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		<title><![CDATA[Forum Borreliose & Co-Infektionen - Erfolgsberichte]]></title>
		<link>https://forum.onlyme-aktion.org/</link>
		<description><![CDATA[Forum Borreliose & Co-Infektionen - https://forum.onlyme-aktion.org]]></description>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 01:29:17 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Behandlung mit Disulfiram]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15672</link>
			<pubDate>Sat, 08 Nov 2025 18:38:08 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7911">Waldschrat</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15672</guid>
			<description><![CDATA[Mehrere Zeckenbisse, auch mit Wanderroete, AB Behandlung wiekungslos, chronische Borreliose, von div. Aerzten nicht erkannt, Verweis and div. Fachaerzte onhe Erfolg. Eigene Diagnose u. Borreliose-Arzt gesucht.<br />
<br />
Patient:<br />
Weiblich Jahrgang 1959, 160cm, 41 kg.<br />
Fuss- Knie- u. Handgelenke stark betroffen, Unterhautfettgewebe stark vermindert, Lauffaehigkeit 50m, Haende nicht gebrauchfaehig, starke Schmerzen an den verschiedensten Koerperstellen.<br />
<br />
Disulfiram mit Rezept aus Frankreich besorgt (Esperal 500mg)<br />
Empfohlene Dosierung 0-0-1  4mg/kg Koerpergewicht.<br />
Dosierung ueber 14 Tage einschleichen !!! <br />
Tabletten zerteilt u. mit Feinwaage (100g, 0,000g Genauigkeit) auf Koerpergewicht  abgestimmt. (41 kg * 0,004g = 164mg).<br />
Behandlungsdauer 5 Monate, dann Pause von 4 Wochen, danach wieder Aufnahme bei gleicher Dosierung. Gesamte Dauer 18 Monate.<br />
<br />
Zusaetzlich Anwendung von DMSO-Tinktur (eigene Herstellung) mit Kardenwurzel, Arthemesia annua (A3), Andrographis, Stevia, Katzenkralle, Japanischen Staudenknöterich.<br />
Zur Entgiftung Zeolith.<br />
<br />
Heute wesentliche Verbesserung, jedoch noch Probleme in den Fussgelenken u. an der Haut im Knoechelbereich.<br />
<br />
Tinktur wird weiterhin angewendet, auch auf betzroffenen Hautstellen.<br />
<br />
Wir koennen diese Therapie nur empfehlen.<br />
<br />
Gruss<br />
Waldschrat]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mehrere Zeckenbisse, auch mit Wanderroete, AB Behandlung wiekungslos, chronische Borreliose, von div. Aerzten nicht erkannt, Verweis and div. Fachaerzte onhe Erfolg. Eigene Diagnose u. Borreliose-Arzt gesucht.<br />
<br />
Patient:<br />
Weiblich Jahrgang 1959, 160cm, 41 kg.<br />
Fuss- Knie- u. Handgelenke stark betroffen, Unterhautfettgewebe stark vermindert, Lauffaehigkeit 50m, Haende nicht gebrauchfaehig, starke Schmerzen an den verschiedensten Koerperstellen.<br />
<br />
Disulfiram mit Rezept aus Frankreich besorgt (Esperal 500mg)<br />
Empfohlene Dosierung 0-0-1  4mg/kg Koerpergewicht.<br />
Dosierung ueber 14 Tage einschleichen !!! <br />
Tabletten zerteilt u. mit Feinwaage (100g, 0,000g Genauigkeit) auf Koerpergewicht  abgestimmt. (41 kg * 0,004g = 164mg).<br />
Behandlungsdauer 5 Monate, dann Pause von 4 Wochen, danach wieder Aufnahme bei gleicher Dosierung. Gesamte Dauer 18 Monate.<br />
<br />
Zusaetzlich Anwendung von DMSO-Tinktur (eigene Herstellung) mit Kardenwurzel, Arthemesia annua (A3), Andrographis, Stevia, Katzenkralle, Japanischen Staudenknöterich.<br />
Zur Entgiftung Zeolith.<br />
<br />
Heute wesentliche Verbesserung, jedoch noch Probleme in den Fussgelenken u. an der Haut im Knoechelbereich.<br />
<br />
Tinktur wird weiterhin angewendet, auch auf betzroffenen Hautstellen.<br />
<br />
Wir koennen diese Therapie nur empfehlen.<br />
<br />
Gruss<br />
Waldschrat]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[geteilt] Borreliose - Behandlung]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15643</link>
			<pubDate>Tue, 08 Jul 2025 16:06:04 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7854">sunny90</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15643</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
ich möchte hier meine Geschichte mit Borreliose teilen – in der Hoffnung, dass sie vielleicht jemandem Mut macht oder eine neue Perspektive eröffnet. Die Zeit nach der Infektion war für mich voller Unsicherheit, Fehldiagnosen und Frust. Am Ende hat mir nicht die klassische Schulmedizin geholfen, sondern ein Spezialist für Borreliose, den ich in einer Privatpraxis gefunden habe. Hier ist mein Erfahrungsbericht:<br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Meine Erfahrung mit Borreliose – Ein stiller Anfang, ein langer Weg</span><br />
Am Anfang war es nur ein kleiner Zeckenbiss – kaum auffällig. Ich hatte ihn sogar übersehen. Keine Wanderröte, keine typischen Anzeichen. Erst Wochen später ging es los: Ich war müde, erschöpft, ständig wie benebelt im Kopf. Dazu kamen Gelenkschmerzen, Konzentrationsstörungen und ein nervöses Herzklopfen, das mich teilweise richtig beunruhigt hat.<br />
Ich suchte mehrere Ärzte auf – von Hausarzt über Neurologen bis hin zum Rheumatologen. Es gab viele Bluttests, aber keine klaren Antworten. Oft hieß es: „Vielleicht ein Infekt, vielleicht Stress.“ Doch ich spürte, dass es mehr war. Die Symptome wurden schlimmer, nicht besser.<br />
Erst sehr spät kam der Verdacht auf Borreliose – über einen positiven Antikörpertest. Doch die schulmedizinische Behandlung mit Antibiotika hat mir nicht wirklich geholfen. Im Gegenteil: Ich hatte das Gefühl, mein Zustand verschlechterte sich sogar nach der Standardtherapie. Ich fühlte mich nicht ernst genommen und gleichzeitig völlig allein mit der Situation.<br />
Aus Verzweiflung – und auch aus dem Gefühl heraus, dass mein Körper Unterstützung braucht, die über das Standardprotokoll hinausgeht – habe ich mich an einen Spezialisten für Borreliose gewendet. Es war eine Privatpraxis, ja. Und ich musste vieles selbst zahlen. Aber ehrlich gesagt: Es war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte.<br />
Der Arzt hat sich viel Zeit genommen, sich mein ganzes Bild angeschaut – körperlich und seelisch. Die Behandlung war ganzheitlicher, individueller und hat auf meinen Körper reagiert, nicht nur auf Laborwerte. Nach einigen Monaten ging es mir langsam besser. Es war kein schneller Weg, aber ein echter Wendepunkt.<br />
Heute bin ich noch nicht zu 100 % die Alte – aber wieder ich. Ich bin stabiler, klarer im Kopf und mein Körper fühlt sich nicht mehr wie ein Fremdkörper an.<br />
Ich wünsche jedem, der mit dieser Erkrankung kämpft, dass er ernst genommen wird. Und wenn ihr das Gefühl habt, dass euch niemand wirklich zuhört: Es gibt Wege – manchmal abseits der klassischen Pfade.<br />
<br />
Viele Grüße <br />
Sunny90]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
ich möchte hier meine Geschichte mit Borreliose teilen – in der Hoffnung, dass sie vielleicht jemandem Mut macht oder eine neue Perspektive eröffnet. Die Zeit nach der Infektion war für mich voller Unsicherheit, Fehldiagnosen und Frust. Am Ende hat mir nicht die klassische Schulmedizin geholfen, sondern ein Spezialist für Borreliose, den ich in einer Privatpraxis gefunden habe. Hier ist mein Erfahrungsbericht:<br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Meine Erfahrung mit Borreliose – Ein stiller Anfang, ein langer Weg</span><br />
Am Anfang war es nur ein kleiner Zeckenbiss – kaum auffällig. Ich hatte ihn sogar übersehen. Keine Wanderröte, keine typischen Anzeichen. Erst Wochen später ging es los: Ich war müde, erschöpft, ständig wie benebelt im Kopf. Dazu kamen Gelenkschmerzen, Konzentrationsstörungen und ein nervöses Herzklopfen, das mich teilweise richtig beunruhigt hat.<br />
Ich suchte mehrere Ärzte auf – von Hausarzt über Neurologen bis hin zum Rheumatologen. Es gab viele Bluttests, aber keine klaren Antworten. Oft hieß es: „Vielleicht ein Infekt, vielleicht Stress.“ Doch ich spürte, dass es mehr war. Die Symptome wurden schlimmer, nicht besser.<br />
Erst sehr spät kam der Verdacht auf Borreliose – über einen positiven Antikörpertest. Doch die schulmedizinische Behandlung mit Antibiotika hat mir nicht wirklich geholfen. Im Gegenteil: Ich hatte das Gefühl, mein Zustand verschlechterte sich sogar nach der Standardtherapie. Ich fühlte mich nicht ernst genommen und gleichzeitig völlig allein mit der Situation.<br />
Aus Verzweiflung – und auch aus dem Gefühl heraus, dass mein Körper Unterstützung braucht, die über das Standardprotokoll hinausgeht – habe ich mich an einen Spezialisten für Borreliose gewendet. Es war eine Privatpraxis, ja. Und ich musste vieles selbst zahlen. Aber ehrlich gesagt: Es war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte.<br />
