marshall-Protokoll. Wenn das Immunsystem in der Lage ist die Vermehrung der Viren in den Griff zu bekommen, dann hat man vielleicht Glück.

Also ich habe in 8 Monaten meine Borreliose, Yersinien, Klebsilla pneumenu wegbekommen. Was für welche Erreger noch drin waren oder sind kann ich nur vermuten aber nach 3 Jahren Insulin spritze ich nicht mehr bei einem erhöhten BMI. Wo gibt es denn sowas.

Ich kann als Rat noch folgende Links empfehlen:

http://www.zaumheilpraxis.de/spezielles/...virus.html

Fall Heinrich 30 Jahre. Schaut euch diese Werte an und hier sind meine:

Die Werte sind sozusagen gleich. Meine Werte vom 02.12.2014

EBVM Epstein Barr VCA AK IgM (LIA) - U/ml <10
EBVG Epstein Bart VCA AK IgG (LIA) 301 - U/ml
EBVEBNA EBV EBNA-1 AK IgG(LIA) 587 - U/ml
VZVAKM VZV AK lgM (CLIA) INDEX <0.1
VZVAKG VZV AK lgG (CLIA) 695 - ml U/ml
CMVAKM CMV AK IgM (CLIA) - U/ml <5.0
CMVAKG CMV AK IgG (CLIA) U/ml <5.0
G_HSVM HSV 1/2 AK lgM i.S. (EIA) - U/ml <10
G_HSVA HSV 1/2 AK IgA i.S. (EIA) 24 + U/ml
G_HSVG HSV 1/2 AK lgG i.S. (EIA) - ++ U/ml »1000

----------------------------------------------
Update:

Nach dem Laborbefund vom 2.12.14 habe ich ab dem 04.12.14 MMS eingesetzt bis zum 12.12.14. Einlauf und dann täglich ab 6-10-15 Tropfen gesteigert Gefeu-Lösung täglich 3 x gelöst in jeweils 200 ml Wasser.

Ab 13.12.14 dann eine AB Therapie mit 2 x 100mg Mino, jeden 2 Tag 200mg Plaquenil dazu und ab dem 10 Tage noch täglich 400 mg Metronidazol dazu bis zum 03.01.15.
Wo bei ich sagen muss die ersten beiden Tage keine Reaktion und dann lag ich flach. Die Erreger sind von den Oberschenkeln in die Hüfte/Becken ISG gewandert das war sowas von spürbar und 6 Tage heftigste Schmerzen. Ich vermute durch das schädigen der Nervenbahnen deshalb diese Schmerzen in den Beinen.

Am 14.01.15 meinen HA gebeten die Virenwerte zu überprüfen.

EBVM Epstein Barr VCA AK IgM (LIA) < 4 - U/ml (<13)
EBVG Epstein Bart VCA AK IgG (LIA) 138 - U/ml (<15)
EBVEBNA EBV EBNA-1 AK IgG(LIA) 34 - U/ml (< 3)
Ich weis das ist eine schlampiger Befund, aber es hatte sich was getan und das war mehr als spürbar. Danach 2 Wochen wieder hochdosierte Vitamine und dann die Golubli.
------------------------------------

http://docmed.tv.vitanet.de/guertelrose/...ueberblick
Schaut euch diese Videos an dann werden so manchen die Augen aufgehen.
Kann ich jedem nur empfehlen und die Infos der SHG-Bergstraße abrufen.

http://www.shg-bergstrasse.de/html/Herpe...viren.html

http://www.naturheilpraxis-trippen.de/pr...d27f93c8b5
Hier gibt es eine Heilpraktikerlösung mit den Medikamenten.

Ich habe es mit diesen Mitteln und L-Lysin als Kapseln behandelt hat gute Wirkung geziegt. Man muss Wissen, dass mit AB keine Viren zu behandeln sind. Virostatika habe ich keine genommen, weil alle Ärzte diese Viren nicht getestet und nicht beachtet haben.

