Forum Borreliose & Co-Infektionen

Normale Version: Zapper
Du siehst gerade eine vereinfachte Darstellung unserer Inhalte. Normale Ansicht mit richtiger Formatierung.
Seiten: 1 2
Hallo,
hat jemand von euch Erfahrungen mit Zappern (Beck, Clark, oder Baklayan) als unterstützende Maßnahme nach oder während der Antibiose? Ich würde mich über Antworten freuen.
Danke
USch4
Hallo Usch,

ich habe in den Anfängen meiner Erkrankung (nach der fehlgeschlagenen Erstantibiose mit Doxy/20Tage/200mg) einige Erfahrungen gesammelt.

Meine damalige Hausärztin hat mich mit einem "Zapper" behandelt.

Ich empfand das als "Hokuspokus", war aber bereits verzweifelt genug, um mich darauf einzulassen.

Erstaunlicherweise hatte ich zunächst deutliche Verbesserungen. Ich bin zb. mit starken Muskelschmerzen und üblen Herz-/Brustraumbeschwerden rein in die Praxis und nach einer anderhalbstündigen Behandlung schmerzfrei raus.

Ich habe keine Ahnung, ob das dem Placeboeffekt, den üblichen Schwankungen der Symptomatik, oder sonstwas geschuldet war.
Aber es war so. Für mich unerklärlich, aber frappierend.Icon_unknownauthor_zwinker

Letztendlich war mir das aber auch wurscht, solange es geholfen hat.

Leider hielten diese Effekte nicht an.
Nach der ersten Behandlung war ich fast eine Woche symptomfrei.
Die letzte hat nur noch Erleichterung für einen halben Tag gebracht.

Nachdem dann die Praxis über die Weihnachtsfeiertage geschlossen hatte, erfolgte der Totalabsturz.

Ich hab dann die ganze Geschichte nicht weiterverfolgt, da ich mittlerweile auch die ersten, richtig heftigen neurologischen Symptome entwickelt hatte. Undecided
Ich wollte nur noch eine "anständige AB-Therapie" und das es aufhört. Icon_panik

Die hab ich dann auch (über die üblichen Umwege) bekommen und sie hat mich in vielerlei Hinsicht deutlich weitergebracht.

Ich hab allerdings noch so ein "Heimgerät mit Borreliosechip" zuhause rumliegen. Kann sein, dass ich das demnächst mal aktiviere...

Immer unter dem Motto: "Versuch macht kluch!" Icon_winkgrin


Liebe Grüße

Leonie
Hallo,

ich habe das Buch "Heilen mit Biofreqenzen" von Baklayan gelesen. Insgesamt hört sich das schon
vielversprechend an. Bislang habe ich solche "Geräte" für Quatsch gehalten, aber seit einiger Zeit überlege ich doch tatsächlich, mir evtl. solch einen Zapper (Diamond Shield Zapper) zuzulegen.
Nachdem ich mit Samento/Banderol usw. und Rizol sehr gute Erfahrungen mache (habe ich vorher auch für Quatsch gehalten), bin ich auch für einen Zapper offen..... Vielleicht bringt er mich noch ein Stückchen weiter.
Man kann auch bei ebay Zapper kaufen, aber ich weiß nicht, ob die etwas taugen.....
Mir sind 298 Euro für den Diamond Shield Zapper auch ein bisschen viel....

LG
Daniela
Also, ich würde das Geld ja für etwas Sinnvolleres ausgeben. Auch wenn ich mich wiederholen muss - aber Dietmar hat sich diesbezüglich im alten Forum schon die Finger wund geschrieben.

Ich kann ja verstehen, dass man nach einen Strohhalm greift, wenn nichts mehr hilft. Aber wenn das alles so einfach wäre, wären doch sicherlich viele mittlerweile gesund und das Forum hier hätte seine Existenzberechtigung verloren. Meines Erachtens helfen solche Sachen nur einem: dem Hersteller.