Der Arzt hat sich viel Zeit genommen, sich mein ganzes Bild angeschaut – körperlich und seelisch. Die Behandlung war ganzheitlicher, individueller und hat auf meinen Körper reagiert, nicht nur auf Laborwerte. Nach einigen Monaten ging es mir langsam besser. Es war kein schneller Weg, aber ein echter Wendepunkt.<br />
Heute bin ich noch nicht zu 100 % die Alte – aber wieder ich. Ich bin stabiler, klarer im Kopf und mein Körper fühlt sich nicht mehr wie ein Fremdkörper an.<br />
Ich wünsche jedem, der mit dieser Erkrankung kämpft, dass er ernst genommen wird. Und wenn ihr das Gefühl habt, dass euch niemand wirklich zuhört: Es gibt Wege – manchmal abseits der klassischen Pfade.<br />
<br />
Viele Grüße <br />
Sunny90]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schwere chronische Neuroborreliose duch HHO Blutwäsche geheilt]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15544</link>
			<pubDate>Tue, 19 Nov 2024 14:04:59 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7760">Natascha</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15544</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
ich möchte heute meine Geschichte teilen und euch von meinem Heilungsweg bei einer schweren chronischen Neuroborreliose berichten.<br />
<br />
Meine Symptome begannen schleichend. Ich hatte über Jahre hinweg immer wieder "Brainfog" (konnte mich schlecht konzentrieren), Nackensteifheit und das Gefühl, morgens und oft auch den ganzen Tag „nicht richtig da“ zu sein. Außerdem war ich oft müde und hatte hin und wieder Kribbeln oder taube Füße, das aber immer wieder verschwand.<br />
<br />
Bevor die Krankheit letztes Jahr ihren Höhepunkt erreichte, war ich sehr sportlich. Ich lief regelmäßig Halbmarathons, boulderte, machte Yoga und Krafttraining, ging wandern und Bergsteigen.<br />
<br />
Doch dann, von einem Tag auf den anderen, ging nichts mehr. Zuerst hatte ich starkes Kribbeln in den Füßen. Es folgten Taubheitsgefühle, die sich auch auf meine Hände und Arme ausbreiteten und schließlich den ganzen Körper betrafen. Dazu kam ein starkes Brennen in den Nerven, ständiger Schwindel und eine verzerrte Wahrnehmung. Ich hatte auch große Probleme mit meinen Augen und konnte die Welt um mich herum nicht mehr klar erkennen. Ich war nur noch erschöpft.<br />
<br />
Meine Orientierung verschlechterte sich enorm. Wenn ich draußen war, wusste ich oft nicht mehr, in welche Richtung ich gehen musste, um nach Hause zu finden. Ich konnte nicht mehr alleine über die Straße gehen, weil ich die Geschwindigkeit der Autos nicht mehr richtig einschätzen konnte. Ich war so schlecht dran, dass ich mich nicht mehr selbst versorgen konnte und meine Eltern sich um mich kümmern mussten. Ich war arbeitsunfähig.<br />
<br />
Nachdem niemand eine klare Diagnose stellen konnte, ging ich zu einem Umweltmediziner, der schließlich die Diagnose Neuroborreliose u. a. durch eine Blutuntersuchung stellte.<br />
<br />
 <br />
<br />
Ich bekam verschiedene Antibiotika-Therapien, aber die machten meine Symptome nur noch schlimmer. Mein Zustand verschlechterte sich weiter, und der Leidensdruck war enorm.<br />
<br />
Durch Zufall stieß ich auf eine besondere Therapie zur Behandlung von Borreliose / Neuroborreliose , de mir sehr geholfen hat. Diese Behandlung besteht aus drei Schritten:<br />
<br />
<ol type="1" class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Blutreinigung (Hämoperfusion):</span> Mit speziellen Filtern werden Schadstoffe und entzündungsfördernde Stoffe aus dem Blut entfernt.<br />
 <br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wärmetherapie (Hyperthermie):</span> Das Blut wird auf 41,7 °C erhitzt. Diese hohe Temperatur tötet die Borrelia-Bakterien ab, weil sie die Hitze nicht überleben können.<br />
 <br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sauerstoffzufuhr (Oxygenierung):</span> Der Sauerstoffgehalt im Blut wird erhöht, was dem Körper bei der Heilung hilft und die Ausscheidung von Schadstoffen unterstützt.<br />
 <br />
 <br />
</li>
</ol>
Im Februar 2024 wurde ich für die Behandlung leicht sediert, eine Vollnarkose war nicht nötig. Die angestrebte hohe Körperkerntemperatur wurde innerhalb von etwa einer Stunde erreicht und für 60 Minuten gehalten. Dieser schnelle Temperaturanstieg ist eine Herausforderung für den Körper und vor allem für die Borrelien: 80-90% der Bakterien sterben dabei sofort ab. Die gesamte Therapie dauerte etwa 5 bis 6 Stunden und ich konnte noch am selben Tag die Klinik verlassen.<br />
<br />
Im Gegensatz zur herkömmlichen Apherese, bei der nur das Blutplasma gereinigt wird, reinigt die Borrelien-HHO das gesamte Blut. Durch die Kombination aus Blutreinigung, Wärmetherapie und Sauerstoffzufuhr werden Krankheitserreger, Toxine und Entzündungsstoffe viel effektiver aus dem Körper entfernt.<br />
<br />
Bereits nach 2-3 Wochen hatte ich wieder mehr Energie. Die Therapie hatte keine Nebenwirkungen, und meine Neuroborreliose-Symptome verschwanden in den folgenden Monaten.<br />
<br />
Nachdem die Antibiotika-Therapien meine Symptome immer weiter verschlimmerten, war die Borrelien-HHO-Behandlung ein echter Durchbruch. Heute fühle ich mich wieder völlig gesund und kann ein normales Leben führen.<br />
<br />
Es ist mir wichtig, meine Erfahrungen zu teilen und vielleicht auch anderen zu helfen, die in einer ähnlichen Situation sind.<br />
<br />
Alles Liebe, Natascha<br />
<br />
<span style="color: #00369b;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Edit durch Moderation: Öffentliche Namensnennungen von ärztlichen Leistungserbringern ist gemäß unserer Forenregeln nicht erlaubt. Ebenso ist das Crossposten gleichen Inhalts unerwünscht. Der doppelte Beitrag identischen Inahlts im Forum "Alternativmedizinische Heilmethoden" wurde daher gelöscht. </span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
ich möchte heute meine Geschichte teilen und euch von meinem Heilungsweg bei einer schweren chronischen Neuroborreliose berichten.<br />
<br />
Meine Symptome begannen schleichend. Ich hatte über Jahre hinweg immer wieder "Brainfog" (konnte mich schlecht konzentrieren), Nackensteifheit und das Gefühl, morgens und oft auch den ganzen Tag „nicht richtig da“ zu sein. Außerdem war ich oft müde und hatte hin und wieder Kribbeln oder taube Füße, das aber immer wieder verschwand.<br />
<br />
Bevor die Krankheit letztes Jahr ihren Höhepunkt erreichte, war ich sehr sportlich. Ich lief regelmäßig Halbmarathons, boulderte, machte Yoga und Krafttraining, ging wandern und Bergsteigen.<br />
<br />
Doch dann, von einem Tag auf den anderen, ging nichts mehr. Zuerst hatte ich starkes Kribbeln in den Füßen. Es folgten Taubheitsgefühle, die sich auch auf meine Hände und Arme ausbreiteten und schließlich den ganzen Körper betrafen. Dazu kam ein starkes Brennen in den Nerven, ständiger Schwindel und eine verzerrte Wahrnehmung. Ich hatte auch große Probleme mit meinen Augen und konnte die Welt um mich herum nicht mehr klar erkennen. Ich war nur noch erschöpft.<br />
<br />
Meine Orientierung verschlechterte sich enorm. Wenn ich draußen war, wusste ich oft nicht mehr, in welche Richtung ich gehen musste, um nach Hause zu finden. Ich konnte nicht mehr alleine über die Straße gehen, weil ich die Geschwindigkeit der Autos nicht mehr richtig einschätzen konnte. Ich war so schlecht dran, dass ich mich nicht mehr selbst versorgen konnte und meine Eltern sich um mich kümmern mussten. Ich war arbeitsunfähig.<br />
<br />
Nachdem niemand eine klare Diagnose stellen konnte, ging ich zu einem Umweltmediziner, der schließlich die Diagnose Neuroborreliose u. a. durch eine Blutuntersuchung stellte.<br />
<br />
 <br />
<br />
Ich bekam verschiedene Antibiotika-Therapien, aber die machten meine Symptome nur noch schlimmer. Mein Zustand verschlechterte sich weiter, und der Leidensdruck war enorm.<br />
<br />
Durch Zufall stieß ich auf eine besondere Therapie zur Behandlung von Borreliose / Neuroborreliose , de mir sehr geholfen hat. Diese Behandlung besteht aus drei Schritten:<br />
<br />
<ol type="1" class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Blutreinigung (Hämoperfusion):</span> Mit speziellen Filtern werden Schadstoffe und entzündungsfördernde Stoffe aus dem Blut entfernt.<br />
 <br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wärmetherapie (Hyperthermie):</span> Das Blut wird auf 41,7 °C erhitzt. Diese hohe Temperatur tötet die Borrelia-Bakterien ab, weil sie die Hitze nicht überleben können.<br />
 <br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sauerstoffzufuhr (Oxygenierung):</span> Der Sauerstoffgehalt im Blut wird erhöht, was dem Körper bei der Heilung hilft und die Ausscheidung von Schadstoffen unterstützt.<br />