Dazu habe ich 2 Wochen Petrolieum eingenommen, Karde-Tinktur und Artemesia Annua 600mg täglich für jweils im Schub 10-12 tage. Mit einem Kombi-Mittel gegen Barbesien behandelt. Weil noch eine Vielzahl von Parasiten (Protozoen) im Körper sind, habe ich MMS eingesetzt für 2 Wochen. Begonnen mit einem Einlauf wie von Dr. Klinghardt empfohlen und es hat eine sehr gute Wirkung gezeigt.

http://www.mueller-burzler.de/cms-artike...rankungen/

Vom HP-Müller-Burzler gibt eine Therapie diese hat mir 2004 meine HP verkauft jedoch mit ganz anderen hochdosierten Vitaminprodukt von (NOW vorsicht man muss den Nährstoffbedarf berechnen).

Diese Lösung von MB macht Sinn, weil hier nicht Nährstoffe zugeführt werden die den Bakterien als Nahrung zur Vermehrung abgeboten wird.

Meine Vitamine habe ich 6 Monate bevor Borrelien da waren angewendet. Dazu täglich einen Apfel mit 30 Gramm Aminosäurenpulver (mit allen 13 Aminosäurenin) in 300ml Milch als Shake im Mixer vorbereitet.

Es gibt Ansätze nur man bedenke, dass man diese Viren nie wegbekommen wird. Vielleicht mit Wasserstoffperoxid, das ist jedoch inzwischen verboten!!! Ein Schelm der böses gegen die Pharmaindustrie denkt. Dann sollte man die Ernährung umstellen so gut wie keine Kohlenhydrate sondern viel Gemüse, denn hier ist ja genug Wasserstoffperoxid enthalten.

Eine Dosis 35% ohne Stabilisator ist so gut wie nicht mehr zu bekommen.

Will man auf Parasiten (Protozoen) testen, dann kann man es auch mit den Spenglersan Kolloide G versuchen. Ist günstig und wenn dieses Mittel anspricht hat man Parasiten im Körper. Aber Vorsicht denn das kribbeln in den Armen und Beinen kann heftig damit ausgelöst werden.

Zum Gemüse noch was. Ich habe ein Pesto-Kombi gemacht gibts als Rezept hilft gegen Biofilme. Nachzulesen bei Leo Eberl aus der FH Zürich. Der Mann hat recht.

Zu den Nervenschmerzen noch etwas ... Bor hilft sehr gut bei den kognitiven Ausfällen absolut zu empfehlen (oder Borax gibts aber nicht mehr) Trotzdem empfehle ich diesen Artikel zu lesen.
http://www.prostatakrebse.de/information...zu_Bor.pdf

Zur steigerung der Immunität gibt es bei der alternativen Heilmedizin Nosoden. Diese sollte man nicht unkundig einnehmen. Ob Sie wirken und Sinn machen, kann ich erst später berichten. Ich werde welche einsetzen.

Den älteren Betroffenen empfehle ich den VZV-Virus (Varizella-Zoster-Virus) Windpocken testen zu lassen. Hierfür gibt es geeignete Mittel mit Zostex und ein Impfmittel für ab 50ig jährige.

Zur Immuntherapie noch etwas. Nachzulesen unter dieser Internetseite.

http://www.labolife.info/

Man kann die Kapseln auch im Netz kaufen ohne große Kenntnisse, denn falsch machen kann man hier nix. Alle Kapseln sind farblich gekennzeichnet für die Einnahme. Die Therpie ist nicht mal so teuer. Ob es hilft ist eine andere Frage. Ich gehe aus meinen Erfahrungen davon aus, wenn dieser Erregermix im Körper nicht vorher eingedämmt und abgebaut wird dann ist eine Immunstabilisierung nicht sinnvoll.

Und inzwischen bin ich Fachmann Wink Wink aber alle motzen mich an.

Eines muss klar sein, sollte sich bei jemanden diese mir bekannte und von mir in mühesamer Diagnostik für mich erarbeite Lösung zutreffen, dann spricht das komplett gegen die bisherige Borreliosetheorie.

Dankeschön.