Kritisches zum Zapper

Rosenfan
Hallo,

mir hat Bioresonanz gut geholfen und mich arbeitsfähig erhalten.
Heilung habe ich nie erwartet. Aber es war teuer und das Geld war irgendwann zu knapp.
Mein Fazit: Wenn man Geld hat kann es einen Versuch wert sein.


.
Dazu kann ich wiederum sagen, dass sie mir überhaupt nicht geholfen hat - die Bioresonanz. Es war ein Versuch, mehr nicht. Die HP hat gleich gesagt, dass es ihres Wissens nicht bei Borreliose hilft.

Versucht habe ich es trotzdem...Undecided

Rosenfan
@Rosenfan,

für mich handelt es sich nicht um einen "Strohhalm". Mir geht es gut,
nach 3 Jahren AB -davon 9 Monate durchgehend Kombi-Therapie-, ca. 1 Jahr Cowden und nun seit 1 Monat Rizol-Einnahme.
Du hättest doch, nicht böse sein, auch Banderol, Samento usw. und
Rizol für "nicht gut" gehalten, so wie ich dich kenne (falls ich mich nicht täusche). ;-)
Es kommt wohl auch auf das Gerät an.
Ein Bekannter meiner Tochter (er ist Zahnarzt) hat seine Borreliose-Beschwerden, es waren allerdings "nur" Gelenkbeschwerden, mit einem Zapper gut bekämpfen können.
An erster Stelle sollte aber immer eine AB-Therapie stehen.


LG
Daniela
Natürlich kann es sein, daß eine bestimmte Methode auch mal eine Art Erfolg bringt.
Allerdings "von Dauer" scheint mir das beim Zapper nicht der Fall gewesen zu sein.

Ich habe jedenfalls bei all diesen Sachen ein sehr mulmiges Gefühl.
Für uns käme sowas nicht in Frage.

Aber ich will euch euren Optimismus ja auch nicht nehmen.
Viel Glück weiterhin!

Liebe Grüße

Amrei
@Rosenfan: Ob Zapper Unsinn ist oder nicht, da kann ich nichts zu sagen. Aber Dein Argument, wenn da etwas dran wäre, gäbe es das Forum nicht mehr, ist etwas weit hergeholt:
An AB, Samento und anderen Dingen ist etwas dran, und trotzdem tummeln sich hier nach wie vor viele Leute.
Daß etwas die Borreliose nicht heilen kann, bedeutet ja nicht, daß es nicht die Wirkung anderer Therapien begünstigen, das Immunsystem stärken oder auch einfach nur die Symptome lindern kann.
In diesem Beitrag werden wichtige Hinweise zu Zappen und Spezifischer Frequenztherapie (Clark) gegeben und auch mögliche Wirkmechanismen aufgezeigt:
http://www.naturarztpraxis.ch/index.php/...rasitenkur

Ich habe selbst ein Gerät und teste mich (und andere) mit einem resonanzbasierten Test. Ich habe viele Co-Infektionen gehabt und alle mittels Spezifischer FT beseitigt! Man muss nur wissen, wie es wirklich funktioniert und die Therapie-Paramter exakt ermitteln.

Das Zappen ist quasi ein Gießkannenprinzip. Nach bisheriger Erkenntnis schwächt es viele verschiedene Parasiten (Bakterien, Viren, etc) gleichzeitig durch Änderungen an der Zellmembran. Ob sie dadurch auch zerstört werden oder "nur" für das immunsystem (wieder) sichtbar und angreifbar, ist noch offen.
Die Spezifische FT zerstört jeweils nur eine Art von Parasiten! Ich habe so heimtückische Biester wie EBV, Staphylokokken, Streptokokken, Yersinien, Adenovirus, etc etc damit beseitigt (nach vorher teils schweren Symptomen).

Versteckte Parasiten (hinter Biofilm oder verkappselt) kann man auch testen und dann auch genauso therapieren, muss dabei allerdings immer wieder Zwischenschritte einlegen, um die "Umhüllung" aufzubrechen.

Fragen dazu beantworte ich gerne, auch per PN.

gruß kf
Seiten: 1 2
Referenz-URLs