 <br />
 <br />
</li>
</ol>
Im Februar 2024 wurde ich für die Behandlung leicht sediert, eine Vollnarkose war nicht nötig. Die angestrebte hohe Körperkerntemperatur wurde innerhalb von etwa einer Stunde erreicht und für 60 Minuten gehalten. Dieser schnelle Temperaturanstieg ist eine Herausforderung für den Körper und vor allem für die Borrelien: 80-90% der Bakterien sterben dabei sofort ab. Die gesamte Therapie dauerte etwa 5 bis 6 Stunden und ich konnte noch am selben Tag die Klinik verlassen.<br />
<br />
Im Gegensatz zur herkömmlichen Apherese, bei der nur das Blutplasma gereinigt wird, reinigt die Borrelien-HHO das gesamte Blut. Durch die Kombination aus Blutreinigung, Wärmetherapie und Sauerstoffzufuhr werden Krankheitserreger, Toxine und Entzündungsstoffe viel effektiver aus dem Körper entfernt.<br />
<br />
Bereits nach 2-3 Wochen hatte ich wieder mehr Energie. Die Therapie hatte keine Nebenwirkungen, und meine Neuroborreliose-Symptome verschwanden in den folgenden Monaten.<br />
<br />
Nachdem die Antibiotika-Therapien meine Symptome immer weiter verschlimmerten, war die Borrelien-HHO-Behandlung ein echter Durchbruch. Heute fühle ich mich wieder völlig gesund und kann ein normales Leben führen.<br />
<br />
Es ist mir wichtig, meine Erfahrungen zu teilen und vielleicht auch anderen zu helfen, die in einer ähnlichen Situation sind.<br />
<br />
Alles Liebe, Natascha<br />
<br />
<span style="color: #00369b;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Edit durch Moderation: Öffentliche Namensnennungen von ärztlichen Leistungserbringern ist gemäß unserer Forenregeln nicht erlaubt. Ebenso ist das Crossposten gleichen Inhalts unerwünscht. Der doppelte Beitrag identischen Inahlts im Forum "Alternativmedizinische Heilmethoden" wurde daher gelöscht. </span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fälle aus dem Bekanntenkreis]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15418</link>
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2024 19:49:01 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=6250">Sabine</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15418</guid>
			<description><![CDATA[Aus meinem erweiterten Bekanntenkreis kenne ich schon lange soviele tatsächtlich oder mutmaßlich von Borreliose Betroffene. Also bestimmt ein Dutzend Leute, schon bevor ich auf dieses Forum und die Selbsthilfegruppe gestoßen bin und mich selber wohl oder übel zu den Betroffenen rechne.<br />
<br />
Wollte ich schon immer mal aufschreiben, sehr unterschiedliche Fälle. Meine Informationen sind beschränkt; vielleicht ermutigt es aber doch:<br />
<br />
- Der Vater einer Kollegin, viele Jahre her, inzwischen hochbetagt verstorben: Da war nach langer Suche tatsächlich in der Rückenmarksflüssigkeit ein Befund, er bekam Antibiotika-Infusionen (kann es Penicillin gewesen sein?) und es wurde wieder gut.<br />
<br />
- Eine Freundin meiner Schwester, immer viel draußen, hatte plötzlich Gesichtslähmung, kam ins Krankenhaus, Infusionen, die Symptome sind verschwunden.<br />
<br />
- Meine Schwester, vor über 10 Jahren, Zecke, Wanderröte, komische Schmerzen und Benommenheit etc., nach 3 Wochen Doxycyclin immer noch nicht weg, beschwatzte die Ärztin, noch mal 3 Wochen zu verschreiben, ärgerte sich über schlimme Sonnenempfindlichkeit und ein Neurologe sagte ihr, 3 Wochen hätten gereichte, die Symptome danach wären Schmerzgedächtnis- aber nach den 6 Wochen war alles weg und sie wieder viele Jahre fit wie ein Turnschuh.<br />
Beim zweiten Mal , Zecke, Wanderröte, hat sie es dummerweise verschlampt, rechtzeitig zum Arzt zu gehen, dann übliche Ärzte-Odyssee, schließlich im Nordschwarzwald, schclimme Hammer-Kombis von AB über 1 Jahr, aber seitdem fast symptomfrei. <br />
Jetzt leider grade nochmal ein Rückfall (oder von neuer Zecke im Februar) und, wieder Antibiotika  (Doxy und Clarithromycin). Geht aber schon wieder besser. Die Bluttests waren glaube ich fast immer negativ bei ihr, es ging nur nach Zecke, wanderröte, Symptomatik.<br />
<br />
- Bei einer Kollegin spielte in den frühen 2000er Jahren der Körper verrückt, plötzlich hoher Blutdruck, alles mögliche, eine Ärztin erkannte die Wanderröte. Sie bekam mind. 3 Monate Antibiotika-Spritzen, leider weiß sie nicht, was, es waren keine Infusionen. Dann ging es lange Jahre gut, allmählich aber immer mehr rätselhafte Muskel- Gelenkbeschwerden, Knie-OP, kraucht so dahin. Der Orthopäde machte einen Borreliose-Test, der positiv war. Sie bekam 3 Wochen Doxy und kraucht weiter so dahin. Damals gabs diese Leitlinie noch nicht, dass 3 Wochen AB reichen...<br />
<br />
So, reicht für heute, könnte noch einige Beispiele mehr nennen, leider teils auch unerfreuliche, also höre ich damit auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Aus meinem erweiterten Bekanntenkreis kenne ich schon lange soviele tatsächtlich oder mutmaßlich von Borreliose Betroffene. Also bestimmt ein Dutzend Leute, schon bevor ich auf dieses Forum und die Selbsthilfegruppe gestoßen bin und mich selber wohl oder übel zu den Betroffenen rechne.<br />
<br />
Wollte ich schon immer mal aufschreiben, sehr unterschiedliche Fälle. Meine Informationen sind beschränkt; vielleicht ermutigt es aber doch:<br />
<br />
- Der Vater einer Kollegin, viele Jahre her, inzwischen hochbetagt verstorben: Da war nach langer Suche tatsächlich in der Rückenmarksflüssigkeit ein Befund, er bekam Antibiotika-Infusionen (kann es Penicillin gewesen sein?) und es wurde wieder gut.<br />
<br />
- Eine Freundin meiner Schwester, immer viel draußen, hatte plötzlich Gesichtslähmung, kam ins Krankenhaus, Infusionen, die Symptome sind verschwunden.<br />
<br />
- Meine Schwester, vor über 10 Jahren, Zecke, Wanderröte, komische Schmerzen und Benommenheit etc., nach 3 Wochen Doxycyclin immer noch nicht weg, beschwatzte die Ärztin, noch mal 3 Wochen zu verschreiben, ärgerte sich über schlimme Sonnenempfindlichkeit und ein Neurologe sagte ihr, 3 Wochen hätten gereichte, die Symptome danach wären Schmerzgedächtnis- aber nach den 6 Wochen war alles weg und sie wieder viele Jahre fit wie ein Turnschuh.<br />
Beim zweiten Mal , Zecke, Wanderröte, hat sie es dummerweise verschlampt, rechtzeitig zum Arzt zu gehen, dann übliche Ärzte-Odyssee, schließlich im Nordschwarzwald, schclimme Hammer-Kombis von AB über 1 Jahr, aber seitdem fast symptomfrei. <br />
Jetzt leider grade nochmal ein Rückfall (oder von neuer Zecke im Februar) und, wieder Antibiotika  (Doxy und Clarithromycin). Geht aber schon wieder besser. Die Bluttests waren glaube ich fast immer negativ bei ihr, es ging nur nach Zecke, wanderröte, Symptomatik.<br />
<br />
- Bei einer Kollegin spielte in den frühen 2000er Jahren der Körper verrückt, plötzlich hoher Blutdruck, alles mögliche, eine Ärztin erkannte die Wanderröte. Sie bekam mind. 3 Monate Antibiotika-Spritzen, leider weiß sie nicht, was, es waren keine Infusionen. Dann ging es lange Jahre gut, allmählich aber immer mehr rätselhafte Muskel- Gelenkbeschwerden, Knie-OP, kraucht so dahin. Der Orthopäde machte einen Borreliose-Test, der positiv war. Sie bekam 3 Wochen Doxy und kraucht weiter so dahin. Damals gabs diese Leitlinie noch nicht, dass 3 Wochen AB reichen...<br />
<br />
So, reicht für heute, könnte noch einige Beispiele mehr nennen, leider teils auch unerfreuliche, also höre ich damit auf.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Heilungsbericht mit CDL + DMSO]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15389</link>
			<pubDate>Thu, 07 Mar 2024 15:53:24 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=7643">Alex01</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=15389</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
seit gut 2 Jahren bin ich frei von Lyme Borreliose!<br />
<br />
Ich hatte es von 2019 - 2021.<br />
<br />
Ich habe die Antibiose abgelehnt, da ich erst naturheilkundliche Therapien gemacht habe.<br />
Ich habe vieles probiert und auch viel Geld dafür ausgegeben.<br />
<br />
Dann wurde mir CDL empfohlen und ich habe es 1 Jahr ignoriert, weil ich skeptisch war.<br />
<br />
Da nach den bisherigen Kuren die Symtome nach Wochen oder wenigen Monaten wiederkamen, habe ich es dann gewagt.<br />
Ich habe dann CDL mit DMSO genommen und es war mein Durchbruch!!!<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das DMSO als Trägerstoff bringt das CDL in den letzten Winkel des Körpers und dort werden dann die Borrelien gekillt.</span><br />