Gruß Gräterle


(12.03.2015, 13:02)urmel57 schrieb:  Ich habe ja jetzt schon eine ganze Weile mit einem festeckenden EBV zu tun, der sich als sehr hartnäckig entpuppt. Borrelienaktivitäten sind schon länger nicht mehr nachzuweisen und alle Symptome, die ich habe sind mit denen des EBVs vereinbar. Subjektiv geht es mir relativ gut, bis auf die geschwollenen Lymphknoten/Milz, den steifen Sehnen und den schmerzenden "Knochen" vor allem im Schulterbereich und in den Händen/Füßen.

Ich bin daher am experimentieren, wie ich mein Immunsystem dazu bringen kann effektiver zu arbeiten. Kein einfaches Unterfangen. Eindeutig ist bei mir eine TH1-Anwort da, es werden munter Lymphozyten zu viel an der Zahl gebildet, aber Killerzellen sind zu wenig nachzuweisen. Sprich irgendwie kämpft was mit weiter obwohl die Kräfte ständig verbraucht werden. Die Early-Antigene sind auch erhöht, bilden sich aber nicht zurück.
Messwerte 03/2015 (07/2014)
VCA-ELISA IgG : 63,4 (60,6) <9
VCA-ELISA IgM : 1,0 (2,7) <9
EA ELISA : 64,3 ( 53,2) <9
EBNA-1 ELISA : 86,3 ( >100) <9

Mein Experiment mit Weglassen von Grünem Tee und Einnahme von zunächst Rechtsregulat und später Vitamin C hat zumindest gebracht, dass ich mich relativ fit fühle aber nichts Entscheidendes am Grundproblem gelöst.

Demnächst werde ich es zusätzlich mit sogenannter Mikroimmuntherapie versuchen. Die Versprechungen sind groß. Da gibt es ein Paket auf EBV abgestimmt. Das wird sehr experimentell sein, ich plane es für ca 3 Monate durchzuziehen und werde euch berichten, was das bei mir bewirkt. Da werden auf abenteuerliche Art Zytokine, und verschiedenes mehr zubereitet - ich will die Detaills jetzt gar nicht diskutieren - mir geht es jetzt rein um meine persönliche Erfahrung an der ich euch teilhaben lassen möchte. Icon_ostern2_smile

Gerne auch Eure Erfahrungen damit bei gleichgestellter Problematik.

Der Status momentan:
Meine Killerzellen sind zwar angebelich immer noch ausreichend aber die CD57 sind eher noch mehr in den Keller gegangen.
NK-Zellen 5,6 (5,5) ( 6,0-20,0)
CD57-pos.NK-Zellen 1,9 (2,4) ( 4,0-13,0)
CD3-CD57+ 50 (58) ( 60-360)
CD3-CD56+CD16+ 145 (134) ( 90-400)

Befundung des Labor: Zu geringe Zahl an NK-Zellen, die CD57+ exprimieren, obwhl insgesamt ausreichend NK-Zellen nachzuweisen sind. Dies lässt nach Burrascano, ILADS-Guidelines 2005, eine aktive Borrelisoe zu. DD:chronisch - virale Infekte.

Die Kur soll so aussehen:
1. 10 Tage eine Kapsel, 4 Tage Pause, das Ganze zweimal wiederholt 14 Tage Pause
2. 10 Tage eine Kapsel, etc....
3. 10 Tage etc.....

Dann werde ich erneut Laborwerte machen lassen und schauen was bei rauskommt.

Zwischendurch gebe ich gern mal einen subjektiven Zwischenbericht. Bin selber Neugierig was dabei herauskommt.

Liebe Grüße Urmel
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Thanks given by: urmel57
#4

Hei Gräterle,

alles sonst im normalen Berich Leukozyten, BSG, B12, Schilddrüse etc. Vitamin D habe ich nicht machen lassen, denn das hätte keine therapeutischen Konsequenzen für mich. Ich nehme kein zusätzliches Vitamin D, ich habe den Eindruck es bekommt mir nicht. Ich bin auch derzeit viel draussen. Das muss reichen.

Lysin hatte ich auch schon mal auf dem Schirm. Finde ich eine gute Idee, möchte nur nicht 2 Sachen auf einmal anfangen, auch Propolis wurde mir schon vorgeschlagen.

Petroleum, Chlor- oder Rohrreiniger sind nicht so meine Welt in diesem Zusammenhang. Auch Marshall-Protokoll ist derzeit für mich keine Option. Über Pesto, das ist immer lecker, kann man reden bei Spaghetti und einem Glas Rotwein. Und klar kann man mit Antibiotika keine Viren behandeln. Das habe ich auch nicht vor, so wie es jetzt ausschaut.

Du bist Fachmann, so wie ich Fachfrau bin - ich glaube keiner spricht dir das ab, solange man von sich selbst redet. Wie heißt es so schön: Man soll nie von sich auf andere schließen. Damit ist eigentlich alles gesagt.

Also ich werde euch hier berichten, was sich bei mir tut. Schließlich sind die Coinfektionen ja auch interessant. Meine NK-Zellen waren jedoch schon deutlich besser und interessanterweise gerade nach Anitibiotikakuren. Nun habe ich aber mal einen anderen Ansatz.

Zeugs ist bestellt und sobald es da ist, geht es los und eigentlich würde ich in diesem Thread jetzt auch gerne bei diesem Thema bleiben ohne in die komplette Welt aller Alternativen oder Grundsatzdiskussionen abzudriften Icon_dafuer

Liebe Grüße Urmel

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Thanks given by: johanna cochius
#5

BSG ist wichtig, denn ein BSG von 12/24 18/28 oder zu hoch. Da sind zuviele Erreger im Blut unterwegs. Mein BSG ist jetzt bei 3/9

Vitamin D3 ist wichtig, weil das etwas über Status der Virenanzahl aussagen kann. Hast noch andere Werte über deine Hormone?
Das D3 hat sicher konsequenzen. Denn als ich Ende Nov. 2013 Cefuroxim bekommen hatte gegen den Klebsilla hatte ich danach wirklich starke Schmerzen. Am 13.12.13 war der Status D3 25-Oh bei 19 ng/dl. Am 07.08.13 waren es 14 und das interessierte den Arzt nicht. Ich habe den Befund erst später geholt. Die Steigerung von 5 kam durch die hohen Vitamin D3 dort waren 400 i.E. pro Kapsel drin. Das ist viel zu wenig.

Propolis absolut Top. Das war in der Zeit der Herpes und Aften nach 10 Jahren leiden das Mittel das im Mund geholfen hat bis heute.

http://www.naturprodukte-mv.de/Propolis_1

Sanhelios Aagaard® Propolis Kapseln

Ich habe ab September 2014 immer parallel versetzt im Rytmus von 20 Tagen therapiert. Also mit einem Schulmedi angefangen nach 10 Tagen ein Naturheilmittel dazu und so weiter über 3 Monate. Bei Mittelwechsel immer 3 Tage keine Einnahme. Welche Mittel wert hatten kann ich ganz gut sagen.

Was auch jetzt bei mir noch gut ist mein selbst gemischter Lebertee.

Marshall Protokoll gibt es niemand der mir was positives berichtet hat.
Dann stelle ich mir die Frage zu den Herzproblemen, weil EBV das angreift.

Bei mir hat der VZV in den Augen so massiv zugeschlagen und kein Augenarzt stellt das fest. Nun einen Termin bei einem Arzt der eine besonderes Gerät haben soll. mal sehen ob der was findet.

Insgesamt bin ich schon seit Ende Januar über den Berg. Die Nachwirkungen speziell die der VZV angestellt hat, kalte Hände, frieren und ab und an diese Nervenschmerzen (Carpaltunnel) da hilft Bor und das VitaFolia.

Aber um es nochmals zu sagen, die Borreliose ist zu behandeln. Da habe ich andere schlimmere Fälle mit Vitamine gelöst. Und zwei dieser Personen hatten ELISA Nachweise mit chronischer Borreliose vom Hassler diagnostiziert.

Mein Pesto habe ich das erste mal 2011 gemacht, jedoch ihne Knoblauch. Und ich mag keinen Knobi, also dagegen hilft die Zitrone und ist gleichzeitg noch sehr nützlich mit dem Vitamin C und zur Konservierung in Gläsern.