Das tückische ist nämlich, dass die Borrelien sich sehr gut im Körper verstecken können. Viele andere Mittel kommen<br />
schlicht nicht überall hin und dann können die Borrelien überleben und sich wieder reproduzieren und nach Wochen oder Monaten<br />
kommen die Symtome wieder.<br />
<br />
Dafür ist dann das DMSO sehr gut geeignet. Das CDL ist dann für den inneren Putz zuständig. Nach dem Einnehmen habe ich die Trinkmenge<br />
deutlich erhöht und noch Heilerde zum Ausleiten genommen. Auch Probiotika habe ich für den Darm genommen. Mehr nicht.<br />
Ich hatte nur leichte Kopfschmerzen und eine leichte Veränderung der Verdauung für 1-2 Tage. Durch das DMSO riecht man aber unangenehm <br />
auf dem Mund für ca. 2 Tage. Das war für andere nicht schön. Aber das ist bekannt bei DMSO Einnahme.<br />
Sonst hatte ich keine weiteren Nebenwirkungen.<br />
<br />
Ich weiß, dass viele dem CDL ggü. skeptisch sind. Aber ich bin der lebendige Beweise für das Wirken dieses Mittels.<br />
Ich hatte eine sofortige extreme Besserung und keine Symtome mehr. Ich war auch ein Skeptiker.<br />
<br />
Diese Kur mache ich jetzt 2x im Jahr, da CDL ein Tausendsassa ist und auch viele andere Viren/Bakterien tötet.<br />
<br />
Meine Symtome waren nach einem Biss/Stechen (ohne Wanderröte, aber die Bissstelle ging wochenlang nicht weg) an der Wade:<br />
<br />
- starkes chronisches Fatigue     (Müdigkeit)<br />
- Gelenkprobleme     (Entzündungen)<br />
- starke Konzentrationsstörungen<br />
- Darmprobleme<br />
- allg. schwächer werdendes Immunsystem und viel öfter krank als früher<br />
- plötzliche Herzbeschwerden<br />
- Hautprobleme     (Taubheit, Jucken)<br />
- Gangstörungen     (Gleichgewicht)<br />
- Sehstörungen<br />
<br />
Ich habe sehr gelitten und konnte kaum noch arbeiten und klar denken. Ich hatte keine Klarheit und Kraft mehr und war auch verzweifelt.<br />
<br />
Ich selbst musste dem Hausarzt darauf hinweisen, auf Borrelien zu testen. Er hatte es erst nach meinem Hinweis gemacht, was mich verwunderte. <br />
Meine Werte waren sehr hoch. Ich weiß jetzt aber nicht mehr, wie der Test des Arztes heißt. Da wurde mir auch klar, dass es viele Betroffene da draußen<br />
geben muss, die Ärtze Hopping machen ohne richtige Diagnose. Die Borreliose kann leider viele Krankheiten vorgaukeln wie Rheuma, Fibromyalgie oder auch MS.<br />
<br />
Hier noch eine Website einer Person, die auch Hilfe bekommen hatte mit CDL + DMSO:<br />
<br />
<a href="http://www.heilkraft-energetik.at/cdl-und-dmso-bei-borreliose/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.heilkraft-energetik.at/cdl-un...orreliose/</a><br />
<br />
Liebe Grüße an alle Heilungssuchenden!<br />
Gebt nicht auf!<br />
<br />
Alex<br />
<br />
<br />
Hinweis:  jeder handelt eigenverantwortlich. Wenn man das CDL richtig dosiert, ist man sicher. Es gibt auch gute CDL Bücher auf dem Markt von Dr. Kalcker oder Dr. Oswald. Ich übernehme keine Verantwortung für euer Handeln und dies ist lediglich mein eigener Erfahrungs- und Heilungsbericht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
seit gut 2 Jahren bin ich frei von Lyme Borreliose!<br />
<br />
Ich hatte es von 2019 - 2021.<br />
<br />
Ich habe die Antibiose abgelehnt, da ich erst naturheilkundliche Therapien gemacht habe.<br />
Ich habe vieles probiert und auch viel Geld dafür ausgegeben.<br />
<br />
Dann wurde mir CDL empfohlen und ich habe es 1 Jahr ignoriert, weil ich skeptisch war.<br />
<br />
Da nach den bisherigen Kuren die Symtome nach Wochen oder wenigen Monaten wiederkamen, habe ich es dann gewagt.<br />
Ich habe dann CDL mit DMSO genommen und es war mein Durchbruch!!!<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das DMSO als Trägerstoff bringt das CDL in den letzten Winkel des Körpers und dort werden dann die Borrelien gekillt.</span><br />
Das tückische ist nämlich, dass die Borrelien sich sehr gut im Körper verstecken können. Viele andere Mittel kommen<br />
schlicht nicht überall hin und dann können die Borrelien überleben und sich wieder reproduzieren und nach Wochen oder Monaten<br />
kommen die Symtome wieder.<br />
<br />
Dafür ist dann das DMSO sehr gut geeignet. Das CDL ist dann für den inneren Putz zuständig. Nach dem Einnehmen habe ich die Trinkmenge<br />
deutlich erhöht und noch Heilerde zum Ausleiten genommen. Auch Probiotika habe ich für den Darm genommen. Mehr nicht.<br />
Ich hatte nur leichte Kopfschmerzen und eine leichte Veränderung der Verdauung für 1-2 Tage. Durch das DMSO riecht man aber unangenehm <br />
auf dem Mund für ca. 2 Tage. Das war für andere nicht schön. Aber das ist bekannt bei DMSO Einnahme.<br />
Sonst hatte ich keine weiteren Nebenwirkungen.<br />
<br />
Ich weiß, dass viele dem CDL ggü. skeptisch sind. Aber ich bin der lebendige Beweise für das Wirken dieses Mittels.<br />
Ich hatte eine sofortige extreme Besserung und keine Symtome mehr. Ich war auch ein Skeptiker.<br />
<br />
Diese Kur mache ich jetzt 2x im Jahr, da CDL ein Tausendsassa ist und auch viele andere Viren/Bakterien tötet.<br />
<br />
Meine Symtome waren nach einem Biss/Stechen (ohne Wanderröte, aber die Bissstelle ging wochenlang nicht weg) an der Wade:<br />
<br />
- starkes chronisches Fatigue     (Müdigkeit)<br />
- Gelenkprobleme     (Entzündungen)<br />
- starke Konzentrationsstörungen<br />
- Darmprobleme<br />
- allg. schwächer werdendes Immunsystem und viel öfter krank als früher<br />
- plötzliche Herzbeschwerden<br />
- Hautprobleme     (Taubheit, Jucken)<br />
- Gangstörungen     (Gleichgewicht)<br />
- Sehstörungen<br />
<br />
Ich habe sehr gelitten und konnte kaum noch arbeiten und klar denken. Ich hatte keine Klarheit und Kraft mehr und war auch verzweifelt.<br />
<br />
Ich selbst musste dem Hausarzt darauf hinweisen, auf Borrelien zu testen. Er hatte es erst nach meinem Hinweis gemacht, was mich verwunderte. <br />
Meine Werte waren sehr hoch. Ich weiß jetzt aber nicht mehr, wie der Test des Arztes heißt. Da wurde mir auch klar, dass es viele Betroffene da draußen<br />
geben muss, die Ärtze Hopping machen ohne richtige Diagnose. Die Borreliose kann leider viele Krankheiten vorgaukeln wie Rheuma, Fibromyalgie oder auch MS.<br />
<br />
Hier noch eine Website einer Person, die auch Hilfe bekommen hatte mit CDL + DMSO:<br />
<br />
<a href="http://www.heilkraft-energetik.at/cdl-und-dmso-bei-borreliose/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.heilkraft-energetik.at/cdl-un...orreliose/</a><br />
<br />
Liebe Grüße an alle Heilungssuchenden!<br />
Gebt nicht auf!<br />
<br />
Alex<br />
<br />
<br />
Hinweis:  jeder handelt eigenverantwortlich. Wenn man das CDL richtig dosiert, ist man sicher. Es gibt auch gute CDL Bücher auf dem Markt von Dr. Kalcker oder Dr. Oswald. Ich übernehme keine Verantwortung für euer Handeln und dies ist lediglich mein eigener Erfahrungs- und Heilungsbericht.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Heilung nach langer Kranheitsdauer möglich]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=14893</link>
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2022 23:16:40 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=65">Regi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=14893</guid>
			<description><![CDATA[Ich möchte hier den Auszug einer Nachricht eines Bekannten einstellen, der mich nach Jahren aus der Versenkung kontaktiert hat:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Gesundheitlich geht es mir zum Glück super. Ich erholte mich vollständig von der Borreliose. Aber das dauerte damals auch ein paar Jahre.</blockquote>
Vorgeschichte: Beginn CFS nach Camping. 20 Jahre danach lernte ich ihn kennen. Er war praktisch komplett bettlägerig, konnte die Toilette teilweise nur auf allen Vieren erreichen. Kurz darauf entwickelte er multiple ACA's. Der Hausarzt fühlte sich überfordert und überwies ihn ans Unispital, wohin ich ihn begleitete. Assistenzarzt in der dermatologischen Ambulanz auch überfordert. Er ruft den Oberarzt, welcher nach Blick auf die Hautveränderungen und Schilderung der Allgemeinsymptome die Diagnose stellt. Die Serologie ist komplett negativ, nicht mal ein positives Flagelin im Blot. Er bekommt trotzdem eine Therapie mit Ceftriaxon in Dauer und Dosierung nach geltender Lehrmeinung. Erst Besserung, dann wieder Verschlechterung. Danach bricht der Kontakt ab. Wenn ich mich recht erinnere, hatte er noch Kontakt mit dem <span style="color: #006400;" class="mycode_color">XXX (s. Forenregel)</span> , wo es zu einer wiederholten Therapie kam. Womit, weiss ich nicht genau.<br />
<br />
<br />