Gruß Gräterle



(12.03.2015, 18:56)urmel57 schrieb:  Hei Gräterle,

alles sonst im normalen Berich Leukozyten, BSG, B12, Schilddrüse etc. Vitamin D habe ich nicht machen lassen, denn das hätte keine therapeutischen Konsequenzen für mich. Ich nehme kein zusätzliches Vitamin D, ich habe den Eindruck es bekommt mir nicht. Ich bin auch derzeit viel draussen. Das muss reichen.

Lysin hatte ich auch schon mal auf dem Schirm. Finde ich eine gute Idee, möchte nur nicht 2 Sachen auf einmal anfangen, auch Propolis wurde mir schon vorgeschlagen.

Petroleum, Chlor- oder Rohrreiniger sind nicht so meine Welt in diesem Zusammenhang. Auch Marshall-Protokoll ist derzeit für mich keine Option. Über Pesto, das ist immer lecker, kann man reden bei Spaghetti und einem Glas Rotwein. Und klar kann man mit Antibiotika keine Viren behandeln. Das habe ich auch nicht vor, so wie es jetzt ausschaut.

Du bist Fachmann, so wie ich Fachfrau bin - ich glaube keiner spricht dir das ab, solange man von sich selbst redet. Wie heißt es so schön: Man soll nie von sich auf andere schließen. Damit ist eigentlich alles gesagt.

Also ich werde euch hier berichten, was sich bei mir tut. Schließlich sind die Coinfektionen ja auch interessant. Meine NK-Zellen waren jedoch schon deutlich besser und interessanterweise gerade nach Anitibiotikakuren. Nun habe ich aber mal einen anderen Ansatz.

Zeugs ist bestellt und sobald es da ist, geht es los und eigentlich würde ich in diesem Thread jetzt auch gerne bei diesem Thema bleiben ohne in die komplette Welt aller Alternativen oder Grundsatzdiskussionen abzudriften Icon_dafuer

Liebe Grüße Urmel


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#6

Hallo Gräterle,

ich diskutiere mit dir gerne über Pesto, das ist hier jetzt aber nicht mein Thema. Ich bitte die Moderation darum, dass dein Thema in einen eigenen Thread abgetrennt wird, denn das sprengt mein Thema. Ich bitte dich, das zu respektieren.

Liebe Grüße Urmel

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Thanks given by: leonie tomate
#7

Hallo Urmel,

mit nur der Mikroimmuntherapie wird man zu keiner dauerhaften Lösung kommen. Die Mikroimmuntherapie wurde früher in den Apos verkauft, inzwischen nicht mehr. Das gibt zu denken. Viren leben mit einer Latenzzeit (reaktiv = kurze Zeit) oder im Interwall von 15-25 Monaten. Der Betroffenen, die Borreliose kam nach einer Zeit wieder zurück, ein Stück weit erklärt sich dieses Thema von selbst.

Weiterer Grund, Viren leben von Wirtszellen. Sie schleusen sich in die Zelle ein und vermehren sich über die Zellteilung. Als Wirtszellen können Bakterien in Frage kommen. Und wenn Bakterien in Biofilmen leben was dann?

Zum ganzen komplexen Thema liegen hier 11 Semester Medizin Uni-Unterlagen vor und wurden durchgekaut. Die Medizin weis mehr, weis alles (ausgelöst durch HIV). In den Heimholtz-Instituten wird geforscht.

Es hilft die ganze Therapie dem Patienten nichts, wenn einer der 1000te Gendefekte vorliegen sollte und deswegen im Immunsystem die Viren nicht in Schach gehalten werden können (z.B. Magnesiumdefekt).

Zweite Variante und Argmument. Die Viren sind reaktiv, denn wie aus deiner Beschreibung im Betrag ersehe, wurde von dem Arzt nicht alle Viren und die jeweilige exakte Serologie zum Erreger untersucht.

Okay das war bei der Nachkontrolle bei meinem Hausarzt das selbe. Hier sind auf Grund der derzeitigen ärztlichen Behandlungsrichtlinien und Organisation andere Wege für den Patienten zu gehen.

Bei Windpocken (VZV) ist eine Durchdringung in der Bevölkerung von über 98% vorhanden. Die Folge bei Betroffenen, Bakterien dringen weiterhin in den Körper ein weil sie vom Immunsystem nicht erkannt werden.

Zum Thema PESTO.
Sag mir jemand bitte schön was oder welches Mittel kann Biofilme nachweislich auflösen?? Nicht einmal reines Wasserstoffperoxid kann das !!! Wie und weshalb erfolgt beim Zahnarzt eine Zahnreinigung? Der Zahnarzt löst die Biofilme mechanisch. Wenn Biofilme aufgelöst werden tritt toxische Säure aus.

Es liegen genügend Dissertationen als Nachweis vor sowie Argumente warum ich darauf eingehe. Hier zu lesen

http://www.uzh.ch/news/articles/2006/2041.html

Und vor allem hier

http://www.uzh.ch/news/articles/2015/geh...blauch.pdf

der Mann hat recht. Mein Nachweise. Am 30.07.2014 wurden beim Rheumatologen in Ulm NULL, also keine Co-Infektionen festgestellt.

Wenn ich zum Essen dieses Pesto mitgegessen habe, dann lag ich nachts im Bett, überall am Körper besonders an den Händen Füßen kribbeln. An erholsamen Schlaf war nicht zu denken.

Das ist ganz klar Quorum sensing

Und am 18.09.2014 findet mein Hausarzt dann Yersinien. Welch ein Wunder.

Wer sich in Biofilmen einliest weis (Legionellen, Zahnmedizin, Kläranlagen überall das Thema Biofilm), dass sich dort alle möglichen Erreger Schutz suchen. Deshalb verkapseln sich die Borrelien in Ihrer Form, damit sie im Biofilm leben dürfen unter den vielen Erregern.

Diese Erreger, welche im Biofilm ruhen, können nur in Ihrer Ruhe gestört werden, wenn man gleichzeitig nicht nur AB einnimmt, sondern den Biofilm angreift. Denn nur dann kann man diese Ruhe stören und die Erreger suchen die Flucht, kommen im Blut (Serum) zum Vorschein und sind von Medikamenten angreifbar. Das ist entscheidend.

Das sind übrigens Informationen die für Menschen wichtig sind und wären, welche kein oder wenig Geld zu Ihrer Behandlung zur Verfügung habe.

Den Zugang zu Gemüse gibt es und kann jeder kaufen.

Es wäre im Sinne dieses Forums, gerade auch von Dir und den Moderatoren diesen Menschen eine Chance und Hilfe zukommen zu lassen, wenn Ihnen der Arzt AB verweigert.

Und ich sage jetzt als konstuktive kritik an Dich und die Moderatoren gerichtet, weshalb ich zwischen deinem Argument dem der schulmedizinischen Ärzte kein Unterschied mehr sehe.

Weil überall zum gesamten komplexen Thema für den Betroffenen verständlich die notwendigen zusammenhängenden Beiträge zerpflügt und zerrissen werden. Wenn ich in der SHG-Bergstraße bin dann lese ich zu dem Thema alles von der Diagnose bis zur Therapie und Nachsorge. Okay das Argument es ist kein Forum!!!

Die heutige Schulmedizin, die Ärzte gehen genau so unüberlegt vor. Der eine Arzt ist Spezi für hier, will oder darf vom Thema des anderen nichts Wissen. Dem Patienten wird gesagt, da müssen Sie zu dem anderen Spezialisten gehen. Was sagte der einstige Vorsitzende des BÄK Herr Hoppe: Den Ärzten geht die medizinische Kunst verloren. Wie recht hat er!

Typisches Thema dazu die Blutuntersuchungen im Labor. Es ist ein gravierender Unterschied wo ich da hingehe. Davon spricht hier in dem Forum niemand. Denn Beweis liefere ich ebenfall, von mir liegen 34 Blutuntersuchungen vor.

Ich war beim Borreliosespezialisten, das einzige was sehr erfreulich war, dass er für meine 350 Euro eben alles untersucht hatte aber mehr nicht. AB habe ich von Ihm leider nicht bekommen.