Heilung scheint möglich, auch wenn die Borreliose schon lange bestand. Und fragt mich nicht nach weiteren Details. Ich weiss sie nicht oder kann sie wegen Persönlichkeitsschutz nicht weitergeben. Ich kann nur soviel sagen, dass er wegen Lyme-Rage eine grosse Dummheit machte, als es mit seinem Vermieter zum Streit kam, nachdem er wochenlang mit Lärm gefoltert und mit der Motorsäge bedroht wurde. Zum Glück wurde niemand verletzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich möchte hier den Auszug einer Nachricht eines Bekannten einstellen, der mich nach Jahren aus der Versenkung kontaktiert hat:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Gesundheitlich geht es mir zum Glück super. Ich erholte mich vollständig von der Borreliose. Aber das dauerte damals auch ein paar Jahre.</blockquote>
Vorgeschichte: Beginn CFS nach Camping. 20 Jahre danach lernte ich ihn kennen. Er war praktisch komplett bettlägerig, konnte die Toilette teilweise nur auf allen Vieren erreichen. Kurz darauf entwickelte er multiple ACA's. Der Hausarzt fühlte sich überfordert und überwies ihn ans Unispital, wohin ich ihn begleitete. Assistenzarzt in der dermatologischen Ambulanz auch überfordert. Er ruft den Oberarzt, welcher nach Blick auf die Hautveränderungen und Schilderung der Allgemeinsymptome die Diagnose stellt. Die Serologie ist komplett negativ, nicht mal ein positives Flagelin im Blot. Er bekommt trotzdem eine Therapie mit Ceftriaxon in Dauer und Dosierung nach geltender Lehrmeinung. Erst Besserung, dann wieder Verschlechterung. Danach bricht der Kontakt ab. Wenn ich mich recht erinnere, hatte er noch Kontakt mit dem <span style="color: #006400;" class="mycode_color">XXX (s. Forenregel)</span> , wo es zu einer wiederholten Therapie kam. Womit, weiss ich nicht genau.<br />
<br />
<br />
Heilung scheint möglich, auch wenn die Borreliose schon lange bestand. Und fragt mich nicht nach weiteren Details. Ich weiss sie nicht oder kann sie wegen Persönlichkeitsschutz nicht weitergeben. Ich kann nur soviel sagen, dass er wegen Lyme-Rage eine grosse Dummheit machte, als es mit seinem Vermieter zum Streit kam, nachdem er wochenlang mit Lärm gefoltert und mit der Motorsäge bedroht wurde. Zum Glück wurde niemand verletzt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kleiner Erfolg]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=14595</link>
			<pubDate>Fri, 22 Oct 2021 14:41:00 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=6966">christinah3000</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=14595</guid>
			<description><![CDATA[Ich wollte mich für die vielen Beiträge bedanken.<br />
Nach 6 Wochen Behandlung mit Doxybene sind nun die Werte negativ und es geht mir merklich besser.<br />
<br />
<a href="https://qpic.ws/image/9otQz" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://qpic.ws/image/9otQz</a><br />
<br />
Ich hoffe, dass es so bleibt.<br />
<br />
Behandlungsdauer - 6 Wochen: Doxybene 200mg (4 Wochen), dann Doxybene 400 mg (2 Wochen), Neurobion, L-Arginin, Vitamin D Tropfen, Omniflora. Ebenso bekam ich Vitamin C Infusionen, jetzt noch für 2 Wochen. <br />
<br />
Hoffentlich habe ich damit die Borreliose besiegt. <br />
<br />
Danke nochmal für die vielen Beiträge und Informationen. Das hat mir sehr geholfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich wollte mich für die vielen Beiträge bedanken.<br />
Nach 6 Wochen Behandlung mit Doxybene sind nun die Werte negativ und es geht mir merklich besser.<br />
<br />
<a href="https://qpic.ws/image/9otQz" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://qpic.ws/image/9otQz</a><br />
<br />
Ich hoffe, dass es so bleibt.<br />
<br />
Behandlungsdauer - 6 Wochen: Doxybene 200mg (4 Wochen), dann Doxybene 400 mg (2 Wochen), Neurobion, L-Arginin, Vitamin D Tropfen, Omniflora. Ebenso bekam ich Vitamin C Infusionen, jetzt noch für 2 Wochen. <br />
<br />
Hoffentlich habe ich damit die Borreliose besiegt. <br />
<br />
Danke nochmal für die vielen Beiträge und Informationen. Das hat mir sehr geholfen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Heilung ist möglich!]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=14340</link>
			<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 11:29:11 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=6736">alexander.peter</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=14340</guid>
			<description><![CDATA[Hatte selbst Borreliose, bis ich auf ein natürliches reine Öl gestoßen bin bzw. wurde es mir von einem Heiler der alten Schule empfohlen und siehe da, keine Borreliose mehr vorhanden. Es half auch anderen! und das in kurzer Zeit.<br />
<img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/smilies/heart.gif" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_12" /> <br />
LG <br />
Alex <span style="color: #008E02;" class="mycode_color">-edit-*</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hatte selbst Borreliose, bis ich auf ein natürliches reine Öl gestoßen bin bzw. wurde es mir von einem Heiler der alten Schule empfohlen und siehe da, keine Borreliose mehr vorhanden. Es half auch anderen! und das in kurzer Zeit.<br />
<img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/smilies/heart.gif" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_12" /> <br />
LG <br />
Alex <span style="color: #008E02;" class="mycode_color">-edit-*</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Genesen von Mykoplasmen?]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=14311</link>
			<pubDate>Thu, 01 Apr 2021 12:08:48 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=6685">Blume</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=14311</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
gibt es irgendjemand der von den Mykoplasmen wieder geheilt werden konnte? <br />
<br />
Viele, hoffnungsvolle, liebe Grüße,<br />
Blume]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
gibt es irgendjemand der von den Mykoplasmen wieder geheilt werden konnte? <br />
<br />
Viele, hoffnungsvolle, liebe Grüße,<br />
Blume]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vorübergehend weitgehend beschwerdefrei nach Kombi-Antibiose]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13839</link>
			<pubDate>Mon, 25 May 2020 12:24:06 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=5952">Borrelienkriegsveteran</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13839</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
nach einer Kombi aus Azithromycin und Metronidazol plus Artemis annua im März war ich die letzten Wochen weitgehend beschwerdefrei, fast wieder ich selbst.  Leider merke ich, wie nach und nach Symptome zurückkommen. Mal sehen, ob ich nochmal eine Therapie mache. <br />
<br />
Interessanterweise war ich neulich bei einem Rheumatologen, Oberarzt und Schulmediziner, der aufgrund der VLSE-Bande und der beschriebenen Symptome sagte, er würde mich auch antibiotisch behandeln, wenn die Symptome zurückkommen. Kaum zu glauben, oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
nach einer Kombi aus Azithromycin und Metronidazol plus Artemis annua im März war ich die letzten Wochen weitgehend beschwerdefrei, fast wieder ich selbst.  Leider merke ich, wie nach und nach Symptome zurückkommen. Mal sehen, ob ich nochmal eine Therapie mache. <br />
<br />
Interessanterweise war ich neulich bei einem Rheumatologen, Oberarzt und Schulmediziner, der aufgrund der VLSE-Bande und der beschriebenen Symptome sagte, er würde mich auch antibiotisch behandeln, wenn die Symptome zurückkommen. Kaum zu glauben, oder?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wieder Gesund]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13694</link>
			<pubDate>Sat, 07 Mar 2020 18:56:39 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=6026">Kuddel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13694</guid>
			<description><![CDATA[Ich traue mich mal, mich als Gesund zu erklären. <img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/smilies/shy.gif" alt="Shy" title="Shy" class="smilie smilie_18" /><br />
<br />
Hier ist mein Tread zu meiner Krankheit:<br />
<br />
<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13257" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://forum.onlyme-aktion.org/showthre...?tid=13257</a><br />
<br />
Dort ist es ein wenig wirsch beschrieben, weil ich sehr lange auf etwas anderes Diagnostiziert wurde, daher hier eine kurze Zusammenfassung:<br />
<br />
Ich kam im Sommer 2019 zum Arzt, wegen Nachtschweiß,Gewichtsverlust, Fieber. Zuerst Verdacht auf Borreliose, Doxi bekommen, keine Veränderung. Dann Verdacht auf diverse Krebsarten wegen dem hohen Gewichtsverlust, ohne Diagnose.<br />
Dann kamen neuronale Ausfälle hinzu, Kribbeln, totaler Leistungsverlust,Wortverwechslungen, Wortfindungsstörungen, Atemnot, Depression, Wesensveränderung... In Bremerhaven im Krankenhaus Katastrophe, später in Hannover Verdacht auf Enzephalitis. Insgesamt war ich fast zwei Monate lang in diversen Krankenhäusern.<br />
Erst Ende Dezember Diagnose Borreliose, Weiß gar nicht, wo man es gefunden hat. <br />
3 Wochen Ceftriaxon i.V. ab Januar. Seit einer Woche Wiedereingliederung.<br />
<br />
Tinnitus ist noch leicht da, auch die Füße sind noch nicht in Ordnung. Aber ansonsten fühlt es sich sehr gut an. Hoffe, das es weiter besser wird und ja nicht wiederkommt. Nehme noch ein paar Vitamine zur Sicherheit, sonst nix weiter.<br />
<br />
Ich Danke Euch allen für Eure Unterstützung und wünsche Euch eine gute Besserung.<br />
<br />
Gruß<br />
Kuddel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich traue mich mal, mich als Gesund zu erklären. <img src="https://forum.onlyme-aktion.org/images/smilies/shy.gif" alt="Shy" title="Shy" class="smilie smilie_18" /><br />
<br />
Hier ist mein Tread zu meiner Krankheit:<br />
<br />
<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13257" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://forum.onlyme-aktion.org/showthre...?tid=13257</a><br />
<br />
Dort ist es ein wenig wirsch beschrieben, weil ich sehr lange auf etwas anderes Diagnostiziert wurde, daher hier eine kurze Zusammenfassung:<br />
<br />
Ich kam im Sommer 2019 zum Arzt, wegen Nachtschweiß,Gewichtsverlust, Fieber. Zuerst Verdacht auf Borreliose, Doxi bekommen, keine Veränderung. Dann Verdacht auf diverse Krebsarten wegen dem hohen Gewichtsverlust, ohne Diagnose.<br />
Dann kamen neuronale Ausfälle hinzu, Kribbeln, totaler Leistungsverlust,Wortverwechslungen, Wortfindungsstörungen, Atemnot, Depression, Wesensveränderung... In Bremerhaven im Krankenhaus Katastrophe, später in Hannover Verdacht auf Enzephalitis. Insgesamt war ich fast zwei Monate lang in diversen Krankenhäusern.<br />
Erst Ende Dezember Diagnose Borreliose, Weiß gar nicht, wo man es gefunden hat. <br />
3 Wochen Ceftriaxon i.V. ab Januar. Seit einer Woche Wiedereingliederung.<br />
<br />
Tinnitus ist noch leicht da, auch die Füße sind noch nicht in Ordnung. Aber ansonsten fühlt es sich sehr gut an. Hoffe, das es weiter besser wird und ja nicht wiederkommt. Nehme noch ein paar Vitamine zur Sicherheit, sonst nix weiter.<br />
<br />
Ich Danke Euch allen für Eure Unterstützung und wünsche Euch eine gute Besserung.<br />
<br />
Gruß<br />
Kuddel]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2,5 Jahre später]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13613</link>
			<pubDate>Thu, 20 Feb 2020 23:30:09 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=4798">r2017</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13613</guid>
			<description><![CDATA[Liebe Forumlesende und Hilfesuchende,<br />
<br />
heute habe ich die Ergebnisse des letzten Bluttest erhalten, ich kann es noch gar nicht richtig fassen, ein Schritt näher zur Genesung, zum ersten Mal keine IgM mehr nach 2,5 Jahren. Warum nie IgG nachgewiesen werden konnten, trotz der Symptome ???<br />
Ich arbeite derzeit wieder halbtags, deshalb der Beitrag nicht ganz unter Erfolgsberichte sondern den aktuellen Stand unter folgenden Link:<br />
<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=10721&amp;page=2" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://forum.onlyme-aktion.org/showthre...721&amp;page=2</a><br />
Betrag 13<br />
<br />
Ich hoffe, 2021 kann ich wieder ganztags arbeiten, dann werde ich den Erfolgsbericht an dieser Stelle ergänzen. <br />
<br />
Bis dahin Euch viele Fortschritte<br />
r2017]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Forumlesende und Hilfesuchende,<br />
<br />
heute habe ich die Ergebnisse des letzten Bluttest erhalten, ich kann es noch gar nicht richtig fassen, ein Schritt näher zur Genesung, zum ersten Mal keine IgM mehr nach 2,5 Jahren. Warum nie IgG nachgewiesen werden konnten, trotz der Symptome ???<br />
Ich arbeite derzeit wieder halbtags, deshalb der Beitrag nicht ganz unter Erfolgsberichte sondern den aktuellen Stand unter folgenden Link:<br />
<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=10721&amp;page=2" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://forum.onlyme-aktion.org/showthre...721&amp;page=2</a><br />
Betrag 13<br />
<br />
Ich hoffe, 2021 kann ich wieder ganztags arbeiten, dann werde ich den Erfolgsbericht an dieser Stelle ergänzen. <br />
<br />
Bis dahin Euch viele Fortschritte<br />
r2017]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erfolg durch Minocyclin & Artemis annua]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13453</link>
			<pubDate>Fri, 27 Dec 2019 20:37:18 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=5952">Borrelienkriegsveteran</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13453</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
Anfang des Monats hatte ich mit Minocyclin kombiniert mit Oreganoöl angefangen. (Zusätzlich nahm ich etwas Zimtöl und Nelkenöl. Das Zimtöl ist wirklich extrem aggressiv.) Die Kombination ging zu arg auf die Nieren und außer Nebenwirkungen wie Schädeldruck bemerkte ich keinen Erfolg durch das Minocyclin. Deshalb setzte ich es nach zehn Tagen ab.<br />
<br />
Einige Tage später ging es dann aber bergauf, was bis heute anhält. Ich habe daher seit einigen Tagen wieder mit Mino angefangen, kombiniert mit Artemis annua (macht wohl auch Dr. <span style="color: #006400;" class="mycode_color">XXX</span> teilweise so). Oregano lasse ich den Nieren zu Liebe vorerst weg. <br />
Mein Zustand ist weit von dem weg, was einmal war, aber so gut wie seit Langem nicht mehr. Ich habe vorsichtig Hoffnung, dass ich bald vielleicht nochmal ein normales Leben beginnen kann.<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="color: #006400;" class="mycode_color">Edit:<br />
Bitte keine namentliche Nennung von behandelnden Ärzten!<br />
Zur Erinnerung hier noch einmal unsere <a href="https://forum.onlyme-aktion.org/Die_Forumsregeln.php" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Forumregeln</a> und die besonderen <a href="https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=3456" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Hinweise zum Austausch zu Ärzten, Kliniken, Therapeuten usw.</a><br />
Gruß Moderator</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
Anfang des Monats hatte ich mit Minocyclin kombiniert mit Oreganoöl angefangen. (Zusätzlich nahm ich etwas Zimtöl und Nelkenöl. Das Zimtöl ist wirklich extrem aggressiv.) Die Kombination ging zu arg auf die Nieren und außer Nebenwirkungen wie Schädeldruck bemerkte ich keinen Erfolg durch das Minocyclin. Deshalb setzte ich es nach zehn Tagen ab.<br />
<br />
Einige Tage später ging es dann aber bergauf, was bis heute anhält. Ich habe daher seit einigen Tagen wieder mit Mino angefangen, kombiniert mit Artemis annua (macht wohl auch Dr. <span style="color: #006400;" class="mycode_color">XXX</span> teilweise so). Oregano lasse ich den Nieren zu Liebe vorerst weg. <br />
Mein Zustand ist weit von dem weg, was einmal war, aber so gut wie seit Langem nicht mehr. Ich habe vorsichtig Hoffnung, dass ich bald vielleicht nochmal ein normales Leben beginnen kann.<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="color: #006400;" class="mycode_color">Edit:<br />
Bitte keine namentliche Nennung von behandelnden Ärzten!<br />
Zur Erinnerung hier noch einmal unsere <a href="https://forum.onlyme-aktion.org/Die_Forumsregeln.php" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Forumregeln</a> und die besonderen <a href="https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=3456" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Hinweise zum Austausch zu Ärzten, Kliniken, Therapeuten usw.</a><br />
Gruß Moderator</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bisheriger Erfolgsbericht Borrelien, Borna-Virus...]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13313</link>
			<pubDate>Thu, 31 Oct 2019 00:18:54 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=4205">BORRELIENundCOINFEKTIONEN</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13313</guid>
			<description><![CDATA[Heute habe ich das Ergebnis meines x-ten Borrelien-LTT erhalten: <br />
<br />
Keine Aktivität mehr derzeit...nach 3 Jahren und 7 Monaten Behandlungszeit...<br />