Von Zusammenhang Viren hatte der kein Wissen, obwohl Ihm klar und deutlich von meinen Erlebnissen und einschneidenden Erkrankungen mit den Herpes-Viren vom Jahre 1981 bis heute berichten konnte.

Nun hänge ich euch die hier lesen noch einen Tipps, Infos zum nachdenken mit an, warum und weshalb mit die Seriologischen Tests so unterschiedlich ausfallen.

Dann lese ich wieder den Aufschrei, das gehöre nicht zum Thema und muss weg. Dass dieses Verhalten nicht im Sinne der Betroffenen ist, versteht sich von selbst. Meine Feststellung !!!! Fair geht vor.

Mir ist bewußt, möchte ich ausdrücklich hier erwähnen. Jede Person und jeder Betroffene hat seinen eigenen Stoffwechsel und sein eigenes Immunsystem. Diesen Hintergrund sollte jeder in seine Gedanken mit einzubeziehen. Dafür sind weder meine persönlichen Schilderungen noch ein Forum oder andere Publikationen als Lösung anzusehen.

Icon_xmas4_hurra2Icon_xmas4_hurra2Icon_xmas4_hurra2

Gruß Gräterle




(12.03.2015, 20:39)urmel57 schrieb:  Hallo Gräterle,

ich diskutiere mit dir gerne über Pesto, das ist hier jetzt aber nicht mein Thema. Ich bitte die Moderation darum, dass dein Thema in einen eigenen Thread abgetrennt wird, denn das sprengt mein Thema. Ich bitte dich, das zu respektieren.

Liebe Grüße Urmel


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#8

Hallo gräterle,

niemand kann einen anderen Menschen von einer für die eigene Person erfolgreiche Methode/Therapie/ Meinung usw. überzeugen, selbst wenn man selbst die sehr gute Erfahrungen damit gemacht hat.

Mir fällt es auch manchmal schwer, wenn andere meine gut gemeinten Ratschläge nicht annehmen wollen. Aber jeder kann nur für sich selbst entscheiden, wie es weiter gehen soll.

Ich habe in meinem Leben gelernt, dass das Einzige, was ich für eine andere Person tun kann, ist, dass ich von meinen eigenen positiven Erfahrungen berichte und das Angebot mache, dass, wenn jemand ein ernsthaftes Interesse an meinen Erfahrungen hat, dieser sich bei mir näher informieren kann.

Was mein Gegenüber dann mit diesen Informationen anfängt, ist nicht mehr meine Sache, sondern die Entscheidung der anderen Person.
Dies ist ein Faktum, das ich nicht beeinflussen kann. Ich habe mein Bestes gegeben, indem ich Tipps und Anregungen gegeben habe.
Jeder Einzelne ist für seine Entscheidungen und seinen Lebensweg selbst verantwortlich und ein guter Weg für mich muss ja nicht der richtige Weg für jemand anderen sein.
Respekt gegenüber unseren Mitmenschen finde ich sehr wichtig und dazu gehört auch, dass ich die Entscheidung eins anderen akzeptiere, selbst wenn ich ganz anderer Meinung bin oder glaube eine Lösung für ihr/sein Problem zu haben.

In diesem Sinne.
Viele Grüße.
Schnecke
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#9

Da bin ich ja mal gespannt, da bei mir ja auch u.U. sowas eine Rolle spielen könnte. Was mich dabei allerdings kritisch werden lässt, ist die Tatsache, dass das ganze wieder mal "wirkstofflos", d.h. homöopathisch dosiert ist.
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Thanks given by: urmel57 , Rosenfan
#10

Liebe Urmel,

ich habe zu dem Thema Viren-"Bekämpfung" ein Präparat mit dem Wirkstoff Inosin im Hinterkopf.

Hast Du mal geschaut, ob so etwas für Dich geeignet wäre, wenn die Mikroimmuntherapie nicht wirken sollte?


Liebe Grüße,
IrisBeate

Absence of proof is not proof of absence (William Cowper).
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Thanks given by: urmel57


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