<br />
Ich habe dabei auch Deutschland kennengelernt, mit ein paar Umwegen zur erfolgreichen Therapie, aber auch Abkürzungen...<br />
<br />
Meine Reiseroute:<br />
<br />
1. Hausärztlicher Internist vor Ort, mit ein wenig Borreliose-Erfahrung<br />
    Kurztherapie<br />
<br />
2. Bunsoh, Diagnostik<br />
<br />
3. Bad Driburg, Kurzanamnese und Diagnostik, Therapievorschlag aus <br />
    Kostengründen und Ablehnung der Krankenkasse (PKV) nicht erfolgt<br />
<br />
4. Das Labor, welches aus Bad Briburg die Laboruntersuchungen durchführte,<br />
    hat mir telefonisch sehr weitergeholfen und den Behandler Nr. 5 als Tip<br />
    gegeben, da die Therapie von Behandler Nr. 3 nicht umgesetzt werden konnte,<br />
    aufgrund von fehlendem Antwortschreiben an die Krankenkasse, bezüglich<br />
    deren Ablehnung der Kostenübernahme der stationären Therapie. <br />
<br />
5. Rheinbach mit längster Anamnese in meinem Leben, Diagnostik, <br />
    Therapievorschlag, sofort umgesetzt <br />
<br />
6. Weiterbehandlung in Hamburg, nach genauen Vorgaben von Behandler Nr. 5,<br />
    Therapiemodifizierung, da Beschwerden nach erster Therapiepause wieder<br />
    zunahmen, mit schnell eingetretenem Erfolg durch Abnahme der noch <br />
    bestehenden Symptome, Behandler Nr. 6 hat schon eine Therapie von Behandler <br />
    Nr. 7 angewandt, welche in der Literatur seit 2004 zu entnehmen ist.<br />
<br />
7. Kennenlernen von dem Spezialisten, der seit 2004 eine spezielle Therapie<br />
    anwendet (Fluconazol), in Verbindung mit verschiedenen Antibiotika.<br />
    Dort Diagnostik (Borna-Virus), leider positiv.<br />
  <br />
Dann Weiterbehandlung bei Nr. 6. <br />
Spezialist besuche ich 1-2x pro Jahr, zum Kontakt halten.<br />
<br />
Jetzt schaue ich mal, was der Borna-Virus macht, welcher im Januar 2019 bei einem Borreliose-Spezialisten in Würzburg gefunden wurde.<br />
Ich hatte das Borna-Virus 100 Tage mit Amantadin behandelt.<br />
<br />
Wenn ich zwischendurch nicht soviele Umwege mit unnützen Behandlern gehabt hätte, die hier nicht aufgeführt sind, und ich nicht überall so viele Wartezeiten auf den Ersttermin gehabt hätte, wäre alles schneller gegangen. So wurde wenigstens das Borna-Virus gefunden, was erst der Behandler Nr. 7 als Labordiagnostik durchführte.<br />
<br />
Aber so habe ich diverse Erfahrungen gemacht, und muß sagen, der Mix aus<br />
verschiedenen Therapien hat den bisherigen Erfolg gebracht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute habe ich das Ergebnis meines x-ten Borrelien-LTT erhalten: <br />
<br />
Keine Aktivität mehr derzeit...nach 3 Jahren und 7 Monaten Behandlungszeit...<br />
<br />
Ich habe dabei auch Deutschland kennengelernt, mit ein paar Umwegen zur erfolgreichen Therapie, aber auch Abkürzungen...<br />
<br />
Meine Reiseroute:<br />
<br />
1. Hausärztlicher Internist vor Ort, mit ein wenig Borreliose-Erfahrung<br />
    Kurztherapie<br />
<br />
2. Bunsoh, Diagnostik<br />
<br />
3. Bad Driburg, Kurzanamnese und Diagnostik, Therapievorschlag aus <br />
    Kostengründen und Ablehnung der Krankenkasse (PKV) nicht erfolgt<br />
<br />
4. Das Labor, welches aus Bad Briburg die Laboruntersuchungen durchführte,<br />
    hat mir telefonisch sehr weitergeholfen und den Behandler Nr. 5 als Tip<br />
    gegeben, da die Therapie von Behandler Nr. 3 nicht umgesetzt werden konnte,<br />
    aufgrund von fehlendem Antwortschreiben an die Krankenkasse, bezüglich<br />
    deren Ablehnung der Kostenübernahme der stationären Therapie. <br />
<br />
5. Rheinbach mit längster Anamnese in meinem Leben, Diagnostik, <br />
    Therapievorschlag, sofort umgesetzt <br />
<br />
6. Weiterbehandlung in Hamburg, nach genauen Vorgaben von Behandler Nr. 5,<br />
    Therapiemodifizierung, da Beschwerden nach erster Therapiepause wieder<br />
    zunahmen, mit schnell eingetretenem Erfolg durch Abnahme der noch <br />
    bestehenden Symptome, Behandler Nr. 6 hat schon eine Therapie von Behandler <br />
    Nr. 7 angewandt, welche in der Literatur seit 2004 zu entnehmen ist.<br />
<br />
7. Kennenlernen von dem Spezialisten, der seit 2004 eine spezielle Therapie<br />
    anwendet (Fluconazol), in Verbindung mit verschiedenen Antibiotika.<br />
    Dort Diagnostik (Borna-Virus), leider positiv.<br />
  <br />
Dann Weiterbehandlung bei Nr. 6. <br />
Spezialist besuche ich 1-2x pro Jahr, zum Kontakt halten.<br />
<br />
Jetzt schaue ich mal, was der Borna-Virus macht, welcher im Januar 2019 bei einem Borreliose-Spezialisten in Würzburg gefunden wurde.<br />
Ich hatte das Borna-Virus 100 Tage mit Amantadin behandelt.<br />
<br />
Wenn ich zwischendurch nicht soviele Umwege mit unnützen Behandlern gehabt hätte, die hier nicht aufgeführt sind, und ich nicht überall so viele Wartezeiten auf den Ersttermin gehabt hätte, wäre alles schneller gegangen. So wurde wenigstens das Borna-Virus gefunden, was erst der Behandler Nr. 7 als Labordiagnostik durchführte.<br />
<br />
Aber so habe ich diverse Erfahrungen gemacht, und muß sagen, der Mix aus<br />
verschiedenen Therapien hat den bisherigen Erfolg gebracht.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erfolg durch Antibiotika]]></title>
			<link>https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13090</link>
			<pubDate>Sat, 17 Aug 2019 19:55:05 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/member.php?action=profile&uid=4427">mikky</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=13090</guid>
			<description><![CDATA[Hier meine Geschichte, bei der ich hauptsächlich darauf eingegangen bin, wie die jeweiligen Ärzte auf mich reagiert haben:<br />
<br />
<a href="https://documentcloud.adobe.com/link/track?uri=urn%3Aaaid%3Ascds%3AUS%3Ab9b43921-a384-4d2b-a59c-4a21bc996a12" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://documentcloud.adobe.com/link/tra...21bc996a12</a> <br />
<br />
Therapieplan findet ihr hier, wobei ich aus finanziellen Gründen teilweise Tini durch Metro ersetzt habe, da ich dieses auf Kasse bekomme:<br />
<br />
<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/attachment.php?aid=3800" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://forum.onlyme-aktion.org/attachment.php?aid=3800</a><br />
<br />
Kurzfassung:<br />
Zeckenbiß August 2016, in Folge Wanderröte und Knieschmerzen, welche beide unter Doxy im Januar 2017 verschwanden. Kurz nach Ende der Doxy-Therapie traten aber neue Beschwerden auf: Kopf-, Nacken-, Rückenschmerzen, Übelkeit, Schwindel, taube Finger beim Aufwachen, Druck unter den Rippen. Nach Einnahme der Medikamente nach obigem Therapieplan dauerte es 2-3 Wochen, bis ich mich schon wieder weitgehend gesund gefühlt habe. Dennoch nahm ich die Medikamente insgesamt 8 Wochen. Dann setzte ich ab und war 13 Wochen lang beschwerdefrei. Zwar wachte ich noch immer mit tauben Fingern auf. Außerdem hatte ich noch immer das Gefühl, daß an meinem linken Augenlid etwas ziehen würde und daß ich an meinem rechten Knie permanent einen Blauen Fleck hätte. Aber das waren Kleinigkeiten, die mich nicht weiter störten.<br />
<br />
Nach 13 Wochen kam dann ein Rückfall mit zitternden Händen, Übelkeit, Kopfschmerzen und Grippegefühl. Daraufhin nahm ich wieder Mino und war wenige Tage später wieder weitgehend beschwerdefrei. Mehrere Absetzversuche brachten immer wieder das gleiche Ergebnis: daß ich mich nach ein paar Wochen wieder krank fühlte, so als ob ich Grippe hätte. Deshalb therapiere ich inzwischen seit 2 Jahren. Zwar habe ich das Quensyl reduziert und auch die Abstände zwischen den Metro-/Tini-Einnahmen vergrößert, mich sonst aber an den von meinem Spezi aufgestellten Therapieplan gehalten. <br />
<br />
Unerwünschte Nebenwirkungen kann ich nicht feststellen, außer vielleicht Schlafprobleme, bei denen man aber nie so genau wissen kann, woher sie kommen. Im Laufe dieser 2 Jahre wurden die Kleinigkeiten immer weniger: Das Ziehen am linken Augenlid verschwand komplett. Während ich bestimmt 1 Jahr lang morgens immer mit tauben Fingern aufgewacht war, ist es jetzt nur noch gelegentlich ein leichtes Kribbeln. <br />
<br />
Zwar bin ich nicht gesund und weiß auch nicht, ob ich es noch mal werde. Aber ich habe dank meiner Medikamente mein Leben zurück. Ich bin voll arbeitsfähig und kann Sport treiben. Zwar brauche ich noch immer etwas mehr Schlaf als vor meiner Erkrankung, aber immerhin bin ich auch 50 Jahre alt. Ich bin glücklich, daß die Sache für mich so glimpflich ausgegangen ist und hoffe sehr, daß das so bleibt.<br />
<br />
Ich kann nur jedem empfehlen, sich nicht vor Antibiotika zu fürchten und sich von einem Borreliose-Spezialisten einen Therapieplan aufstellen zu lassen. Ich kenne 4 Spezis. 3 davon arbeiten nur noch privat, 1 auf Kasse. Wer Links zu meinen 4 Spezis haben möchte, kann mich per Email anschreiben. Es lohnt sich, dafür auch weite Reisen in Kauf zu nehmen. Wer einmal einen Therapieplan von einem Spezi hat, kann sich einen Hausarzt suchen, der ihm die entsprechenden Medikamente auf Kasse verschreibt. <br />
<br />
Aus meiner Sicht ist ein guter Spezi einer, der nach den Leitlinien der Deutschen Borreliose Gesellschaft arbeitet. Daß sich diese noch immer nicht durchgesetzt haben und nur wenigen Ärzten bekannt sind, hat meiner Meinung nach 2 Gründe:<br />
<br />
Zum einen liegt das daran, daß sich Borreliose zu Anfang so unglaublich langsam ausbreitet und die ersten Beschwerden oft nicht von typischen Alltagswehwehchen unterschieden werden können. Wenn die Krankheit richtig zuschlägt, ist es für eine schnelle Heilung schon zu spät. Und das ist der zweite Grund: Daß auch die DBG bis heute kein Rezept gefunden hat, welches in jedem Fall zur Heilung führt. Wenn es so wäre, daß man sagen könnte, statt 3 Wochen Doxy würden 3 Monate Kombitherapie immer zum Ziel führen oder vielleicht 6 Monate oder wenigstens 2 Jahre, dann hätte sich das längst rumgesprochen. Leider ist es so aber nicht. Sondern viele Leute haben nach einer mehrere Jahre andauernden Therapie noch immer Borrelien in ihrem Körper. Das macht die Annahme, daß es sich dabei tatsächlich um eine Infektion handelt, unglaubwürdig. Ich merke das ja auch, wenn ich Monat für Monat wieder bei meinem Hausarzt, der sich bereiterklärt hat, die Spezi-Therapie mitzumachen, meine Rezepte abhole, und allmählich immer mehr die Frage aufkommt, wie lange das denn jetzt noch so weitergehen soll?<br />
<br />
Und dennoch ist aus meiner Sicht die Vorgehensweise der DBG richtig. Nur durch Antibiotika-Gabe kann die bereits chronisch gewordene Krankheit gelindert, die weitere Ausbreitung verhindert und in manchen Fällen geheilt werden. Ich würde jedem raten, es zuerst mit Antibiotika zu versuchen. Nur wenn das nichts nützt oder wenn Antibiotika nicht vertragen werden, würde ich es mit Alternativmedizin versuchen.<br />
<br />
Das war hier in diesem Forum mein letzter Beitrag. Da ich das Gefühl habe, daß die Beiträge, die ich hier mit viel Mühe und Zeit verfasse, nicht ankommen, teilweise meine Ausdrucksweise sogar als unverschämte Unterstellung empfunden wird, schreibe ich hier nicht mehr und werde auch aus dem Verein wieder austreten. Wer Interesse hat, kann mich per Email kontaktieren. Ich wünsche euch allen Gesundheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier meine Geschichte, bei der ich hauptsächlich darauf eingegangen bin, wie die jeweiligen Ärzte auf mich reagiert haben:<br />
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<a href="https://documentcloud.adobe.com/link/track?uri=urn%3Aaaid%3Ascds%3AUS%3Ab9b43921-a384-4d2b-a59c-4a21bc996a12" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://documentcloud.adobe.com/link/tra...21bc996a12</a> <br />
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Therapieplan findet ihr hier, wobei ich aus finanziellen Gründen teilweise Tini durch Metro ersetzt habe, da ich dieses auf Kasse bekomme:<br />
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<a href="https://forum.onlyme-aktion.org/attachment.php?aid=3800" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://forum.onlyme-aktion.org/attachment.php?aid=3800</a><br />
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Kurzfassung:<br />
Zeckenbiß August 2016, in Folge Wanderröte und Knieschmerzen, welche beide unter Doxy im Januar 2017 verschwanden. Kurz nach Ende der Doxy-Therapie traten aber neue Beschwerden auf: Kopf-, Nacken-, Rückenschmerzen, Übelkeit, Schwindel, taube Finger beim Aufwachen, Druck unter den Rippen. Nach Einnahme der Medikamente nach obigem Therapieplan dauerte es 2-3 Wochen, bis ich mich schon wieder weitgehend gesund gefühlt habe. Dennoch nahm ich die Medikamente insgesamt 8 Wochen. Dann setzte ich ab und war 13 Wochen lang beschwerdefrei. Zwar wachte ich noch immer mit tauben Fingern auf. Außerdem hatte ich noch immer das Gefühl, daß an meinem linken Augenlid etwas ziehen würde und daß ich an meinem rechten Knie permanent einen Blauen Fleck hätte. Aber das waren Kleinigkeiten, die mich nicht weiter störten.<br />
<br />
Nach 13 Wochen kam dann ein Rückfall mit zitternden Händen, Übelkeit, Kopfschmerzen und Grippegefühl. Daraufhin nahm ich wieder Mino und war wenige Tage später wieder weitgehend beschwerdefrei. Mehrere Absetzversuche brachten immer wieder das gleiche Ergebnis: daß ich mich nach ein paar Wochen wieder krank fühlte, so als ob ich Grippe hätte. Deshalb therapiere ich inzwischen seit 2 Jahren. Zwar habe ich das Quensyl reduziert und auch die Abstände zwischen den Metro-/Tini-Einnahmen vergrößert, mich sonst aber an den von meinem Spezi aufgestellten Therapieplan gehalten. <br />
<br />
Unerwünschte Nebenwirkungen kann ich nicht feststellen, außer vielleicht Schlafprobleme, bei denen man aber nie so genau wissen kann, woher sie kommen. Im Laufe dieser 2 Jahre wurden die Kleinigkeiten immer weniger: Das Ziehen am linken Augenlid verschwand komplett. Während ich bestimmt 1 Jahr lang morgens immer mit tauben Fingern aufgewacht war, ist es jetzt nur noch gelegentlich ein leichtes Kribbeln. <br />
<br />
Zwar bin ich nicht gesund und weiß auch nicht, ob ich es noch mal werde. Aber ich habe dank meiner Medikamente mein Leben zurück. Ich bin voll arbeitsfähig und kann Sport treiben. Zwar brauche ich noch immer etwas mehr Schlaf als vor meiner Erkrankung, aber immerhin bin ich auch 50 Jahre alt. Ich bin glücklich, daß die Sache für mich so glimpflich ausgegangen ist und hoffe sehr, daß das so bleibt.<br />
<br />
Ich kann nur jedem empfehlen, sich nicht vor Antibiotika zu fürchten und sich von einem Borreliose-Spezialisten einen Therapieplan aufstellen zu lassen. Ich kenne 4 Spezis. 3 davon arbeiten nur noch privat, 1 auf Kasse. Wer Links zu meinen 4 Spezis haben möchte, kann mich per Email anschreiben. Es lohnt sich, dafür auch weite Reisen in Kauf zu nehmen. Wer einmal einen Therapieplan von einem Spezi hat, kann sich einen Hausarzt suchen, der ihm die entsprechenden Medikamente auf Kasse verschreibt. <br />
<br />
Aus meiner Sicht ist ein guter Spezi einer, der nach den Leitlinien der Deutschen Borreliose Gesellschaft arbeitet. Daß sich diese noch immer nicht durchgesetzt haben und nur wenigen Ärzten bekannt sind, hat meiner Meinung nach 2 Gründe:<br />
<br />
Zum einen liegt das daran, daß sich Borreliose zu Anfang so unglaublich langsam ausbreitet und die ersten Beschwerden oft nicht von typischen Alltagswehwehchen unterschieden werden können. Wenn die Krankheit richtig zuschlägt, ist es für eine schnelle Heilung schon zu spät. Und das ist der zweite Grund: Daß auch die DBG bis heute kein Rezept gefunden hat, welches in jedem Fall zur Heilung führt. Wenn es so wäre, daß man sagen könnte, statt 3 Wochen Doxy würden 3 Monate Kombitherapie immer zum Ziel führen oder vielleicht 6 Monate oder wenigstens 2 Jahre, dann hätte sich das längst rumgesprochen. Leider ist es so aber nicht. Sondern viele Leute haben nach einer mehrere Jahre andauernden Therapie noch immer Borrelien in ihrem Körper. Das macht die Annahme, daß es sich dabei tatsächlich um eine Infektion handelt, unglaubwürdig. Ich merke das ja auch, wenn ich Monat für Monat wieder bei meinem Hausarzt, der sich bereiterklärt hat, die Spezi-Therapie mitzumachen, meine Rezepte abhole, und allmählich immer mehr die Frage aufkommt, wie lange das denn jetzt noch so weitergehen soll?<br />
<br />
Und dennoch ist aus meiner Sicht die Vorgehensweise der DBG richtig. Nur durch Antibiotika-Gabe kann die bereits chronisch gewordene Krankheit gelindert, die weitere Ausbreitung verhindert und in manchen Fällen geheilt werden. Ich würde jedem raten, es zuerst mit Antibiotika zu versuchen. Nur wenn das nichts nützt oder wenn Antibiotika nicht vertragen werden, würde ich es mit Alternativmedizin versuchen.<br />
<br />
Das war hier in diesem Forum mein letzter Beitrag. Da ich das Gefühl habe, daß die Beiträge, die ich hier mit viel Mühe und Zeit verfasse, nicht ankommen, teilweise meine Ausdrucksweise sogar als unverschämte Unterstellung empfunden wird, schreibe ich hier nicht mehr und werde auch aus dem Verein wieder austreten. Wer Interesse hat, kann mich per Email kontaktieren. Ich wünsche euch allen Gesundheit.]]></content:encoded>